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SUMMARY:Brain Bites & Führung | Stadtbahntunnel Karlsruhe
DESCRIPTION:Stadtbahntunnel Karlsruhe | © allmanwappner\, Foto: Brigida Gonzalez\n\n\n\n\n\n\n\nUnsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch in der Wissenswoche Architektur und Bautechnologie mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause. Von 12:30 bis 13:30 Uhr könnt ihr einem spannenden Impulsvortrag von Prof. Dr. Ludwig Wappner lauschen\, anschließend die drängendsten Fragen im Q&A loswerden und bei einer anschließenden Führung den U-Strab-Tunnel erkunden!  \n\n\n\n\n\nBeim Brain Bites im Rahmen der Wissenswoche Architektur und Bautechnologie dreht sich alles um den Karlsruher Stadtbahntunnel. Gemeinsam mit Prof. Dr. Ludwig Wappner\, dessen Fachgebiet die Baukonstruktion ist\, gehen wir dem Bau und Besonderheiten des Tunnels näher auf den Grund und können ihn bei einer anschließenden Führung genau unter die Lupe nehmen.  \n\n\n\nMit der Realisierung des Stadtbahntunnels Karlsruhe befinden sich nun sieben Haltestellen der Straßenbahn im Untergrund. Ihre Gestaltung fällt dabei insbesondere aufgrund ihrer Einheitlichkeit und Zurückhaltung ins Auge. Diese verbindet nicht nur die unterirdischen Bauwerke zu einer in sich abgeschlossenen Raumfolge\, sondern erzeugt auch einen Kontrast zur optischen und akustischen Reizdichte in den darüber liegenden Plätzen und Straßenzügen.  \n\n\n\nDie Haltestellen bestehen im Regelfall aus zwei Raumkategorien\, die jeweils einem eigenen Gestaltungsprinzip folgen. Der Transferraum umfasst den Bereich vom Zugang an der Oberfläche\, über das Zwischengeschoss\, bis hin zum Fußpunkt der Treppen auf Bahnsteigebene. Hierbei wurde auf bauliche Verkleidungen weitestgehend verzichtet und die Wirkung mithilfe einer nicht gerichteten Lichtführung spürbar reduziert. Die abgerundeten Übergänge von Boden\, Wand und Decke\, und die farbliche Homogenität der Oberflächen erzeugen eine beinahe meditative Raumwirkung\, in der sich die vielfältigen Eindrücke aus dem Stadtgeschehen neutralisieren. \n\n\n\nEin wesentliches Gestaltungselement ist das von Ingo Maurer entworfene Lichtkonzept. In Anlehnung an die notwendigen Abhängungen der elektrischen Oberleitungen\, durchzieht eine Stahlseilkonstruktion frei den Raum. In einer Anordnung von drei nebeneinander und zwei übereinander liegenden Seilen wirkt die Lichtkonstruktion – je nach Blickachse der Fahrgäste – wie feinsinnig arrangierte Noten einer Symphonie. Darin integriert sind LED-Leuchten\, die über Form und Verteilung den Haltestellenraum beleben und Elektrizität spürbar werden lassen. Einzelne Leuchten erzeugen als Effektbeleuchtung einen farbigen Schattenwurf. Fahrgäste und Straßenbahnen werden als Akteure auf dem hellen Untergrund freigestellt und über das Licht atmosphärisch inszeniert. \n\n\n\nText: in Anlehnung an allmannwappner \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung & Corona Hinweis\n\n\n\nFirst come\, first bite. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Ludwig Wappner\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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LOCATION:TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum\, Kaiserstraße 93\, Karlsruhe\, 76133
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