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SUMMARY:technik.kontrovers | Gerecht unterwegs?
DESCRIPTION:Bild: © KIT\, Foto: Daryoush Djavadi\n\n\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe „technik.kontrovers“ des ITAS geht weiter und lädt euch am 14.09.23 zu spannenden Diskussionen rund um die Themen Gerechtigkeit und Mobilität ein.  \n\n\n\nUns alle eint ein starkes Bedürfnis nach Mobilität. Zum einen\, weil sie uns erlaubt\, Freiheiten wahrzunehmen und uns Zugang zu Orten gibt\, die unser Leben bereichern. Zum anderen\, weil die Möglichkeit\, den Ort zu wechseln\, selbst eine bedeutende Freiheit ist. Einschnitte in die Mobilität\, wie zum Beispiel Erhöhungen von Ticket- oder Treibstoffpreisen\, sind daher auch immer höchst politisch und können massiven Protest auslösen. \n\n\n\nGleichzeitig ist Mobilität mit hohen Risiken verbunden: Im Jahr 2022 wurde durchschnittlich alle 20 Minuten ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet. Feinstaub und Lärm gefährden die Gesundheit. Zudem verschärfen die Emissionen des Verkehrssektors den Klimawandel und gefährden damit weltweit künftige Generationen. \n\n\n\nDabei ist Mobilität nicht naturgegeben\, sondern wird von uns bestimmt. Wie also sollte Mobilität gestaltet sein? Da Leib und Leben aber auch bedeutende Freiheiten auf dem Spiel stehen\, ist dies nicht nur eine Frage subjektiver Präferenzen\, sondern auch eine Frage der Gerechtigkeit. \n\n\n\nForschende des ITAS beschäftigen sich mit philosophischen Erwägungen rund um das Thema Gerechtigkeit und Mobilität. Beim Themenabend „Gerecht unterwegs – Was ist faire Mobilität und wie können wir sie gestalten?“ in der Reihe technik.kontrovers stellen sie ihre Forschung vor. \n\n\n\nGemeinsam mit Euch wollen sie diskutieren\, was Gerechtigkeit ist\, welches die drängendsten Gerechtigkeitsfragen der Mobilität sind und wie – ganz konkret – Tarife im öffentlichen Verkehr gerecht gestaltet werden können. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\ntechnik.kontrovers\n\n\n\nIn der Reihe „technik.kontrovers“ präsentiert das ITAS gesellschaftlich brisante Technikthemen\, zu denen am Institut geforscht wird. Die vierteljährlich stattfindenden Veranstaltungen haben das Ziel\, vernetzend\, interaktiv und vielfältig vorzugehen. Die Forscherinnen und Forscher skizzieren mit kurzen Impulsen unterschiedliche Positionen zur gesellschaftlichen Dimension bestimmter Technikbereiche und suchen damit den unmittelbaren – und gerne auch kontroversen – Austausch mit der Öffentlichkeit. Weitere Infos unter alle Veranstaltungen findet ihr hier. \n\n\n\nDas Institut für Technikfolgenabschätzung\n\n\n\nDas Institutut für Technikfolgenabschätzung und Sytemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Entfällt! – CyberSec Get-Together
DESCRIPTION:Bild: © KIT\n\n\n\n\n\n\n\nDas Thema Cybersicherheit ist zurzeit in aller Munde. Du willst mehr über aktuelle Forschung erfahren und dich mit der Security Community am KIT vernetzen? Dann schau beim CyberSec Get-Together vorbei! \n\n\n\nUm den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden\, arbeiten dutzende Forschende am KIT intensiv an Cybersicherheitslösungen für heute und morgen. Mit dem Ziel aktuelle Forschung zu diskutieren und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft zu fördern\, veranstaltet die KIT Graduate School Cyber Security einmal monatlich das CyberSec Get-Together. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:30 UhrReading RoundtableTeilnehmende beim Reading Roundtable diskutieren unter Leitung unseres Kommunikationsexperten über wegweisende Papiere der Cybersicherheitsforschung.11:30 – 12:00 UhrCyberSec SeminarIm Rahmen des CyberSec Seminars stellen Promovierende aktuelle Forschungssergebnisse vor und stellen diese zur Diskussion.12:00 – 13:00 UhrSecurity & Privacy LunchDer abschließende Security & Privacy Lunch soll die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Vernetzung in lockerer Atmosphäre bieten.\n\n\n\n\n\nDas Event ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten aus Forschung\, Wirtschaft/Industrie und technikinteressierter Öffentlichkeit\, die mehr über aktuelle Fragen\, Ergebnisse und Herausforderung von Cybersicherheitsforschung erfahren wollen. \n\n\n\nDie Ausgabe am 12.09. fällt leider aus. Ein neuer Termin wird in Kürze bekanntgegeben.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Auf dem Weg zu emotionsadaptiven Smartwatches
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nEmotionen begleiten uns Tag für Tag auf unserem Weg durchs Leben. Doch jeder von uns erlebt sie auf ganz individuelle Weise und in unterschiedlichen Situationen. Ein wertvolles Gut ist es\, ein tiefes Verständnis für unsere eigenen Emotionen zu entwickeln und gleichzeitig die Emotionen anderer Menschen zu erkennen. Denn dieses Wissen dient uns für erfolgreiche und erfüllende zwischenmenschliche Interaktionen. Mit einem guten emotionalen Bewusstsein können wir auch leichter lernen\, unsere Emotionen zu regulieren\, was uns in verschiedenen Lebenssituationen hilft. Auch die Technologie kann uns im Bereich der Emotionen helfen. Mithilfe von Biosignalen können wir Emotionen erkennen\, und darauf basierend kann uns ein System Feedback geben. Smartwatches vereinen genau beides. \n\n\n\nIm Rahmen des Stammtisches wollen wir diskutieren\, wie wir eine Smartwatch-App beziehungsweise das Zifferblatt so an die Emotionen des Trägers anpassen können\, dass sie uns dabei unterstützt\, unsere Emotionen zu erleben und mehr über unsere eigenen Emotionen zu erfahren. Wir interessieren uns auch\, welche weiteren Potentiale\, aber auch Befürchtungen oder gar Gefahren in Bezug auf den Einsatz von emotionsadaptiven Ziffernblättern in Smartwatches im Alltag existieren. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nElias Müller(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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DESCRIPTION:Bild: © KIT\n\n\n\n\n\n\n\nDas Thema Cybersicherheit ist zurzeit in aller Munde. Du willst mehr über aktuelle Forschung erfahren und dich mit der Security Community am KIT vernetzen? Dann schau beim CyberSec Get-Together vorbei! \n\n\n\nUm den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden\, arbeiten dutzende Forschende am KIT intensiv an Cybersicherheitslösungen für heute und morgen. Mit dem Ziel aktuelle Forschung zu diskutieren und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft zu fördern\, veranstaltet die KIT Graduate School Cyber Security einmal monatlich das CyberSec Get-Together. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:30 UhrReading RoundtableTeilnehmende beim Reading Roundtable diskutieren unter Leitung unseres Kommunikationsexperten über wegweisende Papiere der Cybersicherheitsforschung.11:30 – 12:00 UhrCyberSec SeminarIm Rahmen des CyberSec Seminars stellen Promovierende aktuelle Forschungssergebnisse vor und stellen diese zur Diskussion.12:00 – 13:00 UhrSecurity & Privacy LunchDer abschließende Security & Privacy Lunch soll die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Vernetzung in lockerer Atmosphäre bieten.\n\n\n\n\n\nDas Event ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten aus Forschung\, Wirtschaft/Industrie und technikinteressierter Öffentlichkeit\, die mehr über aktuelle Fragen\, Ergebnisse und Herausforderung von Cybersicherheitsforschung erfahren wollen. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:technik.kontrovers | Stadt\, natürlich! Mehr Biodiversität für ein gesundes Karlsruhe?
