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SUMMARY:Exklusives Event für Mitglieder des KIT-Business-Clubs zum Thema Quantentechnologien
DESCRIPTION:EINLADUNG ERFORDERLICH \n\n\n\nWo steht die Forschung\, wie weit ist die Gesellschaft und wann findet die Quantentechnologie flächendeckend ihren Einsatz? Geladene Gäste erfahren hier mehr zum aktuellen Stand in den Bereichen Quantencomputing/-algorithmen sowie Quantenkommunikation am KIT. \n\n\n\nWeitere Infos über den KIT Business Club hier. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:„Wenn Innovation floppt: Die Anatomie des schöpferischen Scheiterns“ Vortrag mit anschließender Möglichkeit zum Q&A und Netzwerken
DESCRIPTION:„Wenn Innovation floppt: Die Anatomie des schöpferischen Scheiterns“ \n\n\n\nInnovatorisches Scheitern – nicht Erfolg – ist der Regelfall! Dessen ungeachtet avancierte der Prozess des Scheiterns bis heute nur selten zum Gegenstand historischer Untersuchungen. Das ist umso bedauerlicher\, als eine Analyse des Misserfolgs nicht nur zu einem besseren Verständnis des Scheiterns selbst führen kann\, sondern auch zu einem umfassenderen und realitätsnäheren Bild des technischen Wandels. \n\n\n\nIm Vortrag wird Prof. Dr. Reinhold Bauer anhand einiger Fallbeispiele für gescheiterte Innovationsprozesse Einblicke in die „Anatomie des Scheiterns“ vermitteln und darüber hinaus deutlich machen\, was die Auseinandersetzung mit „Flops“ bringen kann. \n\n\n\nProf. Dr. Reinhold Bauer\, Leiter der Abteilung Wirkungsgeschichte der Technik am Historischen Institut der Universität Stuttgart \n\n\n\nProf. Dr. Reinhold Bauer studierte von 1987 bis 1993 Wissenschafts- und Technikgeschichte\, Neuere Geschichte und Kraftfahrzeugtechnik an der TU Berlin. Dort promovierte er auch im Jahre 1998 mit dem Thema „PKW-Bau in der DDR. Entwicklungslinien und Innovationsprobleme“. An der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg habilitierte er sich im Jahre 2005 mit seiner Schrift: „Gescheiterte Innovationen und technologischer Wandel. Zu den Gründen innovatorischen Scheiterns“. Von 1994 bis 2008 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Wissenschaftlicher Assistent an der HSU tätig. Im Wintersemester 2005/2006 vertrat er die Professur für Technik- und Umweltgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum sowie vom Herbsttrimester 2008 bis zum Herbsttrimester 2009 die Professur für Neuere Sozial-\, Wirtschafts- und Technikgeschichte an der HSU. Mit dem Wintersemester 2011/12 trat Prof. Bauer die von der Berthold Leibinger Stiftung finanzierte Professur für die Wirkungsgeschichte der Technik an der Universität Stuttgart an. Von 2014 bis 2021 war er Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees der „Division for the History of Science and Technology“ der „International Union for the History and Philosophy of Science and Technology“ (IUHPST-DHST). Seit 2019 ist er Direktor des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart\, seit 2025 Geschäftsführer der „Gesellschaft für Technikgeschichte“. \n\n\n\nLernt zudem unsere Netzwerke KIT Industry Experts und den KIT-Business-Club kennen: \n\n\n\nKIT Industry Experts \n\n\n\nDie KIT Industry Experts sind ein Netzwerk aus ehemaligen Studierenden und Mitarbeitenden des Karlsruher Instituts für Technologie\, die heute in leitenden Positionen in der Wirtschaft tätig sind. Mit ihrer praktischen Erfahrung und ihrem Branchenwissen unterstützen sie das KIT bei der Weiterentwicklung von Innovationen\, dem Technologietransfer und dem Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie. Sie fungieren als Brückenbauer\, geben Impulse aus der Praxis und helfen dabei\, Forschungsergebnisse in marktfähige Lösungen zu überführen. \n\n\n\nKIT-Business-Club \n\n\n\nDer KIT-Business-Club bringt Unternehmen und das Karlsruher Institut für Technologie auf einer exklusiven Plattform zusammen. Ziel ist es\, nachhaltige Kooperationen zu fördern\, den Wissensaustausch zu intensivieren und gemeinsam Innovationspotenziale zu erschließen. Mitglieder profitieren von direkten Kontakten zu Forschenden\, exklusiven Veranstaltungsformaten sowie frühzeitigem Zugang zu neuen Technologien und Talenten aus dem KIT-Umfeld. Der Club ist ein Ort für strategische Partnerschaften auf Augenhöhe.
