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SUMMARY:KliX³: Im Dreiklang fürs Klima | Auftaktveranstaltung
DESCRIPTION:Bild: © UA\, Stadt Karlsruhe\n\n\n\n\n\n\n\nWie kannst Du einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Lerne am 12. März das Projekt KliX³ kennen und erfahre mehr! \n\n\n\nJede und jeder Einzelne kann eigene Beiträge zum Klimaschutz leisten. Aber welche Maßnahmen sind wirksam und welche passen zur aktuellen persönlichen Lebenssituation? Antworten auf diese Fragen bietet das Projekt KliX³. Die städtische Klimakampagne „KA° – Wir machen Klima.“ beteiligt sich daran und lädt alle Karlsruherinnen und Karlsruher zum Mitmachen ein. Am 12. März wird dafür ins TRIANGEL eingeladen\, in der wir die unterschiedlichen Möglichkeiten kennenlernen\, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Wie kannst Du eine CO2-Bilanz erstellen und Deinen Fußabdruck im Alltag verkleinern? Hier findest Du Antworten auf diese und viele weitere Fragen! \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei! Um eine Anmeldung bis zum 1. März wird gebeten. Anmeldung und Informationen ab sofort auf der Seite von KliX³ oder per Mail. \n\n\n\n \n\n\n\nKliX³ in Karlsruhe\n\n\n\nKarlsruhe ist als eine von 30 Partnerkommunen an dem Projekt beteiligt. Eingangs und dann einmal pro Jahr ermitteln die Teilnehmenden den eigenen CO₂-Fußabdruck mit einem Online-Rechner. Dabei werden sie von KliX³ unterstützt. Die Teilnehmenden erwartet darüber hinaus eine Toolbox zur Erstellung ihres persönlichen Klimaplans sowie vertiefend und optional ein dreiteiliger Onlinekurs mit Raum für Vernetzung und Erfahrungsaustausch. Das bedeutet ein motivierendes Klimaschutz-Paket für Bürgerinnen und Bürger und Erkenntnisgewinn im Klimaschutz für die Forschung! \n\n\n\nDreiklang fürs Klima\n\n\n\nInhaltliche Grundlage des Projekts ist der vom Verein „3 fürs Klima“ entwickelte „Dreiklang fürs Klima“ mit den Elementen \n\n\n\n\nCO₂-Bilanz erstellen\,\n\n\n\nFußabdruck im Alltag verkleinern und\n\n\n\nHandabdruck\, also positive Auswirkungen vergrößern.\n\n\n\n\nErst auf Ökostrom umstellen oder für Klimaschutzprojekte spenden? Jeder Weg zum klimaneutralen Leben ist individuell und abhängig von der eigenen Lebenssituation. KliX³ zeigt mögliche kleine und große Schritte auf und konzentriert sich hierbei auf „Big Points“ mit großer Hebelwirkung. \n\n\n\nAttraktives Angebot für Teilnehmende\n\n\n\nDas Team von KliX³ führt in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg das erste Reallabor mit einer bundesweiten Langzeitstudie zur CO2-Bilanz privater Haushalte durch. Erforscht wird\, wie klimaneutrales Leben gelingen kann\, welche Klimaschutzmaßnahmen typischerweise umgesetzt werden\, welche Hindernisse und Erfolge sich in der Alltagspraxis zeigen. \n\n\n\nBeitragen zur Langzeitstudie: Einmal jährlich mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes die eigene CO2-Bilanz zu ermitteln\, bietet eine Grundlage zur Orientierung im Dschungel der Klimaschutzmaßnahmen. Es wird geschaut\, welche kurz- oder mittelfristigen Maßnahmen sinnvoll und umsetzbar sind. Teilnehmende haben zudem die Möglichkeit\, Hintergründe zum Rechner und zum Verlauf der Studie zu erfahren. \n\n\n\nLoslegen mit der KliX³-Toolbox: KliX³ bietet die Möglichkeit\, einen persönlichen Klimaplan für mehr Klimaschutz im Alltag zu erstellen. Ideen gibt es viele\, aber wo soll man anfangen? Die KliX³-Toolbox begleitet spielerisch auf dem Weg in ein klimaneutrales Leben. \n\n\n\nVertiefen im Online-Workshop: Die Teilnehmenden sind zu einem dreiteiligen Online-Workshop eingeladen. In jedem Modul wird ein Aspekt des „Dreiklangs“ unter die Lupe genommen. Wesentlicher Bestandteil bei diesen Workshops ist der Austausch\, denn Klimaschutz ist Teamwork. Zudem macht Klimaschutz zusammen viel mehr Spaß. Es wird außerdem genügend Raum für persönliche Fragen geben.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:AHeaD–Abusive Head Trauma Dummy: A Multidisciplinary Approach to Advance Pediatric Models for Aiding Diagnosis and Prevention
