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SUMMARY:„Wenn Innovation floppt: Die Anatomie des schöpferischen Scheiterns“ Vortrag mit anschließender Möglichkeit zum Q&A und Netzwerken
DESCRIPTION:„Wenn Innovation floppt: Die Anatomie des schöpferischen Scheiterns“ \n\n\n\nInnovatorisches Scheitern – nicht Erfolg – ist der Regelfall! Dessen ungeachtet avancierte der Prozess des Scheiterns bis heute nur selten zum Gegenstand historischer Untersuchungen. Das ist umso bedauerlicher\, als eine Analyse des Misserfolgs nicht nur zu einem besseren Verständnis des Scheiterns selbst führen kann\, sondern auch zu einem umfassenderen und realitätsnäheren Bild des technischen Wandels. \n\n\n\nIm Vortrag wird Prof. Dr. Reinhold Bauer anhand einiger Fallbeispiele für gescheiterte Innovationsprozesse Einblicke in die „Anatomie des Scheiterns“ vermitteln und darüber hinaus deutlich machen\, was die Auseinandersetzung mit „Flops“ bringen kann. \n\n\n\nProf. Dr. Reinhold Bauer\, Leiter der Abteilung Wirkungsgeschichte der Technik am Historischen Institut der Universität Stuttgart \n\n\n\nProf. Dr. Reinhold Bauer studierte von 1987 bis 1993 Wissenschafts- und Technikgeschichte\, Neuere Geschichte und Kraftfahrzeugtechnik an der TU Berlin. Dort promovierte er auch im Jahre 1998 mit dem Thema „PKW-Bau in der DDR. Entwicklungslinien und Innovationsprobleme“. An der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg habilitierte er sich im Jahre 2005 mit seiner Schrift: „Gescheiterte Innovationen und technologischer Wandel. Zu den Gründen innovatorischen Scheiterns“. Von 1994 bis 2008 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Wissenschaftlicher Assistent an der HSU tätig. Im Wintersemester 2005/2006 vertrat er die Professur für Technik- und Umweltgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum sowie vom Herbsttrimester 2008 bis zum Herbsttrimester 2009 die Professur für Neuere Sozial-\, Wirtschafts- und Technikgeschichte an der HSU. Mit dem Wintersemester 2011/12 trat Prof. Bauer die von der Berthold Leibinger Stiftung finanzierte Professur für die Wirkungsgeschichte der Technik an der Universität Stuttgart an. Von 2014 bis 2021 war er Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees der „Division for the History of Science and Technology“ der „International Union for the History and Philosophy of Science and Technology“ (IUHPST-DHST). Seit 2019 ist er Direktor des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart\, seit 2025 Geschäftsführer der „Gesellschaft für Technikgeschichte“. \n\n\n\nLernt zudem unsere Netzwerke KIT Industry Experts und den KIT-Business-Club kennen: \n\n\n\nKIT Industry Experts \n\n\n\nDie KIT Industry Experts sind ein Netzwerk aus ehemaligen Studierenden und Mitarbeitenden des Karlsruher Instituts für Technologie\, die heute in leitenden Positionen in der Wirtschaft tätig sind. Mit ihrer praktischen Erfahrung und ihrem Branchenwissen unterstützen sie das KIT bei der Weiterentwicklung von Innovationen\, dem Technologietransfer und dem Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie. Sie fungieren als Brückenbauer\, geben Impulse aus der Praxis und helfen dabei\, Forschungsergebnisse in marktfähige Lösungen zu überführen. \n\n\n\nKIT-Business-Club \n\n\n\nDer KIT-Business-Club bringt Unternehmen und das Karlsruher Institut für Technologie auf einer exklusiven Plattform zusammen. Ziel ist es\, nachhaltige Kooperationen zu fördern\, den Wissensaustausch zu intensivieren und gemeinsam Innovationspotenziale zu erschließen. Mitglieder profitieren von direkten Kontakten zu Forschenden\, exklusiven Veranstaltungsformaten sowie frühzeitigem Zugang zu neuen Technologien und Talenten aus dem KIT-Umfeld. Der Club ist ein Ort für strategische Partnerschaften auf Augenhöhe.