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SUMMARY:Verleihung der NEULAND Innovationspreise
DESCRIPTION:Der NEULAND Innovationswettbewerb \n\n\n\nDas Format richtet sich an wissenschaftliche Mitarbeitende und Promovierende des KIT und ruft diese einmal jährlich auf\, ihre innovativen Ideen und Projekte aus der Forschung zu präsentieren. Ziel ist es\, den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis zu fördern und neue Kooperationen mit der Industrie anzustoßen. Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Kategorien. Der Ideenpreis richtet sich an vielversprechende Konzepte mit hohem Innovationspotenzial\, die auf Forschungsergebnissen des KIT basieren und auf eine spätere wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung abzielen. Der Technologietransferpreis wiederum zeichnet Projekte aus\, bei denen Forschende des KIT gemeinsam mit Partnern aus der Industrie an der Weiterentwicklung und konkreten Umsetzung von Technologien arbeiten. Am 14. Mai 2025 tagte das siebenköpfige Gutachtergremium (https://kit-neuland.de/de/innovationswettbewerb/jury/)\, um die eingegangenen Ideen zu bewerten und die Nominierten für die Preisverleihung am 01.07.2025 im Rahmen der Wissenswoche festzulegen. \n\n\n\nNominierte Projekte für den Ideenpreis 2025 (genannt in der Reihenfolge der Einreichung): \n\n\n\nIP 1315: ReacTUNE: Intelligente Reaktordesign-Optimierung – vom Konzept bis zur Fertigung\, von M.Sc. Mertcan Kaya & Prof. Dr-Ing. Christoph Klahn vom Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) \n\n\n\nIP 1320: Hybrid-Extrusion-Printing – Fleischanaloga mit komplexen Strukturen aus protein- und fettreichen Phasen\, von Laurids Pernice\, Nico Leister & Markus Fischer vom Institut für Bio- und Lebensmittelverfahrenstechnik (BLT-LVT) \n\n\n\nIP 1330: CeraMMAM – Universelle Binder für die nächste Generation additiv gefertigter Hochleistungs-Keramiken von Prof. Dr.-Ing. Frederik Zanger\, Johannes Schubert & Chantal-Liv Lehmann vom Institut für Produktionstechnik (wbk) \n\n\n\nErstplatzierung der Kategorie Technologietransferpreis: \n\n\n\nTP1304: Micro-Raman system for the detection of all six hydrogen isotopologues for Fusion power plants von Dr. Robin Größle\, Dr. Florian Priester & Dr. Alexander Marsteller vom Institut für Astroteilchenphysik Tritiumlabor Karlsruhe (IAP\, TLK) sowie dem Industriepartner smolsys ltd. Schweiz
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SUMMARY:Keynote Dr. Falko Busse\, President Bruker BioSpin
DESCRIPTION:„Bruker und das KIT – Eine Partnerschaft mit Geschichte und Zukunft: Wie regionale Innovationsökosysteme erfolgreich wachsen“ \n\n\n\nSeit Jahrzehnten steht die enge Verbindung zwischen Bruker und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) exemplarisch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen akademischer Forschung und industrieller Innovation. Bruker\, 1960 mitbegründet von Prof. Günther Laukien\, damals Professor für Experimentalphysik an der Universität Karlsruhe\, zählt zu den ersten Start-ups Deutschlands und hat sich zu einem weltweit führenden Anbieter analytischer Instrumente entwickelt. Der kontinuierliche Austausch mit dem KIT\, insbesondere die seit 40 Jahren bestehende Kooperation mit dem Institut für Technische Physik (ITEP)\, war maßgeblich für diesen Erfolg und führte zu zahlreichen wegweisenden Technologien. Diese Zusammenarbeit steht exemplarisch für Brukers Philosophie\, echte Innovation durch engen Austausch zwischen Forschung und Industrie zu ermöglichen. \n\n\n\nHeute ist Bruker ein bedeutender Partner der Wissenschaft. Diese Haltung prägt bis heute die Unternehmenskultur\, die im Versprechen „Innovation with Integrity“ zum Ausdruck kommt: Innovation wird nicht als Selbstzweck verstanden\, sondern stets mit klarem gesellschaftlichem Nutzen verbunden.  \n\n\n\nDr. Falko Busse\, Präsident der Bruker BioSpin Group  \n\n\n\nDr. Falko Busse ist seit 2018 Präsident der Bruker BioSpin Group und verantwortet das weltweite Geschäft des Unternehmens\, das führend in der Entwicklung innovativer Technologien für die Magnetresonanzspektroskopie und -bildgebung ist. Zuvor war er in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der Bruker-Gruppe tätig\, unter anderem als stellvertretender Präsident sowie als Executive VicePresident für Forschung\, Entwicklung\, Betrieb und Marketing.Vor seinem Wechsel zu Bruker war Dr. Busse über 20 Jahre bei Philips Healthcare in leitenden Positionen aktiv – zuletzt als General Manager für Radiologie-Lösungen und MR-Therapie.Er studierte Physik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\, wo er auch promovierte.
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SUMMARY:Panel-Diskussion „Wie gelingt ein erfolgreiches regionales Innovationsökosystem?“
DESCRIPTION:Im Anschluss an die Keynote diskutieren unsere Expertinnen und Experten aus Wirtschaft\, Forschung und Verbänden\, wie ein regionales Innovationsökosystem erfolgreich gestaltet werden kann. Im Zentrum stehen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft\, die Bedeutung eines unterstützenden Umfelds für Gründungen sowie die Rolle von Kultur\, Strukturen und Verantwortung. Die Diskussion beleuchtet persönliche Erfahrungen\, strukturelle Herausforderungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten – mit dem Ziel\, Impulse für eine lebendige Innovationslandschaft in der Region zu setzen. \n\n\n\nUnsere Expertinnen und Experten des Panels: \n\n\n\nDr. Falko Busse\, Präsident der Bruker BioSpin Group \n\n\n\nDr. Falko Busse ist seit 2018 Präsident der Bruker BioSpin Group und verantwortet das weltweite Geschäft des Unternehmens\, das führend in der Entwicklung innovativer Technologien für die Magnetresonanzspektroskopie und -bildgebung ist. Zuvor war er in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der Bruker-Gruppe tätig\, unter anderem als stellvertretender Präsident sowie als Executive Vice President für Forschung\, Entwicklung\, Betrieb und Marketing. Vor seinem Wechsel zu Bruker war Dr. Busse über 20 Jahre bei Philips Healthcare in leitenden Positionen aktiv – zuletzt als General Manager für Radiologie-Lösungen und MR-Therapie.Er studierte Physik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\, wo er auch promovierte. \n\n\n\nProf. Dr. Thomas Hirth\, Vizepräsident Transfer und Internationales \n\n\n\nProfessor Dr. Thomas Hirth\, geboren 1962 in Michelbach/Kreis Rastatt\, studierte Chemie an der Universität Karlsruhe (TH)\, einer der Vorgängereinrichtungen des KIT\, und promovierte anschließend in Karlsruhe am Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie. Seit 1992 war er in verschiedenen Funktionen bei der Fraunhofer-Gesellschaft tätig\, zuletzt als Bereichsleiter Umwelt-Engineering am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal. Im Dezember 2007 übernahm er