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SUMMARY:KI:NO Abend – "Who am I" in der Kinemathek
DESCRIPTION:© TRIANGEL\, Sandra Göttisheim\n\n\n\n\n\n\n\nTRIANGEL meets Kinemathek. Gemeinsam schauen wir den Film „Who am I“ und diskutieren mit Expertinnen und Experten. \n\n\n\nAm 5. November laden wir euch um 19 Uhr herzlich in die Kinemathek Karlsruhe ein\, um in gemütlicher Atmosphäre den Film „Who am I“ anzuschauen. Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam über Daten\, Überwachung\, KI und vieles mehr. \n\n\n\nNimm Platz\, lehn Dich zurück und teile uns Deine Anregungen mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nWeitere Informationen folgen in Kürze. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMarwin Madsen ist Gruppenleiter der Forschungsgruppe Cyber Resiliance and System Security (CRASS) am Institut für Reglungs- und Steuerungssysteme (IRS) des KIT und Mitglied der KIT Graduate School Cyber Security sowie Leiter der international IFAC TC 3.1 Working Group IT/OT-Security in Automation Systems und Security Standardisierungstätigkeiten im VDI und der PNO. Promoviert hat er in der Elektro- und Informationstechnik am IRS des KIT zum Thema  Vollautomatisiertes Zertifikatsmanagement in modularen Industrieanlagen oder „Ermöglichung von Kryptographie  in der Produktion: Weil Passwort1234 wohl doch keine gute Idee war.“ Außerdem war er 4 Jahre Industrial Security bei Siemens; und hat ein Studium in Informatik\, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften hinter sich. Ebenso ist er Vorstand der  VDI Young Engineers (Digitales & Innovation\, sowie Leiter der VDI Zukunftspiloten in Karlsruhe.  \n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:4. Mobility Café
DESCRIPTION:Bei Kaffee\, Croissants und Brötchen über künstliche Intelligenz und den verantwortungsvollen Umgang mit Mobilitätsdaten diskutieren und in die Welt der Anonymisierung eintauchen! Diese Möglichkeit bekommst du am 6. November beim 4. Mobility Café. \n\n\n\nKünstliche Intelligenz verändert bereits heute ganze Branchen – doch ihr volles Potenzial entfaltet sie erst dann\, wenn Daten sicher und verantwortungsvoll nutzbar gemacht werden. Genau hier setzen moderne Förderprojekte an: Sie schaffen den Raum\, in dem Unternehmen neue Wege ausprobieren\, wirtschaftliche Use Cases entwickeln und die Grundlage für marktreife Produkte legen können. Mit State-of-the-Art-Anonymisierungstechniken wird Datenschutz nicht zur Hürde\, sondern zum Enabler für innovative KI-Anwendungen. So entsteht ein echter Mehrwert für Kundinnen und Kunden und gleichzeitig ein starker Impuls für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft. Eines dieser Förderprojekte ist ANYMOS\, das du im Rahmen des Mobility Café näher kenenlernen kannst. Hier hast du die Möglichkeit mit Unternehmerinnen und Unternehmer\, mit Forscherinnen und Forschern sowie mit Interessierten bei Kaffee\, Croissants und Brötchen ins Gespräch zu kommen und neue Ideen zu entwickeln. \n\n\n\nEingeleitet wird das Mobility Café mit einem Impulsvortrag von Fridtjof Lieberwirth – Softwareentwickler-KI bei der iris-GmbH. \n\n\n\nWir freuen uns auf dich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung auf Eventbrite ist erforderlich!  \n\n\n\nSpeaker\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFridtjof Lieberwirth arbeitet seit 2019 bei der Dresearch Fahrzeuelektronik GmbH\, die letztes Jahr in der iris-GmbH aufgegangen ist. Im Anschluss an seine Werkstudententätigkeit ist er seit 2021 als Softwareentwickler-KI tätig. \n\n\n\nIm Jahr 2020 hat er seinen Abschluss „Master of Engineering“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin absolviert. \n\n\n\nBei der iris-GmbH liegt sein Schwerpunkt auf Videosicherheitslösungen und KI mit besonderem Interesse für Embedded-Systeme. Speziell für das Förderprojekt Anymos hat er sich Praxisbezogene Use-Cases angeschaut\, in denen mithilfe von KI und Anonymisierungsverfahren Prozesse für die ÖPNV-Unternehmen vereinfacht werden\, sowie mehr Informationen aus Daten gezogen werden können. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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LOCATION:TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum\, Kaiserstraße 93\, Karlsruhe\, 76133