DESCRIPTION:Bild: © ITAS\n\n\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe „technik.kontrovers“ des ITAS geht weiter und lädt euch am 27.07.23 zu spannenden Diskussionen rund um Biodiversität in Städten.  \n\n\n\nDass städtische und stadtnahe Wälder wichtig für Gesundheit und Wohlergehen sind\, ist unbestritten. Wie sich die Baumartenvielfalt und Diversität städtischer Wälder auf Gesundheit und Lebensqualität auswirken ist jedoch noch weitgehend unbekannt. \n\n\n\nForschende des ITAS und der Universität Heidelberg beschäftigen sich deshalb mit der Wirkung des städtischen Waldes auf die Bevölkerung. Sie fragen: Wie nehmen Menschen urbane Wälder wahr? Wie reagiert ihr Körper auf städtische Wälder mit unterschiedlichen Graden an Diversität? Thema ist aber auch\, welche negativen Auswirkungen – wie etwa Allergien – Bäume auf die Gesundheit der Stadtbevölkerung haben können. \n\n\n\nBeim Themenabend „Stadt\, natürlich! Mehr Biodiversität für ein gesundes Karlsruhe?“ am Donnerstag\, 27. Juli 2023 in der Reihe technik.kontrovers stellen sie ihre Forschung vor und möchten mit euch diskutieren\, wie gesundheitsfördernde Stadtwälder in der Praxis gestaltet werden können. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos findet ihr hier. \n\n\n\n \n\n\n\ntechnik.kontrovers\n\n\n\nFIn der Reihe „technik.kontrovers“ präsentiert das ITAS gesellschaftlich brisante Technikthemen\, zu denen am Institut geforscht wird. Die vierteljährlich stattfindenden Veranstaltungen haben das Ziel\, vernetzend\, interaktiv und vielfältig vorzugehen. Die Forscherinnen und Forscher skizzieren mit kurzen Impulsen unterschiedliche Positionen zur gesellschaftlichen Dimension bestimmter Technikbereiche und suchen damit den unmittelbaren – und gerne auch kontroversen – Austausch mit der Öffentlichkeit. Weitere Infos unter alle Veranstaltungen findet ihr hier. \n\n\n\nDas Institut für Technikfolgenabschätzung\n\n\n\nDas Institutut für Technikfolgenabschätzung und Sytemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Chatbot Experiences und Chatbot Feedback
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\n\n\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 26. Juli\, ist Daniel Schloß bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie und wann Chatbots bewertet werden. \n\n\n\nChatbots haben sich immer weiter verbreitet\, gerade im Kundenservice. Viele Nutzerinnen und Nutzer machen jedoch nach wie vor noch negative Erfahrungen mit Chatbots. Eine Möglichkeit\, Chatbots zu verbessern\, liegt darin\, Nutzerinnen und Nutzern Feedback-Funktionen anzubieten\, damit diese ihre Erfahrung und Verbesserungsvorschläge hinterlassen. Vor diesem Hintergrund ist theoretisch wie praktisch interessant\, welche Erfahrungen Bürgerinnen und Bürger mit sogenannten „task-focussed“ Chatbots haben. Darüber hinaus möchten wir Möglichkeiten und Designvarianten diskutieren\, wie Chatbots möglichst angenehm Feedback zur Verbesserung erfragen und sammeln können. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Daniel Schloß(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Challenge Nachhaltig Leben und Arbeiten
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nIn der Mitmachaktion Herausforderung Nachhaltigkeit ruft die Initiative wir-forschen.digital Bürger:innen dazu auf\, ihre Herausforderungen zum Thema Nachhaltigkeit zu teilen. Wissenschaftler:innen und Studierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nehmen sich dann den Herausforderungen an und entwickeln innovative Lösungsvorschläge. Beim Abschlussevent werden die Studierenden und die leitenden Professor*innen der Challenges ihre Lösungen und Ergebnisse präsentieren und diskutieren. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nProf. Dr. Alexander Mädche(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Video Meetings im Arbeitsalltag
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © Anna Shvets\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 12. Juli\, ist Julia Seitz bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie wir Meetings angenehmer\, und zielführender gestalten können. \n\n\n\nJeder kennt es bestimmt aus den letzten Jahren\, nach einem Tag voller Meetings ist man schlapp\, erschöpft und hat einige Störungen mit der Technik erlebt. Möglicherweise gab es dabei auch den ein oder anderen unangenehmen Moment\, wenn ein:e Kolleg:in abgelenkt war und daher nicht reagiert hat oder auch unangenehme Stille aufgekommen ist. Dieses Probleme in der Kommunikation sind dabei oftmals auf zusätzliche vorhandene Informationen\, wie das eigene Selbstbild oder auch die leichtere Ablenkung mittels Multitasking\, aber auch fehlende Informationen\, wie Augenkontakt oder die Information\, wer als nächstes spricht zurückzuführen. \n\n\n\nUm Meetings in Zukunft nicht nur produktiver\, sondern auch angenehmer und weniger ermüdend zu gestalten\, wollen wir Designvorschläge für Personalisierungen und Supporttools generieren\, welche diesen negativen Aspekte gegenwirken. Für die Personalisierung können dabei unter anderem Biosignale wie eyetracking daten oder Herzraten verwendet werden. \n\n\n\nWelche Ideen dazu gibt es für die Gestaltung und den Adaptationsmechanismus? Welche Vorteile\, Nachteile\, Ängste oder auch Gefahren seht ihr dabei in Bezug auf die Gestaltung oder der Verwendung von Biosignalen im Meetingkontext? \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Julia Seitz(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:CyberSec Get-Together
DESCRIPTION:Bild: © KIT\n\n\n\n\n\nDas Thema Cybersicherheit ist zurzeit in aller Munde. Du willst mehr über aktuelle Forschung erfahren und dich mit der Security Community am KIT vernetzen? Dann schau beim CyberSec Get-Together vorbei! \n\n\n\nUm den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden\, arbeiten dutzende Forschende am KIT intensiv an Cybersicherheitslösungen für heute und morgen. Mit dem Ziel aktuelle Forschung zu diskutieren und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft zu fördern\, veranstaltet die KIT Graduate School Cyber Security einmal monatlich das CyberSec Get-Together. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:30 UhrReading RoundtableTeilnehmende beim Reading Roundtable diskutieren unter Leitung unseres Kommunikationsexperten über wegweisende Papiere der Cybersicherheitsforschung.11:30 – 12:00 UhrCyberSec SeminarIm Rahmen des CyberSec Seminars stellen Promovierende aktuelle Forschungssergebnisse vor und stellen diese zur Diskussion.12:00 – 13:00 UhrSecurity & Privacy LunchDer abschließende Security & Privacy Lunch soll die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Vernetzung in lockerer Atmosphäre bieten.\n\n\n\n\n\nDas Event ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten aus Forschung\, Wirtschaft/Industrie und technikinteressierter Öffentlichkeit\, die mehr über aktuelle Fragen\, Ergebnisse und Herausforderung von Cybersicherheitsforschung erfahren wollen. \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Sustainability Networking Night | Nachhaltiges Bauen: Welche Bedeutung & Auswirkung hat die Bauwirtschaft für unsere Zukunftsfähigkeit? 