die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. Von 2012 bis 2015 war Hirth Sprecher des Verbunds Life Sciences und Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer-Gesellschaft. Seit April 2008 hatte er zudem eine Professur an der Universität Stuttgart und die Leitung des Instituts für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie IGVP der Universität Stuttgart inne. Von 2012 bis 2015 war Hirth Prodekan der Fakultät 4 Energie-\, Verfahrens- und Biotechnik der Universität Stuttgart. Am 1. Januar 2016 trat Thomas Hirth sein Amt als Vizepräsident am KIT an. Seine zweite Amtszeit begann am 1. Januar 2022 und endet am 31. Dezember 2027. \n\n\n\nMartin Hermatschweiler\, Geschäftsführer und Mitgründer Nanoscribe GmbH & Co. KG \n\n\n\nMartin Hermatschweiler ist Mitgründer und CEO von Nanoscribe seit der Gründung im Jahr 2007 als Spin-off des KIT. Er studierte Physik in Ulm und Karlsruhe. Unter anderem wurde er vom Wirtschaftsmagazin „Capital“ zu den 40 talentiertesten Unternehmern unter 40 Jahren in Deutschland gewählt. Unter seiner Leitung wuchs das Unternehmen von ursprünglich drei Mitarbeitern zu einem multinationalen mittelständischen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern an den Standorten Karlsruhe\, Shanghai und Boston. Nanoscribe ist seit November 2024 Teil der Lab14 Gruppe mit Sitz in Heidelberg. \n\n\n\nDaniela Bechtold\, geschäftsführende Gesellschafterin der big. bechtold-gruppe \n\n\n\nDaniela Bechtold ist geschäftsführende Gesellschafterin der big. bechtold-gruppe\, einem familiengeführten Dienstleistungsunternehmen mit über 3.000 Mitarbeitenden in mehreren europäischen Ländern. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe war sie unter anderem als Beraterin bei Ernst & Young tätig\, bevor sie 2010 in das Familienunternehmen einstieg. Darüber hinaus engagiert sie sich in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen – etwa als Vorstandsmitglied der KIT-Stiftung\, der Stiftung Deutsche Wirtschaft und der IHK Karlsruhe. \n\n\n\nVolker Hasbargen\, Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe \n\n\n\nVolker Hasbargen\, geboren 1963 in Bruchsal\, ist seit 2025 Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Nach einer Banklehre und einem BWL-Studium an der LMU München übernahm er 1994 leitende Funktionen im Familienunternehmen hans-h.hasbargen GmbH & Co. KG\, dessen Inhaber er seit 1998 ist. Das Unternehmen ist auf Werbeartikel für Apotheken\, Dosiersysteme für Medikamente und den Vertrieb vonhochwertigen Haushaltswaren nach China spezialisiert. Sein IHK-Engagement begann 1995 bei den Wirtschaftsjunioren\, seit 2009 ist er Mitglied der Vollversammlung. Es folgten verschiedene Ämter\, darunter der Vorsitz im Großhandelsausschuss und von 2017 bis 2021 das Amt des Vizepräsidenten. Von 2021 bis 2025 war Hasbargen Erster Vizepräsident der IHK Karlsruhe. Er engagiert sich darüber hinaus auch an anderer Stelle ehrenamtlich\, u. a. seit 2013 als Handelsrichter.
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SUMMARY:Brain Bites mit dem InnovationsCampus Mobilität der Zukunft
DESCRIPTION:Transfer vom Labor in die Anwendung: neue Mobilitätstechnologien zum Anfassen \n\n\n\nDie Mobilität in unseren Städten verändert sich: Automatisiertes Fahren\, alternative Antriebe und vernetzter Verkehr versprechen mehr Sicherheit\, Komfort und Nachhaltigkeit. Doch wie kommen diese Technologien aus dem Labor in die Anwendung? Wie lässt sich dieser Transfer erfolgreich gestalten? Wie können wir den Nachwuchs für die Themen begeistern? \n\n\n\nSandra Kauffmann-Weiss (Geschäftsführerin InnovationsCampus Mobilität der Zukunft) und Till-Falco Böse (Transfermanager InnovationsCampus Mobilität der Zukunft) zeigen\, wie genau das gelingt. Mit mobilen Forschungslaboren\, interaktiven Exponaten und alltagsnahen Demonstratoren wird die Zukunft greifbar – für Forschende\, für die Industrie ebenso wie für Schulklassen und Familien.
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SUMMARY:Talk: Innovationspotential kreativ und international gestalten
DESCRIPTION:Christoph Kempf vom IPEK startet den Impulsvortrag mit einer Einführung in die Welt der Innovation. Welche Voraussetzungen bedarf es\, dass Innovationen überhaupt möglich sind? Über die Innovationsgleichung wird die Bedeutung von Kreativität für das Entwickeln von Ideen mit hohem Innovationspotential verdeutlicht. Im Anschluss geht es um die Zusammenarbeit in internationalen Teams und die Möglichkeiten zur Vernetzung von Experten aus verschiedensten Ländern durch die EU.FFICIENT Plattform. Die Fokusbereiche sind hier Mobilität\, KI/Digital\, Health Tech und Advanced Manufacturing.
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SUMMARY:maKeIT HAPPEN – From Clouds to Crowds: Climate Science in Action
DESCRIPTION:Climate change is serious business — but that doesn’t mean talking about it has to be complex and difficult tounderstand. \n\n\n\nAt our next maKeIT HAPPEN event on Kronenplatz\, two KIT researchers show how climate science can come alive: on stage\, in the lab\, and out in the world. \n\n\n\n🎙️ Hannah Meyer takes her audience to the desert – literally. As a climate researcher\, she investigates\, among other things\, how dust from the Sahara affects our environment. But her work doesn’t stop in the lab and field: through science slams\, she brings complex climate topics to the stage and makes them accessible\, fun\, and relatable. At maKeIT HAPPEN\, she’ll share how she found her way into science slams – and and how she is contributing to the battle against climate change. \n\n\n\n🧪 Dr. Ottmar Möhler keeps his head in the clouds – for good reason. As an atmospheric scientist\, he leads research at KIT’s AIDA cloud chamber\, where he simulates real-world conditions to study how tiny particles influence cloud formation and the climate. But his impact goes far beyond simulations: Ottmar works closely with industry partners to develop new instruments and regularly opens his lab to the public. At maKeIT HAPPEN\, he’ll share how collaboration and curiosity drive his research – and how cloud physics can help us better understand climate change.  \n\n\n\nTogether\, they’ll share how they each create impact in their own way. Expect chuckles\, “aha” moments\, and insights that will stick with you long after the event ends. \n\n\n\nJoin us for an evening full of: \n\n\n\n\nHonest and humorous takes on doing climate research today.\n\n\n\nReal stories from two different paths of science transfer.\n\n\n\nThoughtful conversations with curious minds over snacks and drinks.\n\n\n\n\n📅 When: 02. July 17:00 – 18:30📍 Where: Kronenplatz\, Karlsruhe🎟️ Free entry – snacks and drinks included🗣️Language: English \n\n\n\n🌬️ Whether you’re a climate nerd\, just wondering what Saharan dust has to do with Karlsruhe or wondering how clouds are created in the lab – come by and get inspired!
