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SUMMARY:Open Air Kino auf dem Kronenplatz mit anschließendem Q&A
DESCRIPTION:The Imitation Game – Ein Genie entschlüsselt den Krieg \n\n\n\nDer Film The Imitation Game erzählt die faszinierende\, wahre Geschichte von Alan Turing\, einem brillanten britischen Mathematiker und Kryptoanalytiker. Während des Zweiten Weltkriegs wird Turing Teil eines streng geheimen Projekts der britischen Regierung: Gemeinsam mit einem Team aus Wissenschaftlern und Codeknackern soll er den als unentschlüsselbar geltenden deutschen Enigma-Code knacken. \n\n\n\nMit unkonventionellen Methoden\, einer revolutionären Denkweise und gegen erheblichen Widerstand aus den eigenen Reihen entwickelt Turing eine frühe Form des Computers – eine Maschine\, die dabei helfen soll\, die verschlüsselten Nachrichten der Nationalsozialisten zu dechiffrieren. Dabei steht nicht nur das Schicksal des Krieges auf dem Spiel\, sondern auch Turings persönliches Leben\, das von gesellschaftlichen Vorurteilen und Geheimnissen geprägt ist. \n\n\n\nDer Film ist ein packendes historisches Drama über Intelligenz\, Mut und Tragik\, das nicht nur die Bedeutung von Turings Beitrag zur Kriegsführung beleuchtet\, sondern auch das Porträt eines Mannes zeichnet\, der seiner Zeit weit voraus war. \n\n\n\nQ&A zum Film \n\n\n\nIm Anschluss an den Film lädt eine moderierte Diskussionsrunde mit den beiden Experten Mirko Ross (asvin GmbH) und Prof. Dr. Jörn Müller-Quade (KASTEL\, KIT) das Publikum dazu ein\, gemeinsam über aktuelle Fragestellungen der Cyber Security ins Gespräch zu kommen. Die Diskussion greift zentrale Themen rund um Verschlüsselung\, technologische Entwicklungen und digitale Sicherheit auf – inspiriert durch die historischen Hintergründe des Films\, aber mit Blick auf heutige und zukünftige Herausforderungen. Ziel ist es\, einen Bogen von der Entschlüsselung der Enigma im Zweiten Weltkrieg zu den komplexen Dynamiken moderner IT-Sicherheit zu spannen und Denkanstöße für den Umgang mit digitalen Risiken in unserer vernetzten Welt zu geben \n\n\n\nMirko Ross – Vom Hacker zum international anerkannten Experten für Cybersicherheit \n\n\n\nAls Gründer und CEO von asvin.io gestaltet Mirko Ross aktiv die Zukunft der Cybersicherheit. Als jugendlicher noch ein Hacker\, vermittelt er heute seine Erfahrung und Wissen zum Schutz von Unternehmen\, Staat und Gesellschaft vor Cyberangriffen. \n\n\n\nSeine Expertise hat ihn bis in Beratungsgremien der EU-Kommission\, Bund (BMBF) und Wirtschaft (BDI) geführt. Unternehmen und Institutionen profitieren von seinem tiefen Verständnis für Bedrohungslagen und Lösungen im Bereich Cybersicherheit\, Künstliche Intelligenz (KI) und einer digitalen resilienten Gesellschaft. Besonders im Bereich Cyberrisikoanalyse setzt er neue Maßstäbe – mit innovativen Ansätzen\, die verdeckte Risiken nicht nur offenlegen\, sondern um mit Hilfe von intelligenten Modellen diese aktiv reduzieren zu können. \n\n\n\nMirko Ross bringt als international anerkannter Experte nicht nur tiefgehendes Fachwissen mit\, sondern versteht es auch\, seine Themen auf den Punkt zu bringen: spannend\, verständlich und mitreißend. Egal\, ob vor einem hochkarätigen Fachpublikum oder Zuhörer:innen ohne technischen Hintergrund – seine Vorträge bieten echten Mehrwert und bleiben im Gedächtnis. \n\n\n\nProf. Dr. Jörn Müller-Quade\, KASTEL: Arbeitsgruppe Kryptographie und Sicherheit \n\n\n\nProfessor Dr. Jörn Müller-Quade studierte 1987 bis 1993 Informatik in Erlangen und Karlsruhe. Er promovierte im Bereich der Computeralgebra bei Professor Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Thomas Beth am Institut für Algorithmen und Kognitive Systeme (IAKS) an der Universität Karlsruhe (TH). Seine Forschung war motiviert durch Anwendungen in der Systemzerlegung und dem Entwurf diffraktiver optischer Systeme. Am IAKS stand zwischen 1993 und 1999 die Forschungsgruppe für diffraktive Optik unter seiner Leitung. In den Jahren 1999 bis 2001 lebte er als Post-Doc Fellow mit seiner Familie in Tokyo\, wo er am Imai Laboratory des Institute of Industrial Science der Universität Tokyo im Bereich der Kryptographie arbeitete und dort die Forschungsgruppe für Quantenkryptographie gründete und leitete. Dort entdeckte er seine Begeisterung für die Kryptographie. Im Jahr 2001 kehrte er nach Karlsruhe zurück\, um dort ein BMBF-Projekt zur Quantenkryptographie zu übernehmen. Anfang 2008 übernahm Jörn Müller-Quade die \n\n\n\nLehrstuhlvertretung „IT-Sicherheit“ am Institut für Algorithmen und Kognitive Systeme der Universität Karlsruhe (TH). Ende 2008 erhielt er den Ruf auf die Professur für IT-Sicherheit\, verbunden mit der Leitung des Instituts für Kryptographie und Sicherheit (IKS) an der Universität Karlsruhe (TH)\, heute Karlsruher Institut für Technologie. Im Jahr 2010 wurde er Direktor am FZI Forschungszentrum Informatik. Seit 2011 ist er Sprecher der KASTEL Security Research Labs\, wo die Forschung in der IT Sicherheit am Standort Karlsruhe gebündelt wird.
