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SUMMARY:EFFEKTE-Reihe im März: Innovation gesucht! Wie sich Bildung verändert
DESCRIPTION:Bild: © Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe\n\n\n\n\n\n\n\nDie EFFEKTE-Reihe geht am 11. März um 19:30 Uhr in die nächste Runde. Das Thema lautet: Innovation gesucht! Wie sich Bildung verändert. \n\n\n\nNur wer innovativ ist\, bleibt erfolgreich. Das gilt auch für die zukünftigen Fachkräfte im MINT-Bereich\, die maßgeblichen Einfluss auf Wirtschaft\, Organisationen und letztlich die gesamte Gesellschaft haben werden. Neue Ansätze und Denkmodelle sind gefragt um insbesondere junge Menschen für die MINT-Fächer zu begeistern.  \n\n\n\nDipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff von der FOM Hochschule erläutert die spannenden Ansätze aus dem aus Mitteln des BMBF geförderten MINT-Cluster WeDuMINT.  Innovation ist auch in Sachen Bildung notwendig. Das Koordinationsteam der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe gibt Einblicke\, wie der vom BMBF geförderte Forschungsverbund LemaS-Transfer sich dafür einsetzt\, dass alle Schülerinnen und Schüler in ihren Potenzialen und Stärken optimal gefördert werden und dass diese Förderung zum festen Bestandteil von Schule und Unterricht wird. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  \n\n\n\nDie EFFEKTE-Reihe wird organisiert vom Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe und lehnt sich thematisch an das Motto des Wissenschaftsjahres 2024 („Freiheit“) an. \n\n\n\nWeitere Informationen gibt es unter: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\nWissenschaftsdienstag: Freiheit und was sie für uns bedeutet\n\n\n\nWas ist die EFFEKTE-Reihe? Von Juni 2024 bis zum EFFEKTE-Wissenschaftsfestival im Mai 2025 gibt es an zwölf Abenden Wissenschaft zum Anfassen – anschaulich\, verständlich und absolut aktuell. Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich die Vertreterinnen und Vertreter der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen\, Diskussion\, interaktiven Formaten\, Exponaten und Workshops. Titel der Wissenschaftsreihe ist „Freiheit im Wandel – Chancen und Grenzen für Wissenschaft und Gesellschaft“. \n\n\n\n„Freiheit“ ist auch das Thema des aktuell laufenden Wissenschaftsjahres\, das jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufen wird und vom EFFEKTE-Wissenschaftsdienstag aufgegriffen wird. Mitdiskutieren ist ausdrücklich erwünscht – Freiheit macht’s möglich! \n\n\n\n Die Moderation übernimmt Uwe Gradwohl\, Leiter der Redaktion SWR Wissen Aktuell. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:KliX³: Im Dreiklang fürs Klima | Auftaktveranstaltung
DESCRIPTION:Bild: © UA\, Stadt Karlsruhe\n\n\n\n\n\n\n\nWie kannst Du einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Lerne am 12. März das Projekt KliX³ kennen und erfahre mehr! \n\n\n\nJede und jeder Einzelne kann eigene Beiträge zum Klimaschutz leisten. Aber welche Maßnahmen sind wirksam und welche passen zur aktuellen persönlichen Lebenssituation? Antworten auf diese Fragen bietet das Projekt KliX³. Die städtische Klimakampagne „KA° – Wir machen Klima.