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SUMMARY:Finale Pitching Session „Business Planning for Founders – Startup CFO“
DESCRIPTION:As an educational objective defined by Entechnon\, the institute offers the Startup CFO Seminar (Chief Financial Officer) each year\, where students have the opportunity to delve into the financial aspects of startups. They learn a variety of comprehensive techniques to develop an attractive and sustainable Financial Strategy for business initiatives. The final pitch corresponds to the evaluation process\, present their financial strategy for running a startup. The students will respond to a set of questions regarding the strategy designed to solve a specific business case based on SAAS (Software as a Service)\, creating an attractive debate to discover the right financial strategy. \n\n\n\nThis semester\, five groups will participate in the debate. Each group will have 15 minutes for presentation and 5 minutes for Q&A. For students or academics interested in entrepreneurial finance\, this activity provides a valuable opportunity to discuss and learn more about this fascinating topic.
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SUMMARY:K26 Open House: offene Gründungsberatung durch die KIT-Gründerschmiede
DESCRIPTION:Du interessierst dich für das Thema Gründen\, hast schon eine Startup-Idee im Kopf oder möchtest einfach mal wissen\, welche Möglichkeiten es gibt? Dann bist du beim Open House der KIT-Gründerschmiede genau richtig. Hier hast du die Möglichkeit\, mit unseren Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen\, Fragen zu stellen und mehr darüber zu erfahren\, wie der Weg von der ersten Idee bis hin zum eigenen Startup aussehen kann. Wir geben Einblicke in Themen wie Geschäftsmodellentwicklung\, Finanzierungsmöglichkeiten und Netzwerkaufbau – ganz ohne Vorkenntnisse und unverbindlich. Ob du schon eine Idee mitbringst oder einfach nur neugierig bist: Wir unterstützen dich dabei\, den nächsten Schritt zu gehen. Wir freuen uns auf dich! \n\n\n\nWeitere Infos findest Du hier.
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SUMMARY:Vom Labor ins Startup: Erfolgsfaktor Tech-Transfer
DESCRIPTION:Wie wird aus exzellenter Forschung ein erfolgreiches Startup? Wie werden akademische Spin-offs zu skalierbaren Unternehmen? Welche Rahmenbedingungen braucht es im DeepTech-Umfeld\, damit Wissenschaftler*innen den Sprung in die Gründung wagen? Und wie gelingt der Transfer von Technologie und Wissen in die Praxis? \n\n\n\nDiese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Podiumsdiskussion Vom Labor ins Startup: Erfolgsfaktor Tech-Transfer. Gemeinsam mit Gründer*innen\, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen aus Hochschule und Technologietransfer sprechen wir über Wege\, Chancen und Herausforderungen beim Gründungsprozess aus dem Hochschulkontext. \n\n\n\nThemen: \n\n\n\n· Von der Forschung zur Geschäftsidee: Wie entsteht Gründungspotenzial? \n\n\n\n· Unterstützungsangebote an Hochschulen – was wirkt? \n\n\n\n· Technologietransfer in der Praxis: Erfolgsfaktoren & Herausforderungen \n\n\n\n· Besonderheiten von Startups im Bereich Hardware \n\n\n\nZielgruppe: \n\n\n\nAlle\, die sich für Entrepreneurship\, Deep-Tech-Gründungen und Innovation aus der Wissenschaft interessieren – ob Studierende\, Forschende oder Interessierte – wir freuen uns auf euch! \n\n\n\nFür eine bessere Planung freuen wir uns über deine Anmeldung. Die Veranstaltung wird präsentiert von KTUR\, einem Netzwerk von 15 Hauptpartnern\, darunter die EUCOR-Universitäten\, sowie 40 assoziierten Partnern entlang des Oberrheins. Ziel von KTUR ist es\, die Zusammenarbeit und Innovationskraft über nationale Grenzen hinweg zu stärken – und so neue Impulse für die Region zu setzen. Im Anschluss an die Diskussion findet das Gründergrillen der KIT-Gründerschmiede statt\, ebenfalls präsentiert von KTUR. Auch vorher kannst du schon bei der KIT-Gründerschmiede vorbeischauen und deine Startup-Idee beim K26 Open House unseren Gründungsberatern pitchen und dir Tipps holen.  \n\n\n\nWeitere Informationen findest Du hier.
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SUMMARY:Gründergrillen meets KTUR
DESCRIPTION:Das beliebteste Networking-Event der KIT-Gründerschmiede: beim Gründergrillen kannst du erfahrene Gründer*innen treffen\, dich über Geschäftsmodelle\, Fehler und Erfahrungen austauschen oder nach Teammitgliedern und Unterstützungsmöglichkeiten suchen. Auch wenn du (noch) kein Gründungsvorhaben hast\, ist das Event genau das Richtige für dich\, um die Community kennenzulernen. \n\n\n\nIn lockerer Atmosphäre kommen wir bei Bratwurst (auch vegan)\, Musik und Feierabendbier (auch alkoholfrei) auf dem Kronenplatz zusammen. Nutze die Gelegenheit\, Teil der Gründerfamilie zu werden und freut euch auf Networking\, Austausch und einen unvergesslichen Abend. Vorher finden am Fokustag Entrepreneure außerdem das K26 Open House mit offener Gründungsberatung und eine Podiumsdiskussion von KTUR zum Thema Tech-Transfer statt. \n\n\n\nFür eine bessere Planung freuen wir uns über deine Anmeldung.  \n\n\n\nWeitere Informationen findest du hier.