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SUMMARY:1. Karlsruher Mobilitätsdatensymposium
DESCRIPTION:ANYMOS\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\n\n\nMobilitätsdaten nutzen – Potenziale\, Perspektiven\, Partnerschaften \n\n\n\nDie Mobilität der Zukunft ist datenbasiert – doch wie können Mobilitätsdaten heute schon sinnvoll genutzt werden? Welche innovativen Anwendungen sind möglich\, wenn unterschiedliche Akteure gemeinsam an einem Strang ziehen? Und welche Chancen eröffnet das geplante Mobilitätsdatengesetz für Wirtschaft\, Forschung und Gesellschaft? \n\n\n\nDiese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unseres Symposiums. Wir laden Expert*innen aus Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft ein\, sich zu vernetzen\, Best Practices auszutauschen und gemeinsam neue Impulse für die datengestützte Mobilität von morgen zu setzen. \n\n\n\nThemen des Symposiums: \n\n\n\n\nInnovative Anwendungen von Mobilitätsdaten in Praxis und Forschung\n\n\n\nVerfügbare Datensätze: Status quo und Herausforderungen\n\n\n\nPotenziale des künftigen Mobilitätsdatengesetzes\n\n\n\nErfolgreiche Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft\n\n\n\nDatenbereitstellung\, technische Standards und Datenschutz\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nDas Symposium richtet sich an alle\, die datenbasierte Mobilität gestalten möchten – egal\, ob sie Daten bereitstellen\, nutzen oder sich zum Thema vernetzen wollen. Jetzt direkt auf Eventbrite anmelden!  \n\n\n\nAgenda \n\n\n\n12:00 Mittagssnack im TRIANGEL \n\n\n\n13:00 Begrüßung \n\n\n\n13:15 Session – Sensordaten \n\n\n\n\nPaxFlow Monitor – Frequenzmessung im Reallabor Innenstadt (Lena Ahner und Meng Jin\, Fraunhofer IAO)Das im Rahmen des Urban Innovation Hub Heilbronn entwickelte PaxFlow Monitor System ermöglicht die Realisierung innerstädtischer Personenzählung mit kostengünstiger Hardware. Die gewonnenen Echtzeitdaten unterstützen Forschung\, Stadtverwaltung\, Handel und Gastronomie bei der Umsetzung von Smart-City-Lösungen.\n\n\n\nRadelnd Feinstaub Messen (Felix Hörner\, CycleSense)Im Citizen-Science-Projekt CycleSense fahren Freiwillige mit kleinen Feinstaubmessmodulen am Fahrradlenker durch Karlsruhe. Felix Hörner aus dem Projektteam erklärt\, welche Daten dabei erfasst werden und wofür diese verwendet werden können.\n\n\n\nBerechnung der individuellen Feinstaubexposition auf Basis von öffentlichen BikeSharing-Daten (Thomas Mayer\, FZI Forschungszentrum Informatik)Im Projekt GOFFI wurde eine Smartphone-App entwickelt\, die die Feinstaubexposition von Radfahrer*innen anhand des individuellen Atemvolumens und der orts- und zeitabhängigen Feinstaubkonzentration in der Atemluft bestimmt. Zur Erprobung wurde neben aufgezeichneten Strecken von Proband*innen auch ein umfangreicher Datensatz mit gefahrenen Strecken aus öffentlich zugänglichen BikeSharing-Daten aus München erstellt.\n\n\n\nDatenschutz vs. Datenspende beim OpenBikeSensor (Thomas Obst\, Open Bike Sensor e.V.)Der OpenBikeSensor e.V. sammelt von Fahrradfahrenden bereitgestellte GPS-Tracks mit georeferenzierten Überholabstandsmessungen. Da es sich um Geodaten mit Zeitstempel handelt\, sind die Daten personenbeziehbar. Gleichzeitig besteht der Wunsch\, möglichst große Teile der Daten für die Nutzung durch Forschungsprojekte und Verkehrsplanung als Open Data zu veröffentlichen.\n\n\n\n\n14:15 Kaffee-Pause \n\n\n\n14:45 Session – Mobilitätsverhalten \n\n\n\n\nMobilKULT: Was Umfragen uns über Mobilität und Politikakzeptanz verraten (Dr. Josephine Tröger\, Fraunhofer ISI)MobilKULT analysiert anhand von Umfragedaten\, wie Menschen in Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern mobil sind und welche Einstellungen sie gegenüber Mobilitätsthemen und politischen Maßnahmen haben. Der Beitrag zeigt auf\, welche Erkenntnisse klassische Befragungsformate heute noch liefern können\, wie sie gezielt für die Weiterentwicklung von Mobilitätsstrategien genutzt werden können und entwickelt Ideen für das Zusammenspiel mit anderen Datenquellen.