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SUMMARY:Keynote Dr. Falko Busse\, President Bruker BioSpin
DESCRIPTION:„Bruker und das KIT – Eine Partnerschaft mit Geschichte und Zukunft: Wie regionale Innovationsökosysteme erfolgreich wachsen“ \n\n\n\nSeit Jahrzehnten steht die enge Verbindung zwischen Bruker und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) exemplarisch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen akademischer Forschung und industrieller Innovation. Bruker\, 1960 mitbegründet von Prof. Günther Laukien\, damals Professor für Experimentalphysik an der Universität Karlsruhe\, zählt zu den ersten Start-ups Deutschlands und hat sich zu einem weltweit führenden Anbieter analytischer Instrumente entwickelt. Der kontinuierliche Austausch mit dem KIT\, insbesondere die seit 40 Jahren bestehende Kooperation mit dem Institut für Technische Physik (ITEP)\, war maßgeblich für diesen Erfolg und führte zu zahlreichen wegweisenden Technologien. Diese Zusammenarbeit steht exemplarisch für Brukers Philosophie\, echte Innovation durch engen Austausch zwischen Forschung und Industrie zu ermöglichen. \n\n\n\nHeute ist Bruker ein bedeutender Partner der Wissenschaft. Diese Haltung prägt bis heute die Unternehmenskultur\, die im Versprechen „Innovation with Integrity“ zum Ausdruck kommt: Innovation wird nicht als Selbstzweck verstanden\, sondern stets mit klarem gesellschaftlichem Nutzen verbunden.  \n\n\n\nDr. Falko Busse\, Präsident der Bruker BioSpin Group  \n\n\n\nDr. Falko Busse ist seit 2018 Präsident der Bruker BioSpin Group und verantwortet das weltweite Geschäft des Unternehmens\, das führend in der Entwicklung innovativer Technologien für die Magnetresonanzspektroskopie und -bildgebung ist. Zuvor war er in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der Bruker-Gruppe tätig\, unter anderem als stellvertretender Präsident sowie als Executive VicePresident für Forschung\, Entwicklung\, Betrieb und Marketing.Vor seinem Wechsel zu Bruker war Dr. Busse über 20 Jahre bei Philips Healthcare in leitenden Positionen aktiv – zuletzt als General Manager für Radiologie-Lösungen und MR-Therapie.Er studierte Physik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\, wo er auch promovierte.
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SUMMARY:Brain Bites mit dem InnovationsCampus Mobilität der Zukunft
DESCRIPTION:Transfer vom Labor in die Anwendung: neue Mobilitätstechnologien zum Anfassen \n\n\n\nDie Mobilität in unseren Städten verändert sich: Automatisiertes Fahren\, alternative Antriebe und vernetzter Verkehr versprechen mehr Sicherheit\, Komfort und Nachhaltigkeit. Doch wie kommen diese Technologien aus dem Labor in die Anwendung? Wie lässt sich dieser Transfer erfolgreich gestalten? Wie können wir den Nachwuchs für die Themen begeistern? \n\n\n\nSandra Kauffmann-Weiss (Geschäftsführerin InnovationsCampus Mobilität der Zukunft) und Till-Falco Böse (Transfermanager InnovationsCampus Mobilität der Zukunft) zeigen\, wie genau das gelingt. Mit mobilen Forschungslaboren\, interaktiven Exponaten und alltagsnahen Demonstratoren wird die Zukunft greifbar – für Forschende\, für die Industrie ebenso wie für Schulklassen und Familien.
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SUMMARY:Talk: Innovationspotential kreativ und international gestalten
DESCRIPTION:Christoph Kempf vom IPEK startet den Impulsvortrag mit einer Einführung in die Welt der Innovation. Welche Voraussetzungen bedarf es\, dass Innovationen überhaupt möglich sind? Über die Innovationsgleichung wird die Bedeutung von Kreativität für das Entwickeln von Ideen mit hohem Innovationspotential verdeutlicht. Im Anschluss geht es um die Zusammenarbeit in internationalen Teams und die Möglichkeiten zur Vernetzung von Experten aus verschiedensten Ländern durch die EU.FFICIENT Plattform. Die Fokusbereiche sind hier Mobilität\, KI/Digital\, Health Tech und Advanced Manufacturing.