URL:https://www.triangel.space/event/wwn-gruendergrillen-meets-ktur/
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SUMMARY:Innovation Board Game Competition for students
DESCRIPTION:Mundi<Kréa Challenge\n\n\n\nParticipant Expectations \n\n\n\nCome and test your level of creativity\, playing a revolutionary game that gives you the chance to compete with other participants and get the chance to win €500. The challenge will take place during Wissenswoche NEULAND\, and only 25 participants will compete for the prize. During the challenge\, you will receive a short instruction on how to play. You will also have the opportunity to play once before the competition to warm up. \n\n\n\nInvite your peers to participate in this opportunity and play! \n\n\n\nMundi<Kréa Description: \n\n\n\nIt is a revolutionary board game designed based on previous research initiatives in creativity. It combines creativity training and entertainment\, transforming this board game into a memorable and creative experience. \n\n\n\nTransporting participants to various locations worldwide\, they will train their creative problem-solving and communication skills\, enhancing their creative capacity. \n\n\n\nRequirments \n\n\n\n\nThe first 25 participants who can send an email with the word: I want to play Mundi<Kréa will be selected to play in the challenge.\n\n\n\nDue to its characteristics\, only Bachelor’s and Master’s degrees can participate. No matter the field of study. \n\n\n\nPlease send us an email to: neuland@kit.edu and you will have the chance to compete in our challenge. We will contact you to give you more details or inform you if you were selected to play or not.
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SUMMARY:Schülerprogramm der Schülerakademie Karlsruhe
DESCRIPTION:Kreative Ansätze für junge Forschende \n\n\n\nAm 05.07.25 bekommen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit\, auf unkonventionelle Weise die entscheidende Rolle des Bodens im Klimasystem zu erforschen. In einem spannenden interaktiven Format bringen wir Wissen aus der Wissenschaft direkt in die Gesellschaft und eröffnen neue Perspektiven auf den \n\n\n\nKlimawandel. Böden sind dabei weit mehr als nur die Grundlage für Pflanzenwachstum – sie sind ein noch wenig beachteter Klimafaktor mit enormem Potenzial. Sie speichern mehr Kohlenstoff als Ozeane und Wälder zusammen und sind gleichzeitig durch den Klimawandel stark gefährdet. \n\n\n\nDiese Veranstaltung gibt den Teilnehmenden die Chance\, den Zusammenhang zwischen Böden und Klima auf innovative Weise zu verstehen. Mit modernen wissenschaftlichen Methoden und Citizen Science gehen wir der Frage nach\, wie Böden das Klima beeinflussen und wie wir sie besser schützen können. Der Clou dabei: Wir kommen der Sache auf eine ganz besondere Art und Weise auf den Grund – mit einer Unterhose! \n\n\n\nGemeinsam werden wir die geheimen Prozesse im Boden aufdecken\, indem wir untersuchen\, wie Böden Kohlenstoff speichern\, welche Mikroorganismen sie beheimaten und welche Rolle sie im Klimageschehen spielen. Diese ungewöhnliche\, aber sehr effektive Methode wurde im Rahmen eines Citizen-Science-Projektes entwickelt\, das die Wissenschaft direkt zu uns nach Hause bringt. \n\n\n\nDie Veranstaltung verbindet wissenschaftliche Theorie mit praktischer Erfahrung und zeigt\, wie innovative Ansätze den Wissenstransfer zwischen Forschung und Gesellschaft fördern können. Seien Sie dabei\, wenn wir auf spannende und kreative Weise entdecken\, wie Böden zum Klimaschutz beitragen können – und wie jeder von uns Teil der Lösung sein kann! \n\n\n\nDie Aktion in der Wissenswochen von der Schülerakademie Karlsruhe e.V. angeboten und wurde im Rahmen des Citizen-Science-Projekt „Beweisstück Unterhose“ konzipiert. Um Anmeldung wird gebeten. Wir starten am 05.07. um 9:15 Uhr und sind auch im Gelände unterwegs.  \n\n\n\nAnmeldung und weitere Informationen hier oder per E-Mail an Michael Gauß (Michael.Gauss3@kit.edu).
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SUMMARY:Mitmachstationen für die ganze Familie – Wissenschaft erleben und Ideen generieren
DESCRIPTION:Entdecken\, ausprobieren und staunen – beim Family & Friends Day erwartet euch Wissenschaft zum Anfassen! Erlebt an unseren Mitmachstationen\, wie innovative Ideen entstehen und in die Praxis umgesetzt werden. Probiert euch spielerisch an den unterschiedlichen Mitmachstationen aus und taucht mit uns ein in die faszinierende Welt von Wissenschaft und Innovation!