\n\n\n\nMobilität im Kontext sozialer Beziehungen – ein relationaler Zugang zum räumlichen Verhalten (Dr. Maike Puhe\, KIT ITAS\, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse)In der empirischen Mobilitätsforschung werden räumliches Verhalten und Verkehrsmittelwahl häufig über Aktivitäten erfasst – etwa Einkaufen\, Arbeiten oder Freizeitgestaltung. Diese Kategorien liefern jedoch nur begrenzte Einblicke in die sozialen Kontexte\, die den Alltag eines Menschen prägen. Der vorgestellte Erhebungsansatz stellt die sozialen Beziehungen von Personen – zu anderen Menschen\, zu Vereinen\, zu Läden oder anderen Orten – in den Mittelpunkt und analysiert darauf aufbauend Ziel- und Verkehrsmittelwahl der Befragten. Der Vortrag stellt das Design sowie die methodischen Überlegungen vor\, dessen Ziel es ist\, Mobilität nicht nur als funktionale Bewegung\, sondern als eingebettetes soziales Geschehen zu verstehen.\n\n\n\nDakimo – KI-basierte Prognose von Sharing-Fahrzeugen (Bastian Leferink\, raumobil GmbH)Dakimo integriert KI-gestützte Prognosen für Sharing-Fahrzeuge in die intermodale Echtzeit-Routenplanung. Obwohl gemeinschaftlich genutzte Mobilitätsdienste wie Bikesharing weit verbreitet sind\, erschwert ihre dynamische Natur – die durch Nutzerverhalten\, Wetter und Veranstaltungen beeinflusst wird – eine verlässliche Planung.  Dem Problem begegnet Dakimo mit einem Vorhersagemodell\, das die Verfügbarkeit von Fahrrädern auf Basis historischer Nutzungsdaten\, Wetterprognosen und lokaler Veranstaltungskalender prognostiziert.\n\n\n\n\n15:30 Kaffee-Pause \n\n\n\n16:00 Session – Benutzerinteraktion \n\n\n\n\nExploring the AI-based Prediction of User Journeys with Matomo (José Antonio Peregrina\, Hochschule Karlsruhe)Matomo data provides information about how users travel through an app\, known as user journeys. This journey can be represented as the path travelled in a graph representing the topology of the application. With this idea in mind\, we explore the application of Graph Neural Networks for path extrapolation based on the user journeys from Matomo.\n\n\n\n\n\nSynthiClick – Anonymization and Synthesis of Click Paths and Behavior on the Web (Prof. Dr. Thorsten Strufe\, KIT KASTEL\, Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit)\n\n\n\n\n16:30 Paneldiskussion \n\n\n\n\nMehr Datenteilen und Datennutzung – was bedeutet das in der Praxis?Das politische Ziel\, das Datenteilen und die Datennutzung zu stärken\, muss in der Praxis im Einklang mit den Regeln des Datenschutzes stehen. Welche Chancen bietet die Anonymisierung für das Teilen und die Nutzung von Mobilitätsdaten? Es diskutieren:\n\n\n\nReinhard Otter (MobiData BW)\n\n\n\nMaria Rill (FZI Forschungszentrum Informatik)\n\n\n\nProf. Dr. Thorsten Strufe (KIT KASTEL\, Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit)\n\n\n\n\n17:00 Get togehter bei Brezeln\, Punsch & Glühwein  \n\n\n\n18:00 Abendprogramm „TRIALOG“ – Impuls von Markus Beckedahl und Diskussion \n\n\n\nDas 1. Karlsruher Mobilitätsdatensymposium findet im Rahmen der Wissenswoche ANYMOS vom 05.-08.11.2025 statt.  \n\n\n\nKomm vorbei und vernetze dich schon am Morgen des 06.11. beim 4. Mobility Café\, gewinne spannende Einblicke bei der Late-Night-Wissensshow „STULLE – wissenschaftlich belegt“\, oder entdecke neue Perspektiven im Anschluss des Symposiums beim „TRIALOG“ – ein Austausch zwischen Wissenschaft\, Wirtschaft und Gesellschaft mit Headliner Markus Beckedahl\, Netzaktivist und Mit-Initiatior der „re:publica“. Weitere Events und Infos zur Wissenswoche findet ihr hier. \n\n\n\n\n\n\n\n\nZur Anmeldung.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsam mit\n\n\n\nDas Symposium findet in Zusammenarbeit mit dem FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:TRIALOG | Zwischen Datenschutz und Datenrausch. Warum braucht unsere Gesellschaft Cybersicherheit?