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SUMMARY:maKeIT HAPPEN – From Clouds to Crowds: Climate Science in Action
DESCRIPTION:Climate change is serious business — but that doesn’t mean talking about it has to be complex and difficult tounderstand. \n\n\n\nAt our next maKeIT HAPPEN event on Kronenplatz\, two KIT researchers show how climate science can come alive: on stage\, in the lab\, and out in the world. \n\n\n\n🎙️ Hannah Meyer takes her audience to the desert – literally. As a climate researcher\, she investigates\, among other things\, how dust from the Sahara affects our environment. But her work doesn’t stop in the lab and field: through science slams\, she brings complex climate topics to the stage and makes them accessible\, fun\, and relatable. At maKeIT HAPPEN\, she’ll share how she found her way into science slams – and and how she is contributing to the battle against climate change. \n\n\n\n🧪 Dr. Ottmar Möhler keeps his head in the clouds – for good reason. As an atmospheric scientist\, he leads research at KIT’s AIDA cloud chamber\, where he simulates real-world conditions to study how tiny particles influence cloud formation and the climate. But his impact goes far beyond simulations: Ottmar works closely with industry partners to develop new instruments and regularly opens his lab to the public. At maKeIT HAPPEN\, he’ll share how collaboration and curiosity drive his research – and how cloud physics can help us better understand climate change.  \n\n\n\nTogether\, they’ll share how they each create impact in their own way. Expect chuckles\, “aha” moments\, and insights that will stick with you long after the event ends. \n\n\n\nJoin us for an evening full of: \n\n\n\n\nHonest and humorous takes on doing climate research today.\n\n\n\nReal stories from two different paths of science transfer.\n\n\n\nThoughtful conversations with curious minds over snacks and drinks.\n\n\n\n\n📅 When: 02. July 17:00 – 18:30📍 Where: Kronenplatz\, Karlsruhe🎟️ Free entry – snacks and drinks included🗣️Language: English \n\n\n\n🌬️ Whether you’re a climate nerd\, just wondering what Saharan dust has to do with Karlsruhe or wondering how clouds are created in the lab – come by and get inspired!
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SUMMARY:How to Reallabor: Grundlagen – Ansätze – Beispiele (im STUDIO)
DESCRIPTION:Die Besonderheiten der Reallaborforschung kennenlernen und eigene Fragen und Themen einbringen.  \n\n\n\nZiel der Veranstaltung ist es\, Einblicke in Hintergründe und die Praxis der Reallaborarbeit zu geben. Des Weiteren haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, eigene Fragen und Themen einzubringen. Dabei geht es – neben dem Vermitteln von Basiswissen – vor allem um das Erfahren der Besonderheiten von Reallaborarbeit. Zielgruppe sind Forschende am KIT sowie alle an der Reallaborarbeit interessierten Personen aus Wissenschaft\, Zivilgesellschaft\, Kommunen\, Unternehmen und Verwaltung.  \n\n\n\nFür Forschende am KIT und alle Reallabor-Interessierte. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \n\n\n\nAnmeldungen bitte an: claudia.schreider@kit.edu
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SUMMARY:Startup Date mit Mirko Drotschmann
DESCRIPTION:© KIT Gründerschmiede\n\n\n\n\n\n\n\nTriff Mirko Drotschmann bein „Startup Date“ auf dem Kronenplatz! \n\n\n\nAm 9. Juli heißt es wieder: Startup Date auf dem Kronenplatz – dieses Mal mit dem bekannten Journalisten\, Autor\, Moderator und YouTuber Mirko Drotschmann\, den viele unter dem Namen MrWissen2go kennen. \n\n\n\nMit über 2\,3 Millionen Abonnentinnen und Abonnenten auf YouTube vermittelt er spannend aufbereitetes Wissen zu Politik\, Geschichte und aktuellen gesellschaftlichen Themen. Beim Startup Date der KIT-Gründerschmiede gibt er persönliche Einblicke in seine Reise als Medienunternehmer\, Content Creator und Journalist in der digitalen Welt. \n\n\n\nLos geht’s um 17 Uhr auf dem Kronenplatz in Karlsruhe. Für alle\, die nicht vor Ort sein können\, streamen wir das Event live via Zoom – und in Kooperation mit über 10 weiteren Hochschulen direkt in die Hörsäle. \n\n\n\nNeben dem Input von Mirko erwartet euch wie immer: Austausch\, Raum für Fragen und Fotos. Wir freuen uns auf euch und einen inspirierenden Abend mit KIT-Alumni Mirko Drotschmann. Gekühlte Getränke und Networking inklusive. \n\n\n\nDie Startup Dates sind eine Veranstaltungsreihe von Gründungsunterstützerinnen und Gründungsunterstützern an deutschen Hochschulen und ermöglichen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen deutscher Startups und Entrepreneurs: Spannendes\, Überraschendes und Persönliches stehen im Mittelpunkt. Details und Einblicke\, die sonst oft zu kurz komme \n\n\n\nRegistriere dich hier für den ZOOM Link. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Daten zum Frühstück