DESCRIPTION:© IPEK-Institut für Produktentwicklung am KIT\n\n\n\n\n\n\n\nAHeaD erforscht Abusive Head Trauma mit einem neuartigen Dummy. Durch interdisziplinäre Ansätze verbessern sie Grundverständnis\, Diagnostik und Prävention. Erfahre ab 16.30 Uhr (Einlass 16 Uhr)\, wie Technik und Medizin hier zusammenwirken! \n\n\n\nStell Dir vor\, Du könntest mit einem einzigen Modell dazu beitragen\, das Verständnis einer der schwerwiegendsten Formen von Kindesmisshandlung zu revolutionieren – das ist das Ziel des AHeaD-Projekts. Abusive Head Trauma (AHT) ist eine der häufigsten und und schwerwiegendsten Ursachen für schwere Hirnverletzungen bei Säuglingen\, doch die biomechanischen Mechanismen hinter diesen Verletzungen sind weiterhin Gegenstand intensiver Debatten aufgrund der bislang nur eingeschränkt vorhandenen wissenschaftlichen Grundlagen. \n\n\n\nHier setzt AHeaDs interdisziplinärer Forschungsansatz an: Ingenieurwissenschaften\, forensische Medizin und Biomechanik vereinen ihr Wissen\, um einen neuartigen\, biofidelen Dummy zu entwickeln\, der das komplexe dynamische Zusammenspiel von Schädel\, Halswirbelsäule und Gehirn eines Säuglings realistisch nachbildet. Dabei gehen sie über bisherige Crash-Test-Dummies hinaus und integrieren innovative Sensorik sowie Modellierungsmethoden aus der Systementwicklung. \n\n\n\nIn diesem Vortrag erhältst Du einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung\, die zentralen Herausforderungen bei der Entwicklung eines solchen Dummys und wie AHeaDs Arbeit nicht nur zur wissenschaftlichen Klärung von AHT-Fällen beiträgt\, sondern auch langfristig die forensische Diagnostik\, den Kinderschutz und die Produktentwicklung in Bereichen wie Kindersicherheit und Schutzsysteme beeinflussen kann. \n\n\n\nSei dabei und lass uns gemeinsam einen Blick in die Zukunft der biomechanischen Forschung werfen! \n\n\n\nWeitere Informationen zum Projekt findest Du hier. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Studio statt. \n\n\n\nReferierende\n\n\n\nUniv.-Prof. Dr.-Ing. Tobias Düser ist seit 2022 Institutsleiter am IPEK-Institut für Produktentwicklung am KIT und widmet sich seitdem intensiv herausfordernden Fragestellungen der Validierung\, Simulation und Modellbildung.  \n\n\n\nFrau PD Dr. Katharina Feld ist als Fachärztin für Rechtsmedizin leitende Oberärztin und Fachbereichsleitung Forschung am Institut für Rechtsmedizin und Verkehrsmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg. Bereits in ihrer Habilitation beschäftigte sie die wissenschaftliche Herausforderung des AHT. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:IMPULSE | Health: Visionen und Technologien der nächsten Generation
DESCRIPTION:© KIT Gründerschmiede\n\n\n\n\n\n\n\nLerne bei der IMPULSE-Vortragsreihe Healthtech-Innovationen kennen und diskutiere mit Gründerinnen und Gründern! \n\n\n\nAm 20. März 2025 laden wir Dich gemeinsam mit der KIT-Gründerschmiede im Rahmen der Wissenswoche Health zu einem spannenden IMPULSE-Abend in den TRIANGEL Space ein. Freu Dich auf inspirierende Einblicke in die Welt der Healthtech-Innovationen und eine interaktive Diskussionsrunde mit Start-ups\, die die Zukunft des Gesundheitswesens gestalten. \n\n\n\nIm Fokus stehen diese drei KIT-Start-ups aus dem HealthTech Bereich: \n\n\n\n\nNOXON entwickelt bionische Kleidung\, die Bewegungsfreiheit und Rehabilitation revolutioniert. Die smarten\, flexiblen Sensoren messen Muskelaktivitäten und aktivieren gezielt Muskeln mithilfe von Funktioneller Elektrostimulation (FES). So entsteht ein leichtes\, tragbares Kleidungsstück\, das die Muskelgesundheit fördert – perfekt für die Rehabilitation nach Sportverletzungen.