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SUMMARY:Late Night Show „Stulle – wissenschaftlich belegt“
DESCRIPTION:Die Late-Night-Show „STULLE – Wissenschaftlich belegt“ bietet am Samstagabend den krönenden Abschluss der Wissenswoche NEULAND. Freu dich auf spannende Interviews\, interaktive Quizrunden und mitreißende Live-Musik. \n\n\n\nUnser Speaker: Laurids PerniceLaurids Pernice absolvierte 2016 sein Abitur in Freiburg im Breisgau. Für das Studium des Chemieingenieurwesens und der Verfahrenstechnik zog er nach Karlsruhe an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Erste Berührungen mit der Herstellung texturierter Fleischersatzprodukte hatte er bereits während des Bachelorstudiums. Praktische Einblicke in industrielle Herstellungsprozesse gewann er im Rahmen eines Praktikums bei Nestlé. In seiner Masterarbeit befasste er sich mit der simulativen Beschreibung des Extrusionsprozesses für texturierte Fleischersatzprodukte und wurde dafür beim Tag der Offenen Tür 2025 mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Sein Studium schloss er 2023 mit dem Master of Science erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er seine Promotion am Institut für Lebensmittelverfahrenstechnik. Seit2024 wird er dabei als Stipendiat von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. \n\n\n\nAbstractEin wesentlicher Treiber des Klimawandels ist die Lebensmittelindustrie\, wobei die Fleischproduktion den größten Einfluss hat. Daher liegt es in der Verantwortung der Lebensmittelbranche\, den Übergang zu einer alternativen\, pflanzlichen Ernährung für große Teile der Bevölkerung zu erleichtern. Obwohl bereits eine breite Palette an veganen Fleischersatzprodukten verfügbar ist\, besteht weiterhin Optimierungsbedarf bei derNachbildung der komplexen Faserstrukturen\, die das Mundgefühl von Fleisch bestimmen. \n\n\n\nBei der Herstellung von Fleischanaloga wird industriell das Extrusionsverfahren eingesetzt\, mit welchem Pflanzenproteine zu faserartigen Produkten texturiert werden. Aufgrund des Verfahrens können jedoch kaum andere Komponenten (Fette\, Aromen und Hydrokolloide) als Proteinisolate eingesetzt werden und die Struktur ist neben den feinen Fasern (0\,1 mm) sehr homogen.  \n\n\n\nKomplexere Strukturen können mittels Food-Printing hergestellt werden. Hier wird das Produkt über wenige Einzeldüsen hergestellt\, wobei Pasten strangweise abgelegt werden\, um sukzessive das Produkt aufzubauen. Damit können verschiedene Mischungen so verbunden werden\, dass fett- und proteinreichere Bereiche sich wie in Fleisch abwechseln. Industriell ist Food-Printing jedoch aufgrund geringer Durchsätze kaum konkurrenzfähig.  \n\n\n\nEine innovative Strategie zur Überwindung dieses Zielkonflikts stellt die Hybrid-Extrusion-Printing Technologie dar. Hier können über spezielles Verschalten zweier Düsenscharen am Ende eines Extruders\, komplexeste Strukturen bei Durchsätzen von mehreren Tonnen pro Stunde erreicht werden.  \n\n\n\nDas Herzstück des Hybrid Extrusion Printing ist die innovative Zweistofflochblende\, welche die Inline-Zuführung von saftigkeitssteigernden fettreichen Phasen zum Hauptextrudatstrom ermöglicht\, ohne die Primärstrukturierung auf Mikroebene beispielsweise über Phasenseparationsmechanismen zu behindern. Konkret wird in der ersten Sektion der ZLb die Aufteilung des Proteinstroms erreicht und damit auf makroskopischer Ebene die Imitation der Muskelfaserbündel angestrebt ohne die Ausprägung der muskelfaserimitierenden Primärstruktur zu verhindern. In der zweiten Sektion erfolgt über separate Kanalführungen die Verteilung der fettreichen Phase zur Annäherung des die Muskelphaserbündel umschließenden Bindegewebes. Protein- und fettreiche Phasen treffen erst im Nachgang der Lochblende aufeinander\, was homogenes Fließen der Proteinströme über alle Kanäle der ersten Sektion ermöglicht.
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SUMMARY:"Science for Impact" mit Prof. J. S. Hesthaven
DESCRIPTION:Zum Livestream \n\n\n\nAuf einen Kaffee mit J.S. Hesthaven und Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie & Politik. \n\n\n\n “Science for Impact” ist das Motto des neuen Präsidenten des KIT\, Prof. J.S. Hesthaven.   \n\n\n\nWissenschaft soll nicht nur Erkenntnisse schaffen\, sondern auch Wirkung entfalten – gesellschaftlich\, politisch und wirtschaftlich. Doch was genau bedeutet „Science for Impact“? Welche Verantwortung tragen Forschende\, wenn es um die Wirkung ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse geht? Welche Voraussetzungen innerhalb einer Universität sind notwendig\, damit Forschung tatsächlich etwas verändert? Und wie muss die Kooperation mit externen Partnern ausgestaltet sein\, damit eine Übersetzung von Forschung zu Wirkung stattfindet   \n\n\n\nDiesen Fragen widmen wir uns gemeinsam mit J.S. Hesthaven (Präsident des KIT)\, Caroline Pim (Vizepräsidentin Energienetze\, Schneider Electric) und Dr. Gabriela Wülser (Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) Stv. Bereichsleitung Wissenschaft & Politik\, Leitung Initiative für Nachhaltigkeitsforschung) bei Kaffee und Kuchen über konkrete Ideen & gemeinsame Forderungen. Den Auftakt bildet ein persönlicher Zugang der Impulsgeberinnen und Impulsgeber zu dem Thema „Science for Impact“.  \n\n\n\nIm Anschluss seid Ihr gefragt! Bei Kaffee und Kuchen wird diskutiert und reflektiert. Dabei geht es nicht nur um den persönlichen Austausch\, sondern auch um das Formulieren konkreter Ideen und Forderungen: Was braucht es\, damit Wissenschaft Wirkung entfalten kann? Welche Rolle spielen Kooperationen\, Strukturen und Anreize – und wie können diese konkret aussehen?  \n\n\n\nSeid dabei und diskuriert mit – Wir freuen uns auf Euch! \n\n\n\nDas Real:labor Festival im Überblick. \n\n\n\nGäste\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCaroline PimSchneider Electric Vizepräsidentin Energienetze Deutschland\, Schweiz\, Österreich (seit 1.5.23) Zuvor: Global Sales Director für digitale Inspektionslösungen (Waygate Technologies) 12 Jahre Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien Master of Science in Energie – Fokus Erneuerbare Energien  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Gabriela Wülser  Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) Stv. Bereichsleitung Wissenschaft & Politik Leitung Initiative für Nachhaltigkeitsforschung  \n\n\n\n\n\n\n\n© KIT\, Foto: Markus Breig\n\n\n\n\n\nProfessor Dr. Jan S. Hesthaven\, Jahrgang 1965\, studierte Computational Physics und promovierte an Dänemarks Technischer Universität (DTU) in Kopenhagen. Von 1995 bis 2013 war er Fakultätsmitglied an der Brown University in den USA. Dort fungierte er unter anderem als Gründungsdirektor des Center for Computation and Visualization (2006 bis 2013) sowie als Co-Gründer des Institute for Computational and Experimental Research in Mathematics. Ab 2013 war Hesthaven Professor für Mathematik an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in der Schweiz und von 2021 bis 2024 als Provost und Vizepräsident für alle  akademischen Angelegenheiten der EPFL verantwortlich. Neben der starken Integration von Forschung und Lehre gehörten dazu alle Berufungsverfahren sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Präsidenten der EPFL\, unter anderem zur strategischen Ausrichtung der Universität. \n\n\n\nHesthaven ist Fellow der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften und des Schrifttums\, der American Mathematical Society und der Society of Industrial and Applied Mathematics. Er ist außerdem Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und der Academia Europaea. Im Mai 2024 verlieh die DTU ihm die Ehrendoktorwürde. \n\n\n\nSeit 1. Oktober 2024 ist Jan S. Hesthaven Präsident des KIT.
