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SUMMARY:BRAIN BITES | Die Zukunft der Mobilität
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche Mobilität mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause. In dieser Ausgabe warten gleich zwei Impulse rund um die Frage\, wie Serious Games\, Daten und KIT die Zukunft der Mobilität gestalten können. \n\n\n\n\n\nIn die neue Ausgabe BRAIN BITES starten wir am 25. Mai um 12:30 Uhr mit einem Impuls von Tanja Klopper von raumobil\, die die KVV.regiomove-App vorstellen wird. Im Anschluss wird präsentiert\, welche Ansätze im Forschungsprojekt DAKIMO verfolgt werden\, um die App mithilfe von Daten und KI zu verbessern. Das 2021 gestartete Forschungsprojekt DAKIMO setzt sich zum Ziel\, nachhaltige und intermodale Mobilität mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) attraktiver und nahtloser zu gestalten. Im BMBF-geförderten Projekt arbeiten die Karlsruher Einrichtungen Fraunhofer IOSB\, raumobil GmbH\, INIT GmbH\, INOVAPLAN GmbH\, Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und KVV zusammen\, um über vielfältige Daten von Endnutzerinnen und -nutzern\, Kommunen und Verkehrsbetrieben und deren intelligenter Fusion Mobilitätsdienste anzubieten\, die Menschen zuverlässig\, bequem\, flexibel und nachhaltig als Ziel bringen. \n\n\n\nGemeinsam mit Tim Wörle entdecken wir daraufhin\, wie wir im MobileCityGame spielerisch eine Verkehrswende vorantreiben. Die Verkehrswende kann auf verschiedenen Wegen mit unterschiedlichen Maßnahmen geschehen. Nicht alle Wege sind dabei gleichermaßen wirkungsvoll und akzeptiert. Wie Maßnahmen wie günstige ÖV-Tickets\, ein Ausbau der Radwege oder von Ladesäulen wirken\, welche Nebeneffekte auftreten und in welchem finanziellen Rahmen eine Stadt dies umsetzen kann und wie dies alles in wenigen Jahrzehnten möglich ist\, ist Inhalt des MobileCityGames. Das Spiel kombiniert wissenschaftliche Modelle und Gamification zu einem erfahrbaren und realitätsnahen Erlebnis. Dabei können sowohl professionelle AkteurInnen als auch interessierte BürgerInnen Strategien der Verkehrswende testen und Zusammenhänge und Abwägungsnotwendigkeiten von Entscheidungen im Verkehrssektor erfahren. Das Spiel wird in einem noch laufenden Projekt vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)\, verschiedenen Instituten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Spieleentwickler takomat GmbH entworfen. \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvorträgen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTanja Sophia Klopper\, raumobil GmbH \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTim Wörle (IFV\, KIT) \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | Neue Formen\, den öffentlichen Raum zu nutzen
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche Mobilität mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause.  \n\n\n\nIm ersten Vortrag und der zugehörigen Demo wird gezeigt\, wie augmentierte Realitäten in vernetzten Städten mittels akustischer Überlagerung der Geräuschkulisse Verkehrsteilnehmer vor möglichen Kollisionen warnen und somit die Sicherheit auf den Straßen erhöhen können.   \n\n\n\n\n\nZu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren ist zwar besonders nachhaltig\, aber immer noch mit großen Risiken im Straßenverkehr verbunden. Vernetzte Städte können jedoch mithilfe von großen Datenmengen von Ampeln\, Fahrzeugen und Sensoren Gefahrensituationen frühzeitig erkennen und vermeiden. Eine Möglichkeit\, wie dies erreicht werden kann\, ist die Nutzung von augmentierter Realität\, die Verkehrsteilnehmern rechtzeitig vor möglichen Kollisionen warnt. \n\n\n\nEs ist jedoch wichtig zu beachten\, dass Augmentation nicht ausschließlich visuell im Sichtfeld einer Person erfolgen muss. Eine weitere Möglichkeit besteht darin\, die Klanglandschaft zu augmentieren\, um auf Gefahren hinzuweisen und Verkehrsteilnehmer sicher durch den Verkehr zu führen. Hierfür hat Herr Dr. rer. nat. Maximilian Schrapel von der Forschungsgruppe Cooperative Autonomous Systems am AIFB eine Forschungsapp „EnvironZen“ mitgebracht\, mit der jeder ausprobieren kann\, wie sich eine akustische Augmentation (AAR) anfühlt. In seinem Vortrag erklärt er\, welchen Einfluss die Augmentation auf den oder die Nutzer*in von AAR hat und wie das für vernetzte Städte genutzt werden kann\, damit die Straßen nicht nur sicherer\, sondern auch gleichzeitig interaktiver werden. \n\n\n\nIm zweiten Vortrag „Platz für mehr“ geht es darum\, wie wir den Öffentlichen Raum und die Mobilität für die Innenstadt der Zukunft gestalten wollen. \n\n\n\nWir alle kennen das: In der Innenstadt ist es oft voll und laut. Autos\, Fahrräder und Fußgänger drängeln sich auf engem Raum. Aber was wäre\, wenn wir den öffentlichen Raum so gestalten könnten\, dass es genug Platz für alle gibt? Platz zum Entspannen\, zum Spielen und zum Verweilen? Platz für Grün\, um die Stadt zu verschönern und das Klima zu verbessern? Platz für öffentliches Leben\, um Begegnungen zu ermöglichen und die Gemeinschaft zu stärken? Und Platz für gesunde Mobilität\, um umweltfreundlicher und aktiver unterwegs zu sein? \n\n\n\nIn den vergangenen Jahren hat die Stadt Karlsruhe mit dem Kopenhagener Büro Gehl das Konzept „Öffentlicher Raum und Mobilität Innenstadt“ entwickelt\, um genau diese Fragen zu beantworten. Unter dem Motto „Platz für mehr“ wurden 2022 zwei Reallabore eingerichtet\, der Passagehof und die nördliche Karlstraße\, um zu testen\, wie die Ideen in der Praxis funktionieren. Doch wie geht es nun weiter? Welche Erfahrungen wurden gesammelt und welche neuen Entwicklungen gibt es?  \n\n\n\nIn diesem Kurzvortrag gibt das Stadtplanungsamt einen Einblick\, wie die Karlsruher Innenstadt gestaltet werden soll\, sodass sie für alle zugänglich und attraktiv wird. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit\, eure Fragen zu stellen und euch aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Lasst uns gemeinsam eine Stadt der Zukunft gestalten\, in der es Platz für alle gibt! \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvorträgen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMaximilian Schrapel (AIFB) \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOriana Kraemer (Stadtplanungsamt) \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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