DESCRIPTION:Bei der Sustainability Networking Night am 04. Juli um 19 Uhr treffen Unternehmen\, Start-Ups\, NGOs\, Verbände und Bürger:innen aufeinander und diskutieren über Strategien für nachhaltiges Wirtschaften. Die Eventreihe wird veranstaltet vom Impact Hub Karlsruhe in enger Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und dem TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum.  \n\n\n\nDie Bauwirtschaft scheint einen der größten Hebel zu haben\, um den Klimaschutz sicherzustellen. Wir diskutieren in dieser Ausgabe der Sustainability Networking Night\, welche Bedeutung tatsächlich diese Branche trägt und welche möglichen (Aus)Wirkungen mit ihrem Einsatz für die Nachhaltigkeit der Wirtschaft verbunden sind.  \n\n\n\nNeben unseren Expert:innen laden wir sehr gerne auch unsere Gäste zur interaktiven Podiumsdiskussion ein. Lasst uns gemeinsam aktiv diskutieren\, um so den Herausforderungen des Klimawandels entgegentreten zu können.  \n\n\n\nWir freuen uns auf spannende Gespräche und auf das anschließende offene Networking!  \n\n\n\nInklusive nachhaltig leckeren Snacks & Fingerfood!  \n\n\n\nZur Anmeldung. \n\n\n\nÜber die Sustainability Networking Night \n\n\n\nNetworking für Akteure & Interessierte einer nachhaltigen Wirtschaft!  \n\n\n\nHier treffen Unternehmen\, Start-Ups\, NGOs\, Verbände und Bürger:innen aufeinander. Wir finden Zeit & Raum\, um uns über Ideen auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Gemeinsam  diskutieren wir Strategien für nachhaltiges Wirtschaften.  \n\n\n\nZiel der Veranstaltung ist es\, den Austausch unter Unternehmer*innen und der Gesellschaft zu stärken\, um gemeinsam ein Umfeld zu schaffen\, das sowohl soziale als auch ökologische und ökonomische Verantwortung im Fokus hat.  \n\n\n\nDie Sustainability Networking Night wird veranstaltet vom Impact Hub Karlsruhe in enger Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und dem TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Afterwork-Vortrag | Wie betrifft uns die Anwendung der Abfallhierarchie im alltäglichen Leben?
DESCRIPTION:Im Rahmen der WISSENSWOCHE Umwelt & Ressourcen widmen wir uns beim Afterwork-Vortrag am 04. Juli um 16:30 Uhr den Themen Abfallverwertung und Abfallvermeidung. Es wird erläutert\, wie eine effiziente Abfallverwertung dazu beitragen kann\, Ressourcen zu schonen und Umweltschäden zu minimieren. Gleichzeitig wird betont\, wie wichtig es ist\, Abfall von vornherein zu vermeiden\, indem wir bewusster konsumieren und recycelbare Materialien bevorzugen. Zusammen können diese Maßnahmen einen nachhaltigeren Umgang mit Abfällen ermöglichen. \n\n\n\nDas leitende Thema des Vortrages wird die Abfallbehandlung unter der Berücksichtigung der Abfallhierarchie sein. Der Vortrag behandelt die Themen Abfallverwertung und Abfallvermeidung im Kontext des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Die Referenten betonen die Dringlichkeit dieser Themen angesichts der steigenden anfallenden Abfallmengen der Stadt Karlsruhe und der damit verbundenen Umweltauswirkungen.  \n\n\n\nIm Hinblick auf die Abfallverwertung wird erläutert\, dass eine effiziente Abfallverwertung einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zur Reduzierung von Umweltschäden leisten kann. Durch geeignete Verfahren wie Recycling\, Kompostierung und energetische Verwertung kann Abfall in neue Rohstoffe umgewandelt oder zur Energieerzeugung genutzt werden. Es wird aufgezeigt\, wie moderne Technologien und Anlagen zur Abfallverwertung eine hochwertige Wiederverwendung von Materialien ermöglichen und den Einsatz von Primärressourcen reduzieren.  \n\n\n\nParallel dazu betonen die Referenten die Bedeutung der Abfallvermeidung als zentrale Säule einer nachhaltigen Abfallbewirtschaftung. Hierbei wird auf die Notwendigkeit hingewiesen\, Abfall bereits an der Quelle zu reduzieren\, indem wir bewusster konsumieren\, auf langlebige und wiederverwendbare Produkte setzen und den Einsatz von Einwegartikeln minimieren. Das Ziel sollte sein\, die Produktion von Abfall von vornherein zu vermeiden\, um die Belastungen für die Umwelt zu minimieren.  \n\n\n\nIm Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen hingewiesen\, die die Grundlage für eine effektive Abfallverwertung und Abfallvermeidung bilden. Das Gesetz fördert die Kreislaufwirtschaft und legt Maßnahmen fest\, um Abfall zu reduzieren\, zu recyceln und nachhaltig zu verwerten. Es regelt unter anderem die Abfallhierarchie\, die Prioritäten bei der Abfallbewirtschaftung setzt\, sowie die Pflichten von Herstellern und Betreibern von Abfallwirtschaftsanlagen.  \n\n\n\n\n\nSpeaker\n\n\n\n\n\nDominik Harz\n\n\n\n\n\nFrederik  Däubert\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | KI-Anwendung von regionalen Klimasimulationen im Forstbereich