“ beteiligt sich daran und lädt alle Karlsruherinnen und Karlsruher zum Mitmachen ein. Am 12. März wird dafür ins TRIANGEL eingeladen\, in der wir die unterschiedlichen Möglichkeiten kennenlernen\, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Wie kannst Du eine CO2-Bilanz erstellen und Deinen Fußabdruck im Alltag verkleinern? Hier findest Du Antworten auf diese und viele weitere Fragen! \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei! Um eine Anmeldung bis zum 1. März wird gebeten. Anmeldung und Informationen ab sofort auf der Seite von KliX³ oder per Mail. \n\n\n\n \n\n\n\nKliX³ in Karlsruhe\n\n\n\nKarlsruhe ist als eine von 30 Partnerkommunen an dem Projekt beteiligt. Eingangs und dann einmal pro Jahr ermitteln die Teilnehmenden den eigenen CO₂-Fußabdruck mit einem Online-Rechner. Dabei werden sie von KliX³ unterstützt. Die Teilnehmenden erwartet darüber hinaus eine Toolbox zur Erstellung ihres persönlichen Klimaplans sowie vertiefend und optional ein dreiteiliger Onlinekurs mit Raum für Vernetzung und Erfahrungsaustausch. Das bedeutet ein motivierendes Klimaschutz-Paket für Bürgerinnen und Bürger und Erkenntnisgewinn im Klimaschutz für die Forschung! \n\n\n\nDreiklang fürs Klima\n\n\n\nInhaltliche Grundlage des Projekts ist der vom Verein „3 fürs Klima“ entwickelte „Dreiklang fürs Klima“ mit den Elementen \n\n\n\n\nCO₂-Bilanz erstellen\,\n\n\n\nFußabdruck im Alltag verkleinern und\n\n\n\nHandabdruck\, also positive Auswirkungen vergrößern.\n\n\n\n\nErst auf Ökostrom umstellen oder für Klimaschutzprojekte spenden? Jeder Weg zum klimaneutralen Leben ist individuell und abhängig von der eigenen Lebenssituation. KliX³ zeigt mögliche kleine und große Schritte auf und konzentriert sich hierbei auf „Big Points“ mit großer Hebelwirkung. \n\n\n\nAttraktives Angebot für Teilnehmende\n\n\n\nDas Team von KliX³ führt in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg das erste Reallabor mit einer bundesweiten Langzeitstudie zur CO2-Bilanz privater Haushalte durch. Erforscht wird\, wie klimaneutrales Leben gelingen kann\, welche Klimaschutzmaßnahmen typischerweise umgesetzt werden\, welche Hindernisse und Erfolge sich in der Alltagspraxis zeigen. \n\n\n\nBeitragen zur Langzeitstudie: Einmal jährlich mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes die eigene CO2-Bilanz zu ermitteln\, bietet eine Grundlage zur Orientierung im Dschungel der Klimaschutzmaßnahmen. Es wird geschaut\, welche kurz- oder mittelfristigen Maßnahmen sinnvoll und umsetzbar sind. Teilnehmende haben zudem die Möglichkeit\, Hintergründe zum Rechner und zum Verlauf der Studie zu erfahren. \n\n\n\nLoslegen mit der KliX³-Toolbox: KliX³ bietet die Möglichkeit\, einen persönlichen Klimaplan für mehr Klimaschutz im Alltag zu erstellen. Ideen gibt es viele\, aber wo soll man anfangen? Die KliX³-Toolbox begleitet spielerisch auf dem Weg in ein klimaneutrales Leben. \n\n\n\nVertiefen im Online-Workshop: Die Teilnehmenden sind zu einem dreiteiligen Online-Workshop eingeladen. In jedem Modul wird ein Aspekt des „Dreiklangs“ unter die Lupe genommen. Wesentlicher Bestandteil bei diesen Workshops ist der Austausch\, denn Klimaschutz ist Teamwork. Zudem macht Klimaschutz zusammen viel mehr Spaß. Es wird außerdem genügend Raum für persönliche Fragen geben.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:TRIALOG | Rheinwärme statt rauchender Kamine!