\n\n\n\nLIFTWISE bringt das Fitnessstudio der Zukunft zu dir. Mit einem minimalistischen Armband und NFC-Tags an den Gewichten misst das System automatisch deine Trainingsergebnisse\, analysiert die Ausführung und gibt dir direktes Feedback. So wird Krafttraining smarter\, effektiver und ganz ohne Notizblock.\n\n\n\ncorvolution ist ein MedTech-Start-up\, das innovative Produkte und Dienstleistungen für die Herz-Kreislauf-Prävention und -Diagnostik entwickelt. Die Lösungen helfen\, Risiken frühzeitig zu erkennen und individuelle Gesundheitsmaßnahmen gezielt einzuleiten.\n\n\n\n\nNach den Pitches der Start-ups hast Du die Möglichkeit\, in einer interaktiven Runde Deine Fragen zu stellen und mehr über die Technologien\, Herausforderungen und Visionen der Gründungsteams zu erfahren. \n\n\n\nSei dabei! Wir freuen uns auf dich! \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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DESCRIPTION:Was wird am Innovationscampus Nachhaltigkeit erforscht? Hier erfährst Du mehr! \n\n\n\nDer Innovationscampus Nachhaltigkeit (ICN) ist eine gemeinsame Initiative der Universität Freiburg (UFR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Unter dem Leitsatz „Transformationen für Stadt-Regionen der Zukunft – Klimaschutz\, Ressourcenschonung und Well-being“ streben die beiden Universitäten umfassende soziale\, technische und ökonomische Innovationen an – und zwar gemeinsam mit einem Netzwerk aus Wissenschaft\, Wirtschaft\, Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, um gemeinsam zur „Großen Transformation“ hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen. \n\n\n\nIm Rahmen der Wissenswoche Health stellen Dir Forschende des ICN ihre Projekte vor\, darunter: \n\n\n\n„ZUKAMAS: ZUkunftsorientiertes KlimAwandel-MAanagement für Städtische Grünflächen“Urbane Vegetation\, insbesondere Stadtbäume\, senkt die Temperatur in Städten\, reguliert den Wasserhaushalt und fördert Wohlbefinden und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohnern. Dies wird durch den Klimawandel essentiell bedroht. Um unsere Städte lebenswert erhalten zu können\, muss auf wissenschaftlicher Grundlage der Gesundheitszustand der Vegetation überwacht und die Wirkung von Therapieansätzen bewertet werden. Ziel ist es herauszufinden\, wie Grünflächen und Stadtbäume dazu beitragen\, urbane Lebensräume entlang des Oberrheingrabens an den Klimawandel anzupassen. Dazu sollen beispielsweise geeignete Baumarten identifiziert und die ökosystemischen Leistungen von Bäumen analysiert werden. Gemeinsam mit Bürgerschaft und Stadtplanung werden Maßnahmen zur Erhaltung von Stadtgrün erarbeitet. Da die Bevölkerung dabei in die Untersuchungen und Ergebnisse einbezogen werden und in ihrer Wahrnehmung zur Bedeutung von Stadtgrün und zu dessen Erhaltung sensibilisiert werden\, möchten Dir Peter Nick und Somidh Saha in einem kurzen Impulsvortrag Einblick in das Projekt liefern\, mit Dir diskutieren und Antworten auf Deine Fragen liefern.  \n\n\n\nThe first part of the presentation held by Somidh Saha regarding „The Importance of City Trees in the Sustainable Supply of Ecosystem Services\, Biodiversity\, and Human Well-being“ will be held in English. Climate change\, diseases\, mismanagement\, insufficient human and financial resources\, and pervasive urbanization threaten city tree survival. First\, he will present the research and implementation efforts of the Sylvanus Research Group at ITAS-KIT\, which aim to enhance the resilience of city trees against climate change impacts such as drought and heatwaves. Then\, Saha will discuss the benefits of city trees\, including their cooling effects during heatwaves\, flood protection\, improved air quality\, and support for biodiversity\, as well as their connections to city residents‘ mental and physical health. Finally\, he will focus on the socio-cultural aspects of urban trees related to human well-being and emphasize the need for future