DESCRIPTION:Für Försterinnen und Förster ist es wichtig zu wissen\, ob ein Sommer nass oder trocken wird. Im Projekt EDE4.0 fließen Erfahrungen aus der Praxis sowie Ergebnisse aus Klima- und Baumwachstumsmodellen ein. Das Ergebnis ist eine auf die Forstwirtschaft zugeschnittene KI-Anwendung\, die die zukünftige Entwicklung eines Waldes simuliert.  \n\n\n\nHätten die Försterinnen und Förster früher gewusst\, dass der Sommer 2018 so trocken sein würde\, hätten sie im Vorjahr andere Entscheidungen getroffen. Dadurch hätten die Sonderkosten für die Bewässerung und die Ausfälle in den neu begründeten Beständen deutlich reduziert werden können. Die relevanten Akteure der Holzlogistikkette\, aber auch die Bevölkerung hätten über diese Entscheidung der Revierförster informiert werden können. Transportunternehmen\, Sägewerke sowie Holzabnehmer hätten mehr Zeit gehabt\, sich auf die Holzverfügbarkeit vorzubereiten.   \n\n\n\nIn diesem komplexen Geflecht konzentrieren wir uns im Projekt EDE4.0 auf die Randbedingungen\, die zu Entscheidungen in der Holzwirtschaft beitragen. Zum einen steht die Erfahrung der Försterinnen und Förster im Mittelpunkt. Sie gibt Aufschluss über Entscheidungen in der Vergangenheit und Pläne für die Zukunft. Zum anderen sind es die Ergebnisse von Klimasimulationen\, die Aussagen über die aktuelle und zukünftige Verteilung forstlich relevanter Parameter erlauben. Und nicht zuletzt ein Baumwachstumsmodell\, das die Entwicklung verschiedener Baumarten abbildet.  \n\n\n\nDas Ergebnis ist eine auf die Bedürfnisse der Forstwirtschaft zugeschnittene Anwendung\, die die zukünftige Entwicklung eines Waldes simuliert. Da die zukünftigen Randbedingungen nicht starr\, sondern dynamisch sind\, wird die Anwendung mit Hilfe von künstlicher Intelligenz einer Lernkurve unterzogen\, die es ermöglicht\, eine Vielzahl von Zukunftsszenarien zu erstellen.  \n\n\n\nReferent\n\n\n\nDr.-Ing. Thomas Freudenmann (Geschäftsführer) arbeitet seit mehr als 10 Jahren auf dem Gebiet des Semantic Web\, KI-basierter Algorithmen und digitaler Geschäftsmodelle. Er begann 2008\, als er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IPEK – Institut für Produkt Engineering Karlsruhe am KIT tätig war. Seit 2015 mit der Firma EDI – Engineering Data Intelligence.   \n\n\n\nDr.-Ing. Thomas Freudenmann\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Quartierskonferenz der Östlichen Kaiserstraße
DESCRIPTION:Bild: © Quartiersmanagement\n\n\n\n\n\nGemeinsam das Quartier gestalten. Darum geht es bei der 1. Quartierskonferenz der Östlichen Kaiserstraße am 29.06.2023 um 17 Uhr bei uns im TRIANGEL. \n\n\n\nMit der ersten Quartierskonferenz der Östlichen Kaiserstraße direkt im Quartier – nämlich hier im TRIANGEL – freuen wir uns sehr\, den Auftakt für die nächsten zwei Jahre zu begehen und uns als Nachbarn kennenzulernen.  \n\n\n\nMit dem Projekt „City Transformation“ bewarb sich die Stadt Karlsruhe beim Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“\, um innerstädtische Quartiere mit Einzelhandelsschwerpunkt weiterzuentwickeln und zu stärken. Einblicke in dieses Projekt sowie in die damit verknüpften Fördermittel soll die Konferenz gewähren und zugleich die ideale Gelegenheit bietet\, um sich zu vernetzen. Eine gemeinsame aktive Mitgestaltung und das Einbringen eigener Ideen sind für das Projekt unabdingbar und sollen nicht nur dazu dienen\, das Quartier nachhaltig zu verbessern\, sondern auch den Bewohnerinnen und Bewohnern ein lebenswertes Umfeld zu bieten. Verschiedene Formate von Veranstaltung bis Umnutzung sind denkbar und die Quartierskonferenz ist der Raum\, in denen diese Ideen präsentiert und diskutiert werden können. Viele Projekte lassen sich nur gemeinsam realisieren und verschiedene Perspektiven und Ideen sind von unschätzbarem Wert\, um das Quartier erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf eine inspirierende und produktive Konferenz für ein lebenswertes und aktives Quartier Östliche Kaiserstraße. \n\n\n\n \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos findet ihr hier.  \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Unsicherheiten und Stress bei der Jobsuche
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 28. Juni\, ist Kirsten Greiner bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie wir Unsicherheiten und Stress bei der Jobsuche begegnen können. \n\n\n\nUnsicherheiten bei der Jobsuche\, wer kennt das nicht? Die Jobsuche kann oft emotional und stressig sein\, sei es bei der Suche nach einer passenden Stellenanzeige\, dem ersten Bewerbungsgespräch oder bei der finalen Entscheidung für einen neuen Job. Wie kann man diesen Unsicherheiten am besten begegnen und Bewerber:innen bei der Jobsuche unterstützen? \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Kirsten Greiner(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Improtheater: Der Tag\, an dem mein Computer dachte\, er hätte mehr Persönlichkeit als ich
DESCRIPTION:Im Rahmen des EFFEKE-Festivals präsentiert das Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe am Donnerstag\, den 22. Juni ein Improvisationstheater\, in dem Chatbots und Publikum miteinander interagieren.  \n\n\n\nWas passiert\, wenn Künstliche Intelligenz (KI) fähig wird\, Menschen zu diesem und jenem zu überreden? Kann uns KI dazu bringen\, Grenzen zu überschreiten\, weil sie einen hypnotischen Zauber entfaltet? In der vollkommen improvisierten Aufführung ‚Der Tag\, an dem mein Computer dachte\, er hätte mehr Persönlichkeit als ich‘ des interdisziplinären Forschungsprojekts The Answering Machine tritt KI als ‚Geist in der Flasche‘ auf und versucht\, in die Welt freigelassen zu werden. Die Aufführung bezieht Chatbots in Echtzeit und das Publikum mit ein. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu Information und Diskussion. Beteiligt sind die Zürcher Hochschule der Künste\, der Technische Universität Dresden\, die Universität Stuttgart und die Universität Tübingen. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen.