DESCRIPTION:Wie dringend braucht Karlsruhe eine große Flusswärmepumpe? \n\n\n\nDie Wärmepumpe ist in aller Munde. Die Vorstellung\, sogar im Winter Wärme aus der kalten Umgebungsluft zu gewinnen und damit ein ganzes Haus wohlig warm zu bekommen\, ruft inzwischen kaum noch Kopfschütteln hervor. Aber funktioniert die Wärmegewinnung in großem Stil auch aus einem Fluss wie dem Rhein? Ja! Mannheim – zum Beispiel – macht es uns vor. Wenn der Strom zum Betrieb der Wärmepumpe dann noch mit erneuerbarer Energie erzeugt wird\, muss für die Heizwärme kein Kohlendioxid mehr freigesetzt werden: wir heizen klimaneutral. Das klingt fast zu schön um wahr zu sein. Tatsächlich ist eine Großwärmepumpe kein Allheilmittel\, um die Fernwärme ohne fossile Brennstoffe zu erzeugen. Aber kann sie einen wichtigen Beitrag leisten? In dieser Veranstaltung diskutieren Fachleute aus Wissenschaft\, Industrie und Zivilgesellschaft die Möglichkeiten und Grenzen eine großen Flusswärmepumpe für Karlsruhe in allgemein verständlicher Sprache. Das Publikum ist eingeladen\, Fragen zu stellen und mit zu diskutieren. \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis Karlsruhe und dem Klima-Aktion Karlsruhe e.V. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\n \n\n\n\nZu Gast\n\n\n\nGeorg Hurst (Universität Stuttgart\, Reallabor Großwärmepumpen) \n\n\n\nFelix Hack (Projektentwickler Fernwärme\, MVV): Kurzvortrag \n\n\n\nDr. Steffen Knapp (Bereichsleiter Strategie I Handel I Forschung\, Stadtwerke Karlsruhe) \n\n\n\nDr. Marc Jüdes  (Leiter Profitcenter Fernwärme / Umweltdienstleistungen und Nahwärmenetze bei der EnBW) \n\n\n\nDr.-Ing. Amany von Oehsen (Umweltberaterin) \n\n\n\nDr. Bianca Räpple (BUND Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald) \n\n\n\nModeration: Uwe Gradwohl \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:3. Mobility Café
DESCRIPTION:Bei Kaffee\, Croissants und Brötchen über Mobilitätsapps diskutieren und in die Welt der Anonymisierung eintauchen! Diese Möglichkeit bekommst Du am 27. März und darfst mit spannenden Vorträgen und Diskussionen zum Thema „Mit jedem Atemzug Daten: Smarte Technik für die persönliche Feinstaubmessung„ in den Tag starten. \n\n\n\nLuftverschmutzung ist weltweit die vierthäufigste Todesursache. Etwa ein Drittel der Erkrankungen an Asthma\, Krebs und COVID-19 werden durch Feinstaub verursacht bzw. begünstigt. Insbesondere Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende\, welche in Ballungsgebieten leben und die dortige Verkehrsinfrastruktur benutzen\, sind dabei gefährdet. Bisher gibt es noch keine konkreten Daten über das feinstaubbedingte Gesundheitsrisiko in diesem Bereich. \n\n\n\nDas Projektziel von „GOFFI“ ist die Bestimmung der tatsächlichen Feinstaubbelastung der Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrenden auf den Fuß- und Radwegen in den Ballungsgebieten und die Abschätzung des damit verbundenen Gesundheitsrisikos. Auf der Basis dieser Erhebungen werden die Möglichkeiten zur Reduzierung des feinstaubbedingten Gesundheitsrisikos durch Optimierung der Verkehrsinfrastruktur untersucht. \n\n\n\nIm Rahmen des Projekts entsteht eine Smartphone-App zur Bestimmung der Feinstaubbelastung von Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrenden anhand des individuellen Atemvolumens und der orts- und zeitabhängigen Feinstaubkonzentration in der Atemluft. Auf der Basis der Ergebnisse werden Kriterien für die Optimierung der Verkehrsinfrastruktur zur Reduzierung des feinstaubbedingten Gesundheitsrisikos der Fußgänger und Radfahrer in den Ballungsgebieten erarbeitet.  \n\n\n\nGemeinsam mit dem FZI Forschungszentrum Informatik laden wir Dich zu einem gemütlichen Frühstück ein\, bei dem Du den Nutzen und die Potenziale von Mobilitätsdaten entdecken und Dich beim darauffolgenden Netzwerken mit Gleichgesinnten austauschen kannst.  \n\n\n\nWir freuen uns auf Dich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung auf Eventbrite ist erwünscht.  \n\n\n\nUnter folgendem Link finden Sie die Anmeldung. \n\n\n\nPartner des Projektes sind IDEA System GmbH\, FZI Forschungszentrum Informatik sowie das KIT. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nSpeaker\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHans Richard Doerfel ist Gründer und Geschäftsführer von IDEA System GmbH. Er erforscht die Übertragung biokinetischer Modelle von radioaktiven Aerosolen auf Feinstaub\, um neuartige Ansätze in der Dosimetrie von inhaliertem Feinstaub zu entwickeln. Ziel ist die Entwicklung einer Methode zur Dosimetrie von inhaliertem Feinstaub. \n\n\n\n\n\n\n\nChristoph Becker ist Abteilungsleiter am FZI Forschungszentrum Informatik. Am FZI forscht er an zukunftsweisenden Ansätzen für die urbane Mobilität von morgen. Im Fokus stehen unter anderem Mobilitätspräferenzen im Kontext von Mobility as a Service Systemen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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