Science Slam „Weinbrenner“ in der Stadtkirche
2. Juli 19:00 Uhr

Mund auf und Bühne frei für die Wissenschaft!
Auf dich wartet an diesem Abend in der Stadtkirche Karlsruhe eine geballte Ladung Wissen zum Thema WEINBRENNER, das durch kreative PowerPoint-Präsentationen, lustige Memes, absurde Fakten und sympathische Rednerinnen und Redner schmackhaft gemacht wird. Nur zehn Minuten haben sie Zeit, dich zu überzeugen und mit einem tosenden Applaus belohnt zu werden.
Der Eintritt ist kostenfrei, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich. Es gilt das Prinzip first come, first serve. Einen Sitzplatz können wir demnach leider nicht allen garantieren.
Der Science Slam ist ein Projekt des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, des KIT und des TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum.
Slammerinnen und Slammer
Anna Herzog
„Geistreich! Bioökonomie im Bau- und Ausbaugewerbe“
In Karlsruhe treibt ein Geist sein Unwesen und beschwert sich über zu viele Bau- und Abbruchabfälle. Können die Geisterjäger helfen und dem Spuk ein Ende setzen?


Andreas Schäfer
„Architecture of Disaster – Wie unsere gebaute Umwelt Katastrophen entstehen lässt und verhindern kann.“
Egal, ob Einfamilienhaus, Krankenhaus oder Luxusresort bis hin zur umfassenden Stadtplanung, mit unserer Architektur entscheiden wir mit, ob aus Regen, Hitze oder Erdbeben letztlich eine Katastrophe wird. Wie ergeben sich daraus Risiken und wie gestalten wir damit unsere Resilienz von morgen?
Sophia Hausner
„Digitales und zirkuläres Bauen – Digitale Bautechnologien für die Integration biogener und wiederverwerteter Materialien in Verbundbauweisen“
Die Professur Digital Design and Fabrication (DDF) des KIT beschäftigt sich mit digitalen Technologien für das kreislauffähige Bauen. Erforscht wird, wie lokale, nachwachsende und recycelte Materialien mithilfe computergestützter Planung und robotergestützter Fertigung sinnvoll in Konstruktionen eingesetzt werden können und wie traditionelle Bautechniken dabei neu interpretiert werden.


Mehmet Aksözen
„Alt ist das neue Innovativ“
„Alte Besen kehren gut“, sagt das Sprichwort. Weinbrenners Bauten stehen seit über zwei Jahrhunderten – nicht trotz ihres Alters, sondern wegen ihrer Qualität. Ist vielleicht Denkmalschutz nicht nur Bewahrung der Vergangenheit – sondern auch eine Investition in die Zukunft?