DESCRIPTION:Bei der Podiumsdiskussion warten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Wirtschaft und Gesellschaft auf dich und gewähren Einblick in die gesellschaftliche Bedeutung von Daten\, Anonymität\, digitale Souveränität und vieles mehr. \n\n\n\nBeim TRIALOG hast du die Chance\, in unterschiedlichste Themen einzutauchen\, Expertinnen und Experten zu lauschen\, Fragen zu stellen und Neues zu entdecken. Im Rahmen der Wissenswoche ANYMOS liegt der Fokus diesmal auf dem Thema „Cybersicherheit“. Markus Beckedahl – Gründer von netzpolitik.org und Mitgründer der re:publica – eröffnet den Abend mit einem Impulsvortrag rund um Fragen wie „Warum braucht unsere Gesellschaft Cybersicherheit?“. Im Anschluss folgt eine Diskussionsrunde mit weiteren Expertinnen und Experten\, woraufhin auch du deine Fragen loswerden kannst. Mit dabei sind: Bastian Leferink – CTO der raumobil GmbH\, der Softwaredienstleister hinter KVV regiomove –\, Sabine Grützmacher – ehemalige Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des LOAD e.V. –\, und Prof. Dr. Jörn Müller-Quade – Leiter der Arbeitsgruppe Kryptographie und Sicherheit des Instituts für Informationssicherheit und Verlässlichkeit am KIT. Moderiert wird der Abend von Ina Kruwinnus\, Projekt- und Prozessmanagerin beim Landratsamt Karlsruhe im Bereich Digitale Schule.  \n\n\n\nMit kostenlosem Glühwein und Punsch lassen wir den Abend ausklingen und bieten dir die Gelegenheit\, mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen und dich zu vernetzen.  \n\n\n\nEinlass ab 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern aus Wissenschaft & Wirschaft AVL\, iris\, Fraunhofer ISI\, IOSB\, dem FZI\, init\, KIT und dem KVV. Vielen Dank an die Förder: das Bundesministerium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt und die NextGeneration EU. \n\n\n\nZu Gast\n\n\n\n\n\nMarkus Beckedahl bei der re:publica 2022. Foto: Jan Zappner/re:publica\n\n\n\nMarkus Beckedahl beobachtet\, analysiert und erklärt seit über 25 Jahren wie das Internet und entscheidende digitaltechnologische Entwicklungen unsere Gesellschaften\, kulturellen Praktiken und politischen Entscheidungen prägen. Er hat damit ein neues Politikfeld maßgeblich mitgeprägt: die Digital- und Netzpolitik. \n\n\n\nAls prominenter\, politischer Publizist mit IT-Hintergrund ordnet er kritisch\, tagesaktuell und mit Weitsicht die Auswirkungen der Digitalisierung ein und fordert Entscheidungsträger:innen aller Ebenen dazu heraus\, digitale Gesellschaften gerechter\, nachhaltiger und mutiger zu denken. \n\n\n\nDer Blogger der ersten Stunde gründete mit netzpolitik.org eines der einflussreichsten gemeinwohlorientierten journalistischen Medien in Deutschland und wurde als Chefredakteur mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. \n\n\n\nMit der re:publica hat Markus 2007 die wichtigste Veranstaltungsplattform für die digitale Gesellschaft in Europa mitgegründet und ist aktuell wieder der kuratorische Leiter. \n\n\n\n2025 hat er das Zentrum für Digitalrechte und Demokratie gGmbH gegründet und baut es als Geschäftsführer auf. \n\n\n\nEr schreibt einen unregelmäßigen Newsletter\, der auf digitalpolitik.de abonniert werden kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Jörn Müller-Quade – Leiter der Arbeitsgruppe Kryptographie und Sicherheit des Instituts für Informationssicherheit und Verlässlichkeit am KIT. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBastian Leferink ist seit 2005 in der Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen tätig und verfügt über einen fundierten technischen Hintergrund sowie langjährige Erfahrung in der Leitung von Projekten und Produkten im Bereich Mobilität und E-Commerce. Aktuell liegt sein Schwerpunkt auf benutzerorientierten Mobility-as-a-Service-Anwendungen\, die den Zugang zu nachhaltiger und vernetzter Mobilität erleichtern. \n\n\n\nAls CTO der raumobil GmbH verfolgt er das Ziel\, intuitive und effiziente Mobilitätsdienste zu gestalten\, die den Nutzerinnen und Nutzern eine nahtlose Reiseplanung ermöglichen – ohne Barrieren zwischen den Verkehrsträgern. U.a. mit den MaaS-Plattformen regiomove und Ortenau Mobil\, sowie der smap konnte raumobil bereits in der gesamten DACH-Region erfolgreiche Lösungen umsetzen. \n\n\n\nDarüber hinaus setzt sich Bastian aktiv für offene Daten\, Open-Source-Technologien und die Standardisierung von Mobilitätsdaten ein\, um die digitale Transformation im Verkehrsbereich nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSabine Grützmacher ist gelernte Dipl.Sozialarbeiterin/pädagogin und hat einen internationalen Masterabschluss in vergleichender Soziologie und Pädagogik. Sie war für die Grünen im Bundestag Vorsitzende des Kontrollgremiums der FIU und schwerpunktmäßig im Finanzausschuss und Digitalausschuss für die Themen Bekämpfung von Finanzkriminalität\, aber auch Gemeinnützigkeit von Open Source\, IT-Sicherheit und IT-Sicherheitsforschung\, digitale Identitäten und Zahlungssysteme (digitaler Euro) zuständig.  \n\n\n\nEhrenamlich ist Sie für den LOAD e.V. aktiv und setzt sich für die Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität ein. Zum nächsten Semester wird sie hauptberuflich eine Promotionsstelle an der CAU Kiel im Bereich Pädagogik mit dem interdisziplinären Schwerpunkt Bildungsinformatik\, voraussichtlich zu digitalen Identitäten beginnen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIna Kruwinnus ist Projekt- und Prozessmanagerin beim Landratsamt Karlsruhe im Bereich Digitale Schule. Sie studierte Politikwissenschaften und Germanistik an der Universität Mannheim und der University of Alaska Fairbanks\, sowie Interkulturelle Pädagogik an der Universität zu Köln. Zu ihren verschiedenen beruflichen Stationen gehörte auch das KIT\, an dem sie als Studiengangkoordinatorin an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik tätig war. \n\n\n\nSie moderiert Veranstaltungen\, Podiumsdiskussionen\, Preisverleihungen und leitet Workshops\, meist im Kontext von Digitalisierung im Bildungsbereich\, Wissenstransfer\, Wissenschaftskommunikation sowie bei Netzwerkveranstaltungen.   \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Das 2. Forschungs.Focaccia: Mobilität zum Anbeißen!