DESCRIPTION:Willkommen zur 2. Ausgabe der Vortragsreihe ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen. Forschende des KIT-Zentrum Energie informieren und diskutieren am 21. Juli ab 18 Uhr im Rahmen des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE zu Fortschritten und Herausforderungen bei der Energiewende sowie über die neusten Erkenntnisse und Trends aus der Energieforschung. \n\n\n\nMit Balkonsolaranlagen können Menschen selbst Strom aus Sonnenenergie erzeugen. Sie werden damit ein Stück unabhängiger vom Bezug teuren Stroms aus dem Netz. Dr. Volker Stelzer vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) berichtet über die spannenden Ergebnisse eines Projekts\, bei dem 22 Haushalte mit einer Solarbalkonanlage ausgestattet wurden. Professorin Eva Schill vom KIT hat die Wärmenetze in Deutschland im Blick und die Idee\, den sommerlichen Wärmeüberschuss bis zum Winter in Kohlenwasserstoffreservoirs zu speichern\, um ihn dann erst zu nutzen. Um eine entsprechende Technologie zu entwickeln\, richtet das KIT die Forschungsinfrastruktur „DeepStor“ am Beispiel des ehemaligen Erdölfelds in Leopoldshafen ein. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Karlsruher #digiTALK
DESCRIPTION:Bild: Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruh\n\n\n\n\n\nSave the date: Karlsruher #digiTALK zum Thema „Exploring the Metaverse – Aufbruch in ein neues (Parallel-) Universum“ am 20. Juni um 19 Uhr im TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum. \n\n\n\nIm Science-Fiction-Film ist es noch ein Zukunftsszenario\, von unserem Alltag ist es aber gar nicht mehr so weit entfernt: die virtuelle Realität und damit der Umzug unseres Ichs in den virtuellen Raum. Aber wie verändern neue\, virtuelle Plattformen unseren Blick auf Gesellschaft\, Mensch\, Identität und Wissenschaft? Was ist die Zukunft von virtuellem Lernen\, Arbeiten und Erleben und damit die Zukunft einer virtuellen Gemeinschaft? Diesen und anderen Fragen widmet sich der #digiTALK beim EFEKTE-Wissenschaftsfestival. und wie wirkt diese Rezeption auf uns zurück? Inwiefern verändern Medien also unser Menschsein? \n\n\n\nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren! \n\n\n\nModeration: Uwe Gradwohl\, Leiter der Redaktion Wissen beim SWR und langjähriger Moderator des #digiTALKs. \n\n\n\nEinlass ist um 18:30 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nWeitere Infos: www.digitalk-karlsruhe.de \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe #digiTALK setzt sich mit Themen der digitalen Welt von morgen auseinander und rückt gezielt Diskussion und Austausch in den Mittelpunkt. Die Themen verstehen sich als Karlsruher Beitrag zu aktuellen Debatten einer zunehmend digitalen und vernetzten Gesellschaft. Der digitale Stammtisch #digiTALK ist ein Gemeinschaftsprojekt des Wissenschaftsbüros der Stadt Karlsruhe\, der Initiative karlsruhe.digital\, des Nachrichtenportals ka-news.de sowie der Karlshochschule International University. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:CyberSec Get-Together
DESCRIPTION:Bild: © KIT\n\n\n\n\n\nDas Thema Cybersicherheit ist zurzeit in aller Munde. Du willst mehr über aktuelle Forschung erfahren und dich mit der Security Community am KIT vernetzen? Dann schau beim CyberSec Get-Together vorbei! \n\n\n\nUm den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden\, arbeiten dutzende Forschende am KIT intensiv an Cybersicherheitslösungen für heute und morgen. Mit dem Ziel aktuelle Forschung zu diskutieren und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft zu fördern\, veranstaltet die KIT Graduate School Cyber Security einmal monatlich das CyberSec Get-Together. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:30 UhrReading RoundtableTeilnehmende beim Reading Roundtable diskutieren unter Leitung unseres Kommunikationsexperten über wegweisende Papiere der Cybersicherheitsforschung.11:30 – 12:00 UhrCyberSec SeminarIm Rahmen des CyberSec Seminars stellen Promovierende aktuelle Forschungssergebnisse vor und stellen diese zur Diskussion.12:00 – 13:00 UhrSecurity & Privacy LunchDer abschließende Security & Privacy Lunch soll die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Vernetzung in lockerer Atmosphäre bieten.\n\n\n\n\n\nDas Event ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten aus Forschung\, Wirtschaft/Industrie und technikinteressierter Öffentlichkeit\, die mehr über aktuelle Fragen\, Ergebnisse und Herausforderung von Cybersicherheitsforschung erfahren wollen. \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Nachhaltig Leben und Arbeiten
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nIn der Mitmachaktion Herausforderung Nachhaltigkeit ruft die Initiative wir-forschen.digital Bürger:innen dazu auf\, ihre Herausforderungen zum Thema Nachhaltigkeit zu teilen. Wissenschaftler:innen und Studierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nehmen sich dann den Herausforderungen an und entwickeln innovative Lösungsvorschläge. Beim Mid-term Event werden die Studierenden den aktuellen Stand ihrer Lösungsvorschläge präsentieren\, um Feedback zu bekommen und potenzielle Lösungsvorschläge mit Bürgern zu diskutieren. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nProf. Dr. Alexander Mädche(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Effektive Kommunikation von Vorhersagen mit Bürgern
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 31. Mai\, ist Jonas Gunklach bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie wir effektiv Vorhersagedaten mit Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren können.  \n\n\n\nEine wirksame Kommunikation von Vorhersagen ist entscheidend für die Entscheidungsfindung in unsicheren Zeiten\, wie z. B. bei Covid-19 und den Energiepreisen. Die Vorhersage-Daten sind jedoch nur dann wertvoll\, wenn sie so präsentiert werden\, dass sie auch für Bürger verständlich und relevant aufbereitet werden. Das Ziel sollte es sein Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen\, fundierte Entscheidungen aus den Daten zu treffen. Dies kommt sowohl dem Einzelnen als auch der Gesellschaft im Allgemeinen zugute. Eine wirksame Kommunikation von Vorhersagedaten kann auch das Vertrauen zwischen Bürgerinnen bzw. Bürgern und Institutionen stärken. Bei diesem “It’s not Rocket Science“ Termin wollen wir gemeinsam mit euch untersuchen\, wie Vorhersagedaten am Beispiel von Covid-19 Vorhersagedaten effektiv kommuniziert werden sollten\, um die Auswirkungen von Krisen zu verringern und Vertrauen zu schaffen. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Jonas Gunklach(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | Neue Formen\, den öffentlichen Raum zu nutzen