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SUMMARY:OPEN AIR KI:NO-Sommer | Ich bin dein Mensch
DESCRIPTION:Zum Abschluss unseres KI:NO-Sommers präsentieren wir am 10. Juli den deutschen Spielfilm Ich bin dein Mensch auf dem Kronenplatz. \n\n\n\nIn einer Mischung aus Komödie und Drama folgt der Film der Wissenschaftlerin Alma\, die für eine außergewöhnliche Studie drei Wochen mit dem humanoiden Roboter Tom lebt\, der für sie als „perfekter“ Lebenspartner konzipiert wurde. Was als skeptisches Experiment beginnt\, entwickelt sich zu einer tiefgründigen und emotionalen Reise\, in der Alma sich mit der Frage auseinandersetzt\, was es bedeutet\, einen „perfekten“ Partner zu haben. \n\n\n\n„Ich bin dein Mensch“ wirft dabei auf humorvolle und zugleich melancholische Weise Fragen zu Technologie\, Liebe und menschlicher Verbindung auf. \n\n\n\nGemeinsam mit Dr. Marie-Hélène Adam diskutieren wir im Anschluss über die Themen des Films. Mehr Informationen folgen! \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei und es gilt das Prinzip – first come\, first serve. Einlass ist um 18:30 Uhr. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Marie-Hélène Adam ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am KIT und untersucht in ihrer Forschung die Darstellung von Geschlecht in Science-Fiction-Filmen und -Serien. In ihrer Dissertation analysiert sie die ambivalenten Geschlechterkonzepte in Technikutopien und -dystopien. Ihr interdisziplinärer Ansatz kombiniert feministische\, poststrukturalistische und psychoanalytische Theorien\, um die Wechselwirkungen zwischen normativen und subversiven Geschlechterdarstellungen in der Populärkultur zu erforschen. \n\n\n\n \n\n\n\nDer KI:NO Sommer wird im Rahmen des Projekts ANYMOS vom TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum in Zusammenarbeit mit der Kinemathek Karlsruhe und dem AFK veranstaltet. ANYMOS wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und finanziert von der Europäischen Union\, NextGenerationEU. \n\n\n\nDas ANYMOS-Konsortium: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Abgesagt! Workshop für Schulklassen „KA2055: Unsere Stadt\, unsere Zukunft!“
DESCRIPTION:Der Workshop „KA2055“ lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein\, Visionen und Ideen für die Zukunf zu entwickeln.  \n\n\n\nStell Dir vor\, Du bist im Jahr 2055! Wie sieht das Leben in Karlsruhe und Umgebung aus? Welche Technologien verwenden wir\, und wie verändern sie unser Leben?    \n\n\n\nDas Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) lädt in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler ein\, Visionen und Ideen für die Zukunft zu entwickeln und zu teilen. Welche Wünsche und Vorstellungen hast Du für das Leben in 30 Jahren? Was ist Dir wichtig und vor allem\, wie kann Technik dabei helfen? In einem Ideenwettbewerb kommen die unterschiedlichen Visionen und Vorstellungen zusammen.   \n\n\n\nDu hast Ideen\, aber auch noch ein paar offene Fragen? Du fragst dich zum Beispiel\, wie Forscherinnen und Forscher den Einfluss bestimmter Technologien einschätzen würden\, oder mit welchen Methoden sie versuchen\, selbst ein wenig „in die Zukunft zu schauen“? Oder Du hast eine großartige Idee\, weißt aber einfach noch nicht so genau\, wie Du sie verpackst oder zu Papier bringst? Vielleicht ist ja auch ein kleiner Film eine Idee?   \n\n\n\nIm Workshop berichten Forschende – unsere Zukunftsbuddies – Euch von ihrer Arbeit und stehen Euch dann mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem unterstützen unsere Kolleginnen und Kollegen des Zentrums für Mediales Lernen (ZML) am KIT die Schülerinnen und Schüler ganz konkret und mit dem entsprechenden Equipment in der Erstellung von Beiträgen unterschiedlichster Art – von der Installation über Videos bis zum Podcast. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Hier geht es zur Anmeldung. \n\n\n\n\n\nHinweis: Alle Teilnehmenden des Workshops können sich – falls noch nicht geschehen – bis zum 18. Juli 2025 für den Wettbewerb „#KA2055: Unsere Stadt\, unsere Zukunft!“ anmelden unter  www.ka2055.de. Zusätzlich ist eine Anmeldung für den Workshop nötig.
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SUMMARY:Demokratie braucht Teilhabe – wer spricht für wen?