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SUMMARY:Innovation Board Game Competition for students
DESCRIPTION:Mundi<Kréa Challenge\n\n\n\nParticipant Expectations \n\n\n\nCome and test your level of creativity\, playing a revolutionary game that gives you the chance to compete with other participants and get the chance to win €500. The challenge will take place during Wissenswoche NEULAND\, and only 25 participants will compete for the prize. During the challenge\, you will receive a short instruction on how to play. You will also have the opportunity to play once before the competition to warm up. \n\n\n\nInvite your peers to participate in this opportunity and play! \n\n\n\nMundi<Kréa Description: \n\n\n\nIt is a revolutionary board game designed based on previous research initiatives in creativity. It combines creativity training and entertainment\, transforming this board game into a memorable and creative experience. \n\n\n\nTransporting participants to various locations worldwide\, they will train their creative problem-solving and communication skills\, enhancing their creative capacity. \n\n\n\nRequirments \n\n\n\n\nThe first 25 participants who can send an email with the word: I want to play Mundi<Kréa will be selected to play in the challenge.\n\n\n\nDue to its characteristics\, only Bachelor’s and Master’s degrees can participate. No matter the field of study. \n\n\n\nPlease send us an email to: neuland@kit.edu and you will have the chance to compete in our challenge. We will contact you to give you more details or inform you if you were selected to play or not.
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SUMMARY:Mitmachstationen für die ganze Familie – Wissenschaft erleben und Ideen generieren
DESCRIPTION:Entdecken\, ausprobieren und staunen – beim Family & Friends Day erwartet euch Wissenschaft zum Anfassen! Erlebt an unseren Mitmachstationen\, wie innovative Ideen entstehen und in die Praxis umgesetzt werden. Probiert euch spielerisch an den unterschiedlichen Mitmachstationen aus und taucht mit uns ein in die faszinierende Welt von Wissenschaft und Innovation!
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SUMMARY:Late Night Show „Stulle – wissenschaftlich belegt“
DESCRIPTION:Die Late-Night-Show „STULLE – Wissenschaftlich belegt“ bietet am Samstagabend den krönenden Abschluss der Wissenswoche NEULAND. Freu dich auf spannende Interviews\, interaktive Quizrunden und mitreißende Live-Musik. \n\n\n\nUnser Speaker: Laurids PerniceLaurids Pernice absolvierte 2016 sein Abitur in Freiburg im Breisgau. Für das Studium des Chemieingenieurwesens und der Verfahrenstechnik zog er nach Karlsruhe an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Erste Berührungen mit der Herstellung texturierter Fleischersatzprodukte hatte er bereits während des Bachelorstudiums. Praktische Einblicke in industrielle Herstellungsprozesse gewann er im Rahmen eines Praktikums bei Nestlé. In seiner Masterarbeit befasste er sich mit der simulativen Beschreibung des Extrusionsprozesses für texturierte Fleischersatzprodukte und wurde dafür beim Tag der Offenen Tür 2025 mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Sein Studium schloss er 2023 mit dem Master of Science erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er seine Promotion am Institut für Lebensmittelverfahrenstechnik. Seit2024 wird er dabei als Stipendiat von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. \n\n\n\nAbstractEin wesentlicher Treiber des Klimawandels ist die Lebensmittelindustrie\, wobei die Fleischproduktion den größten Einfluss hat. Daher liegt es in der Verantwortung der Lebensmittelbranche\, den Übergang zu einer alternativen\, pflanzlichen Ernährung für große Teile der Bevölkerung zu erleichtern. Obwohl bereits eine breite Palette an veganen Fleischersatzprodukten verfügbar ist\, besteht weiterhin Optimierungsbedarf bei derNachbildung der komplexen Faserstrukturen\, die das Mundgefühl von Fleisch bestimmen. \n\n\n\nBei der Herstellung von Fleischanaloga wird industriell das Extrusionsverfahren eingesetzt\, mit welchem Pflanzenproteine zu faserartigen Produkten texturiert werden. Aufgrund des Verfahrens können jedoch kaum andere Komponenten (Fette\, Aromen und Hydrokolloide) als Proteinisolate eingesetzt werden und die Struktur ist neben den feinen Fasern (0\,1 mm) sehr homogen.  \n\n\n\nKomplexere Strukturen können mittels Food-Printing hergestellt werden. Hier wird das Produkt über wenige Einzeldüsen hergestellt\, wobei Pasten strangweise abgelegt werden\, um sukzessive das Produkt aufzubauen. Damit können verschiedene Mischungen so verbunden werden\, dass fett- und proteinreichere Bereiche sich wie in Fleisch abwechseln. Industriell ist Food-Printing jedoch aufgrund geringer Durchsätze kaum konkurrenzfähig.  \n\n\n\nEine innovative Strategie zur Überwindung dieses Zielkonflikts stellt die Hybrid-Extrusion-Printing Technologie dar. Hier können über spezielles Verschalten zweier Düsenscharen am Ende eines Extruders\, komplexeste Strukturen bei Durchsätzen von mehreren Tonnen pro Stunde erreicht werden.  \n\n\n\nDas Herzstück des Hybrid Extrusion Printing ist die innovative Zweistofflochblende\, welche die Inline-Zuführung von saftigkeitssteigernden fettreichen Phasen zum Hauptextrudatstrom ermöglicht\, ohne die Primärstrukturierung auf Mikroebene beispielsweise über Phasenseparationsmechanismen zu behindern. Konkret wird in der ersten Sektion der ZLb die Aufteilung des Proteinstroms erreicht und damit auf makroskopischer Ebene die Imitation der Muskelfaserbündel angestrebt ohne die Ausprägung der muskelfaserimitierenden Primärstruktur zu verhindern. In der zweiten Sektion erfolgt über separate Kanalführungen die Verteilung der fettreichen Phase zur Annäherung des die Muskelphaserbündel umschließenden Bindegewebes. Protein- und fettreiche Phasen treffen erst im Nachgang der Lochblende aufeinander\, was homogenes Fließen der Proteinströme über alle Kanäle der ersten Sektion ermöglicht.
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SUMMARY:OPEN AIR KI:NO-Sommer | Ich bin dein Mensch
DESCRIPTION:Zum Abschluss unseres KI:NO-Sommers präsentieren wir am 10. Juli den deutschen Spielfilm Ich bin dein Mensch auf dem Kronenplatz. \n\n\n\nIn einer Mischung aus Komödie und Drama folgt der Film der Wissenschaftlerin Alma\, die für eine außergewöhnliche Studie drei Wochen mit dem humanoiden Roboter Tom lebt\, der für sie als „perfekter“ Lebenspartner konzipiert wurde. Was als skeptisches Experiment beginnt\, entwickelt sich zu einer tiefgründigen und emotionalen Reise\, in der Alma sich mit der Frage auseinandersetzt\, was es bedeutet\, einen „perfekten“ Partner zu haben. \n\n\n\n„Ich bin dein Mensch“ wirft dabei auf humorvolle und zugleich melancholische Weise Fragen zu Technologie\, Liebe und menschlicher Verbindung auf. \n\n\n\nGemeinsam mit Dr. Marie-Hélène Adam diskutieren wir im Anschluss über die Themen des Films. Mehr Informationen folgen! \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei und es gilt das Prinzip – first come\, first serve. Einlass ist um 18:30 Uhr. \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr. Marie-Hélène Adam ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am KIT und untersucht in ihrer Forschung die Darstellung von Geschlecht in Science-Fiction-Filmen und -Serien. In ihrer Dissertation analysiert sie die ambivalenten Geschlechterkonzepte in Technikutopien und -dystopien. Ihr interdisziplinärer Ansatz kombiniert feministische\, poststrukturalistische und psychoanalytische Theorien\, um die Wechselwirkungen zwischen normativen und subversiven Geschlechterdarstellungen in der Populärkultur zu erforschen. \n\n\n\n \n\n\n\nDer KI:NO Sommer wird im Rahmen des Projekts ANYMOS vom TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum in Zusammenarbeit mit der Kinemathek Karlsruhe und dem AFK veranstaltet. ANYMOS wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und finanziert von der Europäischen Union\, NextGenerationEU. \n\n\n\nDas ANYMOS-Konsortium: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:„Kram & Krach“ – Flohmarkt\, Bands und Mitmachprogramm