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche Mobilität mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause.  \n\n\n\nIm ersten Vortrag und der zugehörigen Demo wird gezeigt\, wie augmentierte Realitäten in vernetzten Städten mittels akustischer Überlagerung der Geräuschkulisse Verkehrsteilnehmer vor möglichen Kollisionen warnen und somit die Sicherheit auf den Straßen erhöhen können.   \n\n\n\n\n\nZu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren ist zwar besonders nachhaltig\, aber immer noch mit großen Risiken im Straßenverkehr verbunden. Vernetzte Städte können jedoch mithilfe von großen Datenmengen von Ampeln\, Fahrzeugen und Sensoren Gefahrensituationen frühzeitig erkennen und vermeiden. Eine Möglichkeit\, wie dies erreicht werden kann\, ist die Nutzung von augmentierter Realität\, die Verkehrsteilnehmern rechtzeitig vor möglichen Kollisionen warnt. \n\n\n\nEs ist jedoch wichtig zu beachten\, dass Augmentation nicht ausschließlich visuell im Sichtfeld einer Person erfolgen muss. Eine weitere Möglichkeit besteht darin\, die Klanglandschaft zu augmentieren\, um auf Gefahren hinzuweisen und Verkehrsteilnehmer sicher durch den Verkehr zu führen. Hierfür hat Herr Dr. rer. nat. Maximilian Schrapel von der Forschungsgruppe Cooperative Autonomous Systems am AIFB eine Forschungsapp „EnvironZen“ mitgebracht\, mit der jeder ausprobieren kann\, wie sich eine akustische Augmentation (AAR) anfühlt. In seinem Vortrag erklärt er\, welchen Einfluss die Augmentation auf den oder die Nutzer*in von AAR hat und wie das für vernetzte Städte genutzt werden kann\, damit die Straßen nicht nur sicherer\, sondern auch gleichzeitig interaktiver werden. \n\n\n\nIm zweiten Vortrag „Platz für mehr“ geht es darum\, wie wir den Öffentlichen Raum und die Mobilität für die Innenstadt der Zukunft gestalten wollen. \n\n\n\nWir alle kennen das: In der Innenstadt ist es oft voll und laut. Autos\, Fahrräder und Fußgänger drängeln sich auf engem Raum. Aber was wäre\, wenn wir den öffentlichen Raum so gestalten könnten\, dass es genug Platz für alle gibt? Platz zum Entspannen\, zum Spielen und zum Verweilen? Platz für Grün\, um die Stadt zu verschönern und das Klima zu verbessern? Platz für öffentliches Leben\, um Begegnungen zu ermöglichen und die Gemeinschaft zu stärken? Und Platz für gesunde Mobilität\, um umweltfreundlicher und aktiver unterwegs zu sein? \n\n\n\nIn den vergangenen Jahren hat die Stadt Karlsruhe mit dem Kopenhagener Büro Gehl das Konzept „Öffentlicher Raum und Mobilität Innenstadt“ entwickelt\, um genau diese Fragen zu beantworten. Unter dem Motto „Platz für mehr“ wurden 2022 zwei Reallabore eingerichtet\, der Passagehof und die nördliche Karlstraße\, um zu testen\, wie die Ideen in der Praxis funktionieren. Doch wie geht es nun weiter? Welche Erfahrungen wurden gesammelt und welche neuen Entwicklungen gibt es?  \n\n\n\nIn diesem Kurzvortrag gibt das Stadtplanungsamt einen Einblick\, wie die Karlsruher Innenstadt gestaltet werden soll\, sodass sie für alle zugänglich und attraktiv wird. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit\, eure Fragen zu stellen und euch aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Lasst uns gemeinsam eine Stadt der Zukunft gestalten\, in der es Platz für alle gibt! \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvorträgen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMaximilian Schrapel (AIFB) \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOriana Kraemer (Stadtplanungsamt) \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | Die Zukunft der Mobilität
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche Mobilität mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause. In dieser Ausgabe warten gleich zwei Impulse rund um die Frage\, wie Serious Games\, Daten und KIT die Zukunft der Mobilität gestalten können. \n\n\n\n\n\nIn die neue Ausgabe BRAIN BITES starten wir am 25. Mai um 12:30 Uhr mit einem Impuls von Tanja Klopper von raumobil\, die die KVV.regiomove-App vorstellen wird. Im Anschluss wird präsentiert\, welche Ansätze im Forschungsprojekt DAKIMO verfolgt werden\, um die App mithilfe von Daten und KI zu verbessern. Das 2021 gestartete Forschungsprojekt DAKIMO setzt sich zum Ziel\, nachhaltige und intermodale Mobilität mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) attraktiver und nahtloser zu gestalten. Im BMBF-geförderten Projekt arbeiten die Karlsruher Einrichtungen Fraunhofer IOSB\, raumobil GmbH\, INIT GmbH\, INOVAPLAN GmbH\, Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und KVV zusammen\, um über vielfältige Daten von Endnutzerinnen und -nutzern\, Kommunen und Verkehrsbetrieben und deren intelligenter Fusion Mobilitätsdienste anzubieten\, die Menschen zuverlässig\, bequem\, flexibel und nachhaltig als Ziel bringen. \n\n\n\nGemeinsam mit Tim Wörle entdecken wir daraufhin\, wie wir im MobileCityGame spielerisch eine Verkehrswende vorantreiben. Die Verkehrswende kann auf verschiedenen Wegen mit unterschiedlichen Maßnahmen geschehen. Nicht alle Wege sind dabei gleichermaßen wirkungsvoll und akzeptiert. Wie Maßnahmen wie günstige ÖV-Tickets\, ein Ausbau der Radwege oder von Ladesäulen wirken\, welche Nebeneffekte auftreten und in welchem finanziellen Rahmen eine Stadt dies umsetzen kann und wie dies alles in wenigen Jahrzehnten möglich ist\, ist Inhalt des MobileCityGames. Das Spiel kombiniert wissenschaftliche Modelle und Gamification zu einem erfahrbaren und realitätsnahen Erlebnis. Dabei können sowohl professionelle AkteurInnen als auch interessierte BürgerInnen Strategien der Verkehrswende testen und Zusammenhänge und Abwägungsnotwendigkeiten von Entscheidungen im Verkehrssektor erfahren. Das Spiel wird in einem noch laufenden Projekt vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)\, verschiedenen Instituten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Spieleentwickler takomat GmbH entworfen. \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvorträgen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTanja Sophia Klopper\, raumobil GmbH \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTim Wörle (IFV\, KIT) \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | "Autonomer Öffentlicher Verkehr" & "Why do vehicles talk?"