DESCRIPTION:Prof. Jutta Allmendinger ist zu Gast im TRIANGEL und diskutiert mit uns über Demokratie. \n\n\n\nZum krönenden Abschluss unseres Real:labor Festivals laden wir Dich herzlich zu einem Impulsvortrag von Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger zum Thema „Demokratie braucht Teilhabe – wer spricht für wen?“ ein. Im anschließenden Gespräch mit der Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit und Digitalisierung Prof. Dr. Kora Kristof geht es um Teilhabe\, Mitgestaltung und die Rolle von Wissenschaft in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Abschließend hast Du beim Q&A die Gelegenheit\, Deine Fragen loszuwerden. \n\n\n\nProf. Dr. h.c. Jutta Allmendinger\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJutta Allmendinger ist seit 2007 Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie seit 2012 Honorarprofessorin für Soziologie an der Freien Universität Berlin. Sie studierte Soziologie und Sozialpsychologie in Mannheim und Wisconsin-Madison\, prmovierte an der Harvard University und habilitierte an der Freien Universität Berlin.  \n\n\n\n\n\nBevor sie von 2007 bis 2024 als Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig war\, arbeitete sie als Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Jutta Allmendinger ist außerdem Autorin zahlreicher Bücher\, unter anderem „Das Land\, in dem wir leben wollen. Wie die Deutschen sich ihre Zukunft vorstellen“ (2017) und „Es geht nur gemeinsam. Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen“ (2021). Für ihre Arbeit wurde Jutta Allmendinger unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
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SUMMARY:Science Slam @DAS FEST
DESCRIPTION:Am 27. Juli von 17:25-18:15h heißt es auf der Kulturbühne bei DAS FEST: Mund auf und Bühne frei für die Wissenschaft! \n\n\n\nAnlässlich des 200-Jährigen Jubiläums des KIT präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kurz\, anschaulich und mitreißend\, wie Forschung die Zukunft verändert. Nur 10 Minuten haben sie Zeit\, um das Publikum mit ihrem Slam zu überzeugen\, wobei der Einsatz kreativer Mittel wie Performances\, Visualisierungen oder Live-Experimente ausdrücklich erwünscht ist. Die Juniorprofessorin Katja Schwemmer nimmt Dich auf eine Reise durch die Welt der Dialekte. Auf einen Streifzug durch Tiefen und Untiefen des Deutschen Steuerrechts von Liebhaberei bis Überkreuzvermietung nimmt Dich Kai Kortus. Zusätzlich kannst du Dich auf Vanessa Mercedes Kind freuen\, die Dir mit Witz erklärt\, was Brücken eigentlich mit Kuchen zu tun haben. \n\n\n\nDer Science Slam ist ein Projekt des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe\, des KIT und des TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum. \n\n\n\nDiese Slammerinnen und Slammer erwarten uns:\n\n\n\n\n\nKatja Schwemmer\, © ph Freiburg\n\n\n\nKatja Schwemmer \n\n\n\n„Warum nicht nur in Heidelberg\, sondern auch in Wales beim Sprechen gesungen wird und was das mit unserer Identität zu tun hat“ \n\n\n\nKommt mit auf eine Reise durch die Welt der Dialekte! Es geht von Unter- nach Oberfranken\, von Freiburg nach Heidelberg und schließlich auch nach Wales. Aus der Sicht der perzeptuellen Dialektologie schauen wir uns an\, wie wir bestimmte Dialekte wahrnehmen. Wir werden dabei unter anderem erstaunliche musikalische Parallelen zwischen dem kurpfälzischen Dialekt und dem walisischen Englisch aufdecken und herausfinden\, warum Waliser:innen manchmal klingen wie Yoda. \n\n\n\nÜber Katja Schwemmer: \n\n\n\nKatja Schwemmers Werdegang ist auch eine Reise durch die Welt der Dialekte. Sie studierte Grundschullehramt mit Hauptfach Englisch an der Uni Bamberg und verbrachte ein Auslandssemester an der Swansea University in Wales. Dort verliebte sie sich ins walisische Englisch und schrieb darüber nachfolgend an der Uni Freiburg eine Doktorarbeit. In ihrer anschließenden Tätigkeit als Lehrerin u.a. im Schwarzwald bekam sie tiefe Einblicke ins Alemannische. Seit 2023 arbeitet Katja als Juniorprofessorin für Englische Sprache und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg\, forscht u.a. zum Englischunterricht in der Grundschule und schnappt im Alltag begeistert Dialektmerkmale in Heidelberg und Umgebung auf. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKai Kortus \n\n\n\n„50 Shades of §42 AO – Verbotene Liebhaberei im Steuerrecht Oder Wie KI helfen kann\, das Recht gerechter zu machen“ \n\n\n\nEin Streifzug durch Tiefen und Untiefen des Deutschen Steuerrechts von Liebhaberei bis Überkreuzvermietung. \n\n\n\nÜber Kai Kortus: \n\n\n\nUrsprünglich wegen schlechter Studienberatung Studium Geschichte\, Latein\, Mathematik und Philosophie auf Lehramt. Nach dem Abschluss dann neben Promotion in Mathematik ein Jurastudium mit ZQ-Pharmarecht und Baurecht\, Schwerpunkt Recht des Unternehmens. Aktuell u.a. Projektleitung ‚Math4VIP‘ als Kooperationsprojekt zwischen UMR und KIT sowie Dissertation im Steuerrecht. \n\n\n\nFreizeit: Judo (erster Dan\, schwarzer Gürtel)\, BJJ (Brazilian Jiu-Jitsu\, )\, Freiwasserschwimmen (ganzjährig)\, Gitarre und Reiten. \n\n\n\nJura und Judo\, warum? Weil man mit dem einen immer da weiterkommt\, wo einen das andere nicht mehr weiterhilft. ;-) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVanessa Mercedes Kind \n\n\n\n„Backe\, backe Brücken – Wie gute Rezepte Leben retten können“ \n\n\n\n▪ Warum stehen wir eigentlich immer so oft im Stau?▪ Was haben Beton und Bierflaschen gemeinsam?▪ Und was haben Brücken eigentlich mit Kuchen backen zu tun? \n\n\n\nÜber Vanessa Mercedes Kind \n\n\n\n▪ geboren 1992 in Wuppertal \n\n\n\n▪ 2012 – 2019 Studium Bauingenieurwesen am KIT (B.Sc. + M.Sc.) am KIT \n\n\n\n▪ seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Massivbau und Baustofftechnologie (IMB) des KIT\, Forschungsschwerpunkt Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken \n\n\n\n▪ seit 2023 Arbeitsgruppenleiterin am IMB/KIT\, Schwerpunkt Betontechnologie und Bauwerksprüfung \n\n\n\n▪ Mutter einer 8 Monate alten Tochter \n\n\n\n▪ gerade frisch aus der Elternzeit zurück \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDu hast noch nicht genug? Mehr Termine findest du hier.  \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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LOCATION:Günther-Klotz-Anlage\, Bannwaldallee 40\, Karlsruhe\, 76185\, Germany
CATEGORIES:Science Slam
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