DESCRIPTION:Bei Kaffee und Brötchen diskutieren geladene Gäste ab 9:30 Uhr (Einlass ab 9:00 Uhr) über die Zusammenarbeit zwischen der Stadt KA und Forschenden des KITs im Kontext datenbasierter Stadtgestaltung.  \n\n\n\nDaten liefern eine zentrale Entscheidungsgrundlage für faktenbasierte Planungs- und Gestaltungsprozesse und bieten daher ein enormes Unterstützungspotenzial; sowohl im Rahmen von Entscheidungsprozessen für die entsprechenden Mitarbeitenden in den Stadtverwaltungen als auch für betroffene/beteiligte Bürgerinnen und Bürger. Sei es\, um Trends zu beobachten und zu analysieren\, mögliche Szenarien zu entwickeln und zu vergleichen\, oder auch\, um die komplexen Wechselbeziehungen im System Stadt sichtbar zu machen.   \n\n\n\nBei einem gemütlichen Frühstück möchten wir uns in kleiner Runde zu diesem Thema austauschen und gemeinsam Ideen/Antworten für folgende Fragen suchen:  \n\n\n\n\nWo sind relevante Schnittstellen hinsichtl. Themen/Fragen der nachhaltigen Stadtentwicklung an denen wir aktuell arbeiten?  \n\n\n\n\n\nWo lohnt es sich für alle\, enger zusammenzuarbeiten?  \n\n\n\n\nBesonderes Augenmerk soll dabei auf der Nutzung und Nutzbarmachung des Sustainable Futures Labs (SFL) liegen – einer immersiven Visualisierungsumgebung\, die datenbasierte Forschung gemeinsam mit Partnern aus Stadt und Gesellschaft ermöglichen soll.   \n\n\n\n\nWas ist das SFL & welche Möglichkeiten bietet es?  \n\n\n\n\n\nWie können Daten der Stadt Karlsruhe dort sichtbar und nutzbar gemacht werden? \n\n\n\n\n\nIie kann auch Stadt Karlsruhe eine solche Umgebung für sich nutzen?  \n\n\n\n\nWir freuen uns auf das Entwickeln konkreter Ideen für zukünftige gemeinsame Projekte\, die wir in den kommenden Monaten/Jahren gemeinsam realisieren wollen\, sowie auf wertvolle Erkenntnissen für die Stadt und die Forschung!
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SUMMARY:Demokratie braucht Teilhabe – wer spricht für wen?
DESCRIPTION:Prof. Jutta Allmendinger ist zu Gast im TRIANGEL und diskutiert mit uns über Demokratie. \n\n\n\nZum krönenden Abschluss unseres Real:labor Festivals laden wir Dich herzlich zu einem Impulsvortrag von Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger zum Thema „Demokratie braucht Teilhabe – wer spricht für wen?“ ein. Im anschließenden Gespräch mit der Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit und Digitalisierung Prof. Dr. Kora Kristof geht es um Teilhabe\, Mitgestaltung und die Rolle von Wissenschaft in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Abschließend hast Du beim Q&A die Gelegenheit\, Deine Fragen loszuwerden. \n\n\n\nProf. Dr. h.c. Jutta Allmendinger\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJutta Allmendinger ist seit 2007 Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie seit 2012 Honorarprofessorin für Soziologie an der Freien Universität Berlin. Sie studierte Soziologie und Sozialpsychologie in Mannheim und Wisconsin-Madison\, prmovierte an der Harvard University und habilitierte an der Freien Universität Berlin.  \n\n\n\n\n\nBevor sie von 2007 bis 2024 als Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig war\, arbeitete sie als Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Jutta Allmendinger ist außerdem Autorin zahlreicher Bücher\, unter anderem „Das Land\, in dem wir leben wollen. Wie die Deutschen sich ihre Zukunft vorstellen“ (2017) und „Es geht nur gemeinsam. Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen“ (2021). Für ihre Arbeit wurde Jutta Allmendinger unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
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