research activities that link findings to implementation\, thereby facilitating the social-ecological transformation of urban green spaces. \n\n\n\nIm Anschluss daran stellen Franziska Bürker und Pia Laborgne Innovationen für eine gesunde und nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung vor. Konkret geht es in ihrem Vortrag um die Gestaltung gesunder und nachhaltiger Mahlzeiten in der Gemeinschaftsverpflegung wie Mensen und Kantinen. Der Fokus liegt auf der Kombination von gesundheitsfördernden\, pflanzenbetonten Ernährungsweisen und den Prinzipien der Planetary Health Diet\, die sowohl individuelle Gesundheit als auch den Planeten berücksichtigt. \n\n\n\nEs wird beleuchtet\, wie die Integration von mehr pflanzlichen Lebensmitteln in Gemeinschaftsverpflegungsangeboten gesunde Ernährung fördern kann. Gleichzeitig werden innovative Ansätze vorgestellt\, die es ermöglichen\, die Akzeptanz der Gerichte und die Nahrungsmittelvielfalt zu steigern\, und gleichzeitig Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen. Durch solche Innovationen können Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen einen bedeutenden Beitrag zu einer gesünderen Gesellschaft leisten\, die sowohl auf individuelle Gesundheit als auch auf den Schutz des Planeten achtet. \n\n\n\nLast\, but not least gewähren Dir Hans Schipper und Christine Mihalyfi-Dean Einblick in das Projekt „PROLOK – Prozessschema für lokalspezifische Hitzeanpassung in kleinen Kommunen“\, in dessen Zuge untersucht wird\, wie kleine Kommunen besser vor Hitzeereignissen geschützt werden können. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Kommune Ihringen am Kaiserstuhl durchgeführt\, einem der heißesten Orte Deutschlands. Das Projekt ist Teil des Innovationscampus Nachhaltigkeit (ICN) des Landes und wird wissenschaftlich von der Universität Freiburg und dem Süddeutschen Klimabüro am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geleitet. Praxispartner sind der Regionalverband Südlicher Oberrhein und das Beratungsbüro Klima Plus.  \n\n\n\nDas Hauptziel von PROLOK ist es\, ein Prozessschema zu entwickeln\, das kleinen Kommunen hilft\, trotz begrenzter Mittel und Ressourcen\, präventiv und innovativ mit Hitze umzugehen. Dieses Schema soll es den Kommunen ermöglichen\, sich besser vor den Auswirkungen von Hitze zu schützen und die Lebensqualität ihrer Einwohner zu sichern. Grundlage sind umfangreiche Recherchen und die Auswertung von Leitfäden sowie hochauflösende regionale Klimadaten. \n\n\n\nDas entwickelte Schema wird in zwei Workshops gemeinsam mit der Pilotkommune Ihringen getestet und weiterentwickelt. So entsteht ein praxisnahes Hitzeschutzkonzept\, das in enger Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern entwickelt wird\, auf andere Kommunen übertragbar ist und eine nachhaltige Anpassung an die zunehmende Hitze ermöglicht. \n\n\n\nWeitere Informationen zu den Projekten sowie zum Innovationscampus Nachhaltigkeit (ICN) findest Du hier. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Space statt.  \n\n\n\nReferierende\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Peter NickLeiter – Molekulare Zellbiologie\, KIT\n\n\n\n\n\nDr. rer. nat. Somidh SahaForschungsgruppenleiterForschungsgruppe „Sylvanus – Erhöhung der Resilienz und Vermeidung von Zielkonflikten bei Waldumwandlungen“\, ITAS\n\n\n\n\n\nMiriam JordanGeschäftsführerin Innovationscampus Nachhaltigkeit\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Hans SchipperLeitung – Süddeutsches Klimabüro\, KITund Christine Mihalyfi-DeanDoktorandin – Süddeutsches Klimabüro\, KIT\n\n\n\n\n\nFranziska BürkerWissenschaftliche MitarbeiterinForschungsgruppe „Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel“\, ITAS\n\n\n\n\n\nPia LaborgneWissenschaftliche MitarbeiterinForschungsgruppe „Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel“\, ITAS\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:HealthTech am Nachmittag – Family & Friends