DESCRIPTION:© KAMO: Karlsruhe Mobility Leistungszentrum\n\n\n\n\n\n\n\nOfenfrische Forschung geht in die nächste Runde! Nach dem erfolgreichen Auftakt im Juni bekommst du erneut konkrete und greifbare Forschungsergebnisse aus der Karlsruher Mobilitätsforschung direkt auf den Tisch. \n\n\n\nWas steckt hinter elektrischen Oberleitungs-Lkw? Wie laden E-Autos dynamisch\, ganz ohne Kabel? Und wie kommunizieren Mensch durch Technik im Verkehr der Zukunft? Erfahre es direkt von den Forschenden! Am 20. November um 18:00 Uhr öffnen sich wieder die Türen des TRIANGEL Space am Kronplatz in Karlsruhe für alle Bürgerinnen und Bürger und Mobilitätsinteressierte\, die wissen wollen\, wie die Mobilität der Zukunft in Karlsruhe mitgestaltet wird.  \n\n\n\nDir werden diese drei spannende Projekte präsentiert: \n\n\n\n\nProjekt ELINA: Erfahre\, wie Balingen zum Pionierstandort für das dynamische kabellose Laden von Elektrofahrzeugen wird. Nie wieder anhalten zum Laden? Hier wird geforscht!\n\n\n\nINITIATIVE: Tauche ein in die Welt der Intelligenten Mensch-Technik-Kommunikation im gemischten Verkehr – für mehr Sicherheit und Effizienz auf unseren Straßen.\n\n\n\neWayBW: Sie zeigen die Erprobung von elektrisch betriebenen Oberleitungs-Hybrid-Lkw und welche Rolle diese beim Klimaschutz im Schwerlastverkehr spielen können.\n\n\n\n\nKritische Diskussion und frisches Focaccia \n\n\n\nWir wollen mehr als nur Vorträge! Deshalb gibt es reichlich Zeit für deine Fragen und eine offene Diskussionsrunde mit den Forschenden und Projektvertretern. Was ist gut\, was ist nachvollziehbar und was könnte der nächste Schritt sein? Deine Fragen und Impulse sind willkommen! \n\n\n\nUnd weil starke Forschungsergebnisse auf leeren Magen unbekömmlich sind: Es erwarten Sie Getränke und ofenfrisches Focaccia von der regionalen Bäcker Meier aus Karlsruhe. \n\n\n\nWir wünschen guten Appetit auf beides! \n\n\n\nWeitere Infos gibt es bei KAMO. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:MuT2Go | Mein digitaler Zwilling
DESCRIPTION:Ein Wissenshappen zur Mittagspause gefällig? Von 13:30 bis 14:30 Uhr spendiert dir das KIT-Zentrum Mensch und Technik eine Portion MuT! \n\n\n\nHol dir deine Portion MuT für die Zukunft von Mensch und Technik ab – serviert als Brain Bites in der Mittagspause. MuT2Go ist ein informatives Kurzformat mittwochs während des TRIANGEL Community Days. Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk des KIT-Zentrums Mensch und Technik (MuT) pitchen ihre Forschungsperspektive zu einem monatlichen Schwerpunktthema\, diskutieren und beantworten deine Fragen – kurzweilig\, unterhaltsam\, mit popkulturellen Bezügen.Am 26.11. ist Dana Mahr zu Gast und gewährt uns Einblick in das Thema „Mein digitaler Zwilling – Digital Patient Twins und Gender / Sex Biases“. \n\n\n\nSchnapp dir ein kostenfreies Kaltgetränk\, mach es dir gemütlich und lausche dem Impulse! \n\n\n\nWir freuen uns auf ein inspirierendes Snacken und Schnacken. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Kulturen des Wissens
DESCRIPTION:Bild: ©  TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum\n\n\n\n\n\n\n\nDer Stammtisch ist zurück und lädt dich unter dem leitenden Thema „Kulturen des Wissens“ zu inspirierenden Diskussionen ein. \n\n\n\nAm 26. November diskutieren wir in entspannter Runde darüber\, welche Rolle verschiedene politische Strömungen in der Europäischen Klimapolitik spielen. Wie festgefahren sind die Positionen? Welche Rolle spielt die Wissenschaft? Hängt eine Einigung an der politischen Mitte? Komm vorbei und diskutiere mit! \n\n\n\nDieser STAMMTISCH folgt direkt auf die Science Bench mit dem bekannten Wissenschaftler\, KIT-Alumnus Associate Professor ESCP Business School\, Madrid campus Ivan Savin. Seine Publikation zum Thema findest Du hier. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei und du kannst jederzeit dazustoßen. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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LOCATION:intro CAFÉ\, Kaiserstraße 93\, Karlsruhe\, 76133
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