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause. In dieser Ausgabe warten gleich zwei Impulse rund um autonomes Fahren auf euch! \n\n\n\n\n\nIn die neue Ausgabe BRAIN BITES starten wir am 24. Mai um 12:30 Uhr mit einem Impuls von Alexander Viehl\, der im Autonomen Öffentlichen Verkehr eine Chance für die Verkehrs- und Klimawende erkennt. Autonomes Fahren\, so Viehl\, verspricht Sicherheit\, Komfort und Effizienz. Der Einsatz der Technologien kann jedoch zu mehr gefahrenen Fahrzeugkilometern und somit zu zusätzlichen Emissionen und Staus zu führen. Die Technologie muss demzufolge angemessen und zielgerichtet eingesetzt werden. Gemeinsam gehen wir den Potentialen des automatisierten Fahrens auf den Grund und erfahren mehr über die Rolle des Automatisierten Bündelverkehrs für die Verkehrs- und Klimawende. \n\n\n\nIm Anschluss daran geht es in englischer Sprache weiter: Alexey Vinel will talk with us about the discrepancy between media coverage and reality when it comes to autonomous driving. While there is increasing media coverage of trials\, pilot projects and experiments with self-driving cars\, in practice autonomous driving is still only used on our roads to a very limited extent. What is the reason for this? Insufficient readiness of the technology? Lack of a proper legislation? We argue that cooperation between vehicles is crucial for the success of the self-driving paradigm and provide a few insights into the state-of-the-art. \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvortragen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung & Corona Hinweis\n\n\n\nFirst come\, first bite. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexey Vinel \n\n\n\nAlexey Vinel ist Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)\, Deutschland. Zuvor war er Professor an der Universität Passau\, Deutschland. Seit 2015 ist er Professor an der Universität Halmstad\, Schweden. Den Doktortitel erhielt er 2013 von der Technischen Universität Tampere\, Finnland. Seit 2012 ist er Senior Member des IEEE. Zu seinen Interessengebieten gehören drahtlose Kommunikation\, Fahrzeugnetzwerke und kooperatives autonomes Fahren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexander Viehl \n\n\n\nAlexander Viehl hat einen Diplomabschluss und einen Doktortitel in Informatik von der Universität Karlsruhe (heute KIT) bzw. der Universität Tübingen. Seit 2004 ist er am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe tätig. Er leitet den Forschungsbereich Intelligent Systems and Production Engineering und ist für die strategische Entwicklung des Anwendungsbereichs Mobilität am FZI verantwortlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | ChatGPT & KI
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 10. Mai\, ist Moritz Langner bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie der Schreibassistent der Zukunft aussieht. In Anbetracht der voranschreitenden Entwicklung Künstlicher Intelligenz und Large Language Models wird diese Frage immer relevanter. Tools wie OpenAIs GPT4 oder ChatGPT eröffnen völlig neue Möglichkeiten\, das Schreiben von Texten zu vereinfachen. Mit diesen neuen Technologien können wir uns beim Schreiben unterstützen lassen und unsere Kreativität steigern. Wie und wo wir uns beim Schreiben von diesen neuen Technologien unterstützen lassen wollen\, werden wir in diesem Stammtisch gemeinsam mit euch erkunden. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Moritz Langner(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:EFFEKTE | Wie kann die Welt nachhaltiger werden?
DESCRIPTION:Bild: © experimenta gGmbH\n\n\n\n\n\nForschen für mehr Nachhaltigkeit. Darum geht es beim Wissenschaftsdienstag am 9. Mai 2023 ab 19:30 Uhr. \n\n\n\nDie Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist eine der wesentlichen Aufgaben auch für die Forschung. Prof. Dr. Johannes Orphal\, Bereichsleiter und Beauftragter für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des KIT\, macht deutlich\, welche Rolle das KIT dabei übernehmen kann. Auch die KIT Science Week im Oktober 2023 wird darum diesem Thema gewidmet sein. Geldbeutel aus Kaktusleder oder\, ein Becher aus Kaffeesatz: die Bioökonomie ist enorm wichtig. Wie eine Zukunft ganz ohne fossile Rohstoffe aussehen kann\, erklärt Dr. Viola Hoffmann vom experimenta Science Center in Heilbronn. Zu viel\, zu fett\, zu süß\, zu salzig – ernährungsmitbedingte Erkrankungen wiedersprechen dem Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit“. Dr. Corinna Gréa\, vom Max Rubner-Institut\, berichtet über aktuelle Ergebnisse aus der Forschung. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\n \n\n\n\nWissenschaftsdienstage\n\n\n\nFragen aufwerfen\, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe seit Juni 2022 bis zum EFFEKTE-Wissenschaftsfestival vom 17. bis 25. Juni 2023 mit Vorträgen und Diskussionen zu spannenden Wissenschaftsthemen. Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich Hochschul- und Forschungseinrichtungen aus Karlsruhe und der Region und zeigen\, dass sie mit ihrer Forschung am absoluten Puls der Zeit sind. Es geht um Rohstoffe\, autonome Fahrräder\, das Universum\, der Umgang mit Information und Nachhaltigkeit. \n\n\n\nJeder Abend besteht aus zwei oder drei Kurzvorträgen und immer gibt es die Möglichkeit für das Publikum\, Fragen zu stellen. „Nachgefragt“ – so heißt nämlich auch das Motto des Wissenschaftsjahres\, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wird. Bei EFFEKTE treten Bürgerinnen und Bürger sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einen offenen Dialog auf Augenhöhe. Im Zentrum stehen die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Fragen. \n\n\n\nDie Veranstaltungen der EFFEKTE-Reihe werden von der Journalistin\, Moderatorin und Musikerin Hanna Sophie Lüke (M. A.) moderiert. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:CyberSec Get-Together
DESCRIPTION:Bild: © KIT\n\n\n\n\n\nDas Thema Cybersicherheit ist zurzeit in aller Munde. Du willst mehr über aktuelle Forschung erfahren und dich mit der Security Community am KIT vernetzen? Dann schau beim CyberSec Get-Together vorbei! \n\n\n\nUm den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden\, arbeiten dutzende Forschende am KIT intensiv an Cybersicherheitslösungen für heute und morgen. Mit dem Ziel aktuelle Forschung zu diskutieren und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft zu fördern\, veranstaltet die KIT Graduate School Cyber Security einmal monatlich das CyberSec Get-Together. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:30 UhrReading RoundtableTeilnehmende beim Reading Roundtable diskutieren unter Leitung unseres Kommunikationsexperten über wegweisende Papiere der Cybersicherheitsforschung.11:30 – 12:00 UhrCyberSec SeminarIm Rahmen des CyberSec Seminars stellen Promovierende aktuelle Forschungssergebnisse vor und stellen diese zur Diskussion.12:00 – 13:00 UhrSecurity & Privacy LunchDer abschließende Security & Privacy Lunch soll die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Vernetzung in lockerer Atmosphäre bieten.\n\n\n\n\n\nDas Event ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten aus Forschung\, Wirtschaft/Industrie und technikinteressierter Öffentlichkeit\, die mehr über aktuelle Fragen\, Ergebnisse und Herausforderung von Cybersicherheitsforschung erfahren wollen. \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:technik.kontrovers | Technik EXTREM