DESCRIPTION:Stöbere beim Flohmarkt nach Vintage-Schätzen\, genieße die Musik regionaler Bands und werde selbst aktiv bei zahlreichen Mitmachaktionen! Gemeinsam mit dem Intro Café laden wir zu einem vielseitigen Nachmittag ein\, der Wissenschaft\, Kultur und kreatives Miteinander verbindet. \n\n\n\nVon 13 bis 19 Uhr lädt das Café intro zu einer neuen Ausgabe Kram & Krach auf dem Kronenplatz ein. Hier erwarten Dich neben Vintage-Schätzen\, mitreißende Musik\, Kunst und Mitmachaktionen.Mit dabei sind unter anderem : – Reallabor erleben und gestalten – Lerne\, wie Wissenschaft & Gesellschaft auf Augenhöhe miteinander Wissen produzieren & im Alltag Wirkung entfalten. – Reallabor Robotische KI – Reallabor Barrierefreiheit – Reallabor Mobilität der Zukunft – Reallabor Quartier Zukunft \n\n\n\n🕶️ Virtuelle Realität testen – Setze eine VR-Brille auf und tauche ein in neue Welten. 🚶‍Moralischer Entscheidungswalk: Roboter vs. Mensch: In welchen Situationen sollen & können Roboter im Alltag eingreifen? Eine Einladung zum Mitdenken und Mitgehen.  \n\n\n\n🎮 Mitmachstand des Landesmuseums mit dem Spiel „PING“ – Interaktiv\, inklusiv\, überraschend. \n\n\n\n 🎨 Kinderaktionen – Mandalas\, Kreativstationen und kleine Entdeckerformate für die ganze Familie.  \n\n\n\n📊 Barrierefreiheit neu gedacht – Erfahre\, wie Besucherinformationen barrierefrei gestaltet werden können – mit einem interaktiven Prototypen.  \n\n\n\n🧭 Zugang für alle? – Ein Forschungsprojekt stellt die Perspektiven von Besucher:innen mit Behinderung und Museumsteams gegenüber und lädt zum Austausch ein. Eintritt frei – für alle Altersgruppen geeignet! \n\n\n\n \n\n\n\nMehr zu den Projekten: Forschung\, die bewegt – Projekte aus der Reallaborpraxis Erleben Sie am Mitmachtag spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte rund um Teilhabe\, Barrierefreiheit. Mobilität der Zukunft und Robotik im Alltag – direkt am Stand\, anschaulich erklärt und offen für Ihre Fragen.  \n\n\n\n🔍 Ein Museum für alle? Zugänge im Naturkundemuseum erforschen Wie barrierefrei ist ein Museumsbesuch wirklich – für Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen? Dr. Zeynep Yildiz stellt ihr Projekt zum Naturkundemuseum Karlsruhe vor\, in dem sie gemeinsam mit Besucher:innen und Museumspersonal erforscht\, wie Ausstellungen\, Räume und Technologien erlebt werden – und welche Herausforderungen es gibt. Ziel ist es\, praktische Empfehlungen für eine inklusivere Museumswelt zu entwickeln. Der multistakeholderbasierte Ansatz bringt dabei verschiedene Perspektiven zusammen: von Museumsbesucher:innen\, Museumsteams und Expert:innen für Barrierefreiheit.  \n\n\n\n🤖 Mensch-Roboter-Interaktion im Alltag: Wie ein sozialer Roboter nicht-sprechenden Kindern eine Stimme gibt Wie kann ein Roboter dabei helfen\, Selbstbestimmung im Alltag zu fördern? Dieses Projekt untersucht\, wie nicht-sprechende Kinder in inklusiven Betreuungseinrichtungen unterstützt werden können – mithilfe eines sozial vermittelnden Roboters\, der kontinuierlich als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Dabei geht es um alltagsnahe Situationen: Bedürfnisse äußern\, Wünsche mitteilen\, Selbstwirksamkeit erleben. Am Stand können Sie mehr darüber erfahren\, wie Mensch-Roboter-Interaktion in sozialen Kontexten funktioniert – und wie Kinder auf neue Technologien reagieren. \n\n\n\n📈 Barrierefreiheit durch Daten: Besucherinformationen inklusiv denken Für viele Menschen ist der Museumsbesuch planungsintensiv – insbesondere für Menschen mit Behinderung. Hier setzt ein innovatives Projekt an\, das historische Besuchsdaten mit externen Faktoren wie Wetter oder Ferienzeiten kombiniert\, um verlässliche Auslastungsprognosen zu erstellen. Diese Informationen werden in einer Webanwendung \n\n\n\nBarrierefrei aufbereitet – verständlich\, zugänglich und erklärbar. Ziel ist es\, Besucher:innen eine bessere Planung zu ermöglichen und Museen inklusiver zu gestalten
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