DESCRIPTION:Bild: © TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum\, Foto: Sandra Göttisheim\n\n\n\n\n\n\n\nDer Family & Friends Day der Wissenswoche Wissenswoche Health lädt am 22.03. von 12 bis 17 Uhr zu Mitmachen\, Lauschen und Entdecken ein. \n\n\n\nAm 22. März findest Du uns auf dem Karlsruher Marktplatz\, wo Mitmachaktionen\, Spiele\, Infostände und vieles mehr für die ganze Familie auf Dich warten. Für die Großen werden außerdem spannende Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen von Expertinnen und Experten geboten. Freue Dich auf: \n\n\n\n12hPD Dr. Axel LoeweGruppenleiter am Institut für Biomedizinische Technik (IBT) und wissenschaftlicher Sprecher KIT Zentrum Health TechnologiesMein digitaler ZwillingWas wie Zukunftsmusik klingt\, ist am Institut für Biomedizinische Technik (IBT) teilweise bereits Realität: patientenindividuelle digitale Zwillinge von biologischen Systemen\, wie dem Herzen\, erlauben eine datengestützte Simulation von Organen und damit individuellere und präzisere medizinische Behandlungen. In diesem Vortrag demonstrieren wir das Konzept anhand modellierter und funktionalisierter Zwillinge des menschlichen Herzens\, die anhand von bildgebenden Verfahren und Sensordaten erstellt werden. Durch Simulation von möglichen operativen Eingriffen am digitalen Zwilling können die Eingriffe genauer geplant und im Umfang begrenzt werden. Ebenfalls kann die Wirksamkeit verschiedener Behandlungsmethoden oder Medikamente vorhergesagt\, optimiert und der Einsatz präzisiert werden.13hDr. Tobias RöddigerGruppenleiter Wearable System TECOOhrwurm 2.0Ob im Zug\, bei der Arbeit oder beim Sport – Kopfhörer dienen heute dazu\, private Audiokanäle bereitzustellen. Doch inzwischen durchlaufen Kopfhörer eine beeindruckende Transformation und werden zu multifunktionalen Alltagshelfern zur Gesundheitsüberwachung und Erweiterung menschlicher Fähigkeiten. In diesem Vortrag werden Sie mehr über die neuartigen Einsatzmöglichkeiten von Kopfhörern mit Sensoren erfahren. Von der Überwachung der Atmung des Menschen bis hin zur nicht-invasiven Behandlung von Mittelohrentzündung erwartet Sie eine breite Auswahl von spannenden Anwendungsmöglichkeiten14hJürgen MennelLegende in Laufschuhen\, Sporttherapeut und ambitionierter LaufdatensammlerDigitale LaufplattformDer Ex-Vizeweltmeister über 100 KM und Absolvent von 500.000 Lebenslaufkilometer stellt die digitale Laufplattform zum Thema Heilkraft der Bewegung vor. Diese erweitert die schon bekannten\, vielfältigen gesundheitsfördernden Aspekte des Laufsport durch Einsatz neuester digitaler Möglichkeiten wie KI und Simulationen sowie Visualisierungen von Echtzeitvitaldaten.15hProf. Ute SchepersAbteilungsleiterin chemische Biologie und wissenschaftliche Sprecherin KIT Zentrum Health TechnologiesOrgane aus dem DruckerMaßgeschneiderte Transplantationsorgane\, individuell angepasste Prothesen\, tierversuchsfreie Arzneimitteltests und kultiviertes Fleisch ohne Tierleid – all das könnte dank 3D-Bioprinting\, Tissue Engineering und Organ-on-a-Chip-Technologie schon bald Realität werden.Weltweit warten unzählige schwerkranke Menschen auf ein Spenderorgan – allein in Deutschland sind es über 8.000. Doch es mangelt an verfügbaren Organen\, und selbst nach einer erfolgreichen Transplantation müssen Patienten lebenslang Medikamente einnehmen\, um Abstoßungsreaktionen des Immunsystems zu verhindern. Könnten maßgeschneiderte Organe aus dem 3D-Drucker diese Probleme lösen?16hSimon BücherGeschäftsführer bei Ihre Apotheken GmbH & Co. KGaADiagnose der Zukunft: Bluttest in der Apotheke?\n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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LOCATION:Marktplatz\, Marktpl.\, 76133 Karlsruhe\, Karlsruhe\, 76133\, Germany
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