DESCRIPTION:Bild: © ITAS\n\n\n\n\n\nBeim Themenabend des ITAS gehen wir am 3.5.23 ab 18 Uhr der Frage „Wie verändern neue Technologien Radikalisierung und Extremism \n\n\n\nWerden wir bald alle im Metaverse arbeiten? Und falls ja\, werden auch Extremistinnen und Extremisten die virtuelle Welt nutzen\, um Hass oder gar Gewalt zu verbreiten? Mit solchen Fragen beschäftigt sich das ITAS derzeit gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) im Projekt „MOTRA \n\n\n\nDie Forschenden wollen mehr darüber herausfinden\, welches Potenzial neue Technologien für Extremismus\, Terror oder für Radikalisierungsprozesse haben. Sie fragen aber auch\, wie Sicherheitsbehörden diese Technologien für bessere Präventions- und Gegenstrate \n\n\n\nZu Gast ist Uwe Kemmesies\, Wissenschaftlicher Direktor der „Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus“ im BKA. Er erläutert die Grundlagen zentraler Begriffe wie Radikalisierung\, (gewaltbereiter) Extremismus und Terrorismus. Darüber hinaus stellt er die Arbeit im Projekt „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“ (MOTRA) vor und erklärt\, wie mit Hilfe eines „Technologiemonitorings“ neue\, für das Thema relevante Technologien aufgespürt werden können. \n\n\n\nAnschließend spricht Octavia Madeira (wissenschaftliche Mitarbeiterin) am ITAS\, über das Metaverse und seine Zukunft. Dabei geht es um die Frage\, wie Extremistinnen und Extremisten das Metaverse für ihre Zwecke nutzen können – aber auch\, wie es sich gegen sie verwenden lässt. Außerdem zeigt Octavia Madeira Möglichkeiten auf\, das Metaverse als demokratischen\, toleranten und offenen Raum zu gestalten\, der frühere Fehler im Umgang mit sozialen Medien vermeidet. \n\n\n\nIm letzten Vortrag liegt der Fokus auf KI-basierten Anwendungen: ChatGPT oder FaceApp zeigen\, was heute bereits möglich ist. Anhand von drei Themenkomplexen – automatisierte individualisierte Kommunikation\, automatische Bilderkennung und Spracherkennung – will Georg Plattner (wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITAS) zeigen\, wie KI bereits jetzt von Extremistinnen und Extremisten eingesetzt wird oder werden könnte. Gleichzeitig will er diskutieren\, wie KI zur Deradikalisierung und den Kampf gegen Extremismus genutzt werden kann. \n\n\n\nIm Anschluss freuen wir uns auf die Diskussion mit Euch! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\n \n\n\n\ntechnik.kontrovers\n\n\n\nFIn der Reihe „technik.kontrovers“ präsentiert das ITAS gesellschaftlich brisante Technikthemen\, zu denen am Institut geforscht wird. Die vierteljährlich stattfindenden Veranstaltungen haben das Ziel\, vernetzend\, interaktiv und vielfältig vorzugehen. Die Forscherinnen und Forscher skizzieren mit kurzen Impulsen unterschiedliche Positionen zur gesellschaftlichen Dimension bestimmter Technikbereiche und suchen damit den unmittelbaren – und gerne auch kontroversen – Austausch mit der Öffentlichkeit. Weitere Infos unter alle Veranstaltungen findet ihr hier. \n\n\n\nDas Institut für Technikfolgenabschätzung\n\n\n\nDas Institutut für Technikfolgenabschätzung und Sytemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentinnen und Referenten\n\n\n\nUwe Kemmesies (Wissenschaftlicher Direktor der „Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus“ im BKA)Octavia Madeira (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ITAS\, Forschungsgruppe „Soziotechnische Zukünfte und Policies“)Georg Plattner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITAS\, Forschungsgruppe „Soziotechnische Zukünfte und Policies“) \n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | Kann man Kunst programmieren?
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen des TIL: Festivals mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause.  \n\n\n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, einem spannenden Impulsvortrag von innovativen Macherinnen und Machern zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung & Corona Hinweis\n\n\n\nFirst come\, first bite. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Tage der Nachhaltigkeit | Tag 2
DESCRIPTION:Max Mutzke trifft Save the world; die BADISCHE STAATSKAPPELLE spielt die Alpensinfonie und tritt mit führende Klimawissenschaftler*innen vom KIT in Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft: Vier Organisationen haben sich zusammengetan\, um lustvoll ein Zeichen für ein klimagerechtes Leben zu setzen! Am 22. und 23. April geben die Tage der Nachhaltigkeit Raum für Austausch\, Inspiration und Wissensvermittlung. \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nWann?Was?Wo?23.04. 11:00-13:15 6. Sinfoniekonzertmit Werken von StraussStaatstheater\, GROSSES HAUSMehr Infos23.04. 10:45-13:30 Workshops für KinderZum Malen und Basteln mit dem Kit Klimamonster und Alpen Soundscape Staatstheater\, NEUES ENTREEMehr Infos23.04. 13:30-14:45ALPEN – WASSER – WALD Ökosysteme im WandelVortrag und Podiumsdiskussion mit Harald Kunstmann\, Christian Damm & Nadine RührStaatstheater\, NEUES ENTREEMehr Infos23.04. ab 14:45STADT – LAND – WASSERScience Walk vom Staatstheater ins TRIANGELStaatstheater\, NEUES ENTREEMehr Infos23.04. 15-18 Ausklang: Laus und der FalkeLiedermacherin Louise Lotte Edler lässt mit der Combo Benny Binder & Friends das Wochenende im TRIANGEL ausklingenTRIANGELProgrammübersicht\n\n\n\n  \n\n\n\nProgramm Tage der Nachhaltigkeit\n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Tage der Nachhaltigkeit | Tag 1
DESCRIPTION:Max Mutzke trifft Save the world; die BADISCHE STAATSKAPPELLE spielt die Alpensinfonie und tritt mit führende Klimawissenschaftler*innen vom KIT in Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft: Vier Organisationen haben sich zusammengetan\, um lustvoll ein Zeichen für ein klimagerechtes Leben zu setzen! Am 22. und 23. April geben die Tage der Nachhaltigkeit Raum für Austausch\, Inspiration und Wissensvermittlung. \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nWann?Was?Wo?22.04. 12:30-13:30 Öffentliche Generalprobe 6. Sinfoniekonzert mit anschließendem NachgesprächStaatstheater\, GROSSES HAUSMehr Infos22.04. 12-16:30Meine Fantasie ist ein Blauwal (Kinderprogramm)Tanzlabor in deutscher und ukrainischer SpracheStaatstheater\, NEUES ENTREEMehr Infos22.04. 12-16:30Lou\, der Blauwal und das große Wasser (Kinderprogramm)BastellaborStaatstheater\, NEUES ENTREEMehr Infos22.04. 17:30-19 Mit Kühlem Kopf Lesung & Gespräch mit dem Philosophen Bernward Gesang\, musikalische Begleitung von Mitgliedern des Orchesters des WandelsStaatstheater\, STUDIOMehr Infos22.04.ab 18Marktplatz der MöglichkeitenLokale Initiativen für Nachhaltigkeit stellen ihre Arbeiten vor und laden zum mitmachen einStaatstheater\, NEUES ENTREEMehr Infos22.04.19.30-22:30Wir können auch anders – Die RoadshowEin Abend von und für lokale Champions mit Maja Göpel\, Pheline Roggan\, Antje Boetius und Live-Musik von Max MutzkeFlyer von Save the World – RoadshowStaatstheater\, GROSSES HAUSMehr Infos\n\n\n\n \n\n\n\nProgramm Tage der Nachhaltigkeit\n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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