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SUMMARY:BRAIN BITES | Kann man Kunst programmieren?
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen des TIL: Festivals mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause.  \n\n\n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, einem spannenden Impulsvortrag von innovativen Macherinnen und Machern zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung & Corona Hinweis\n\n\n\nFirst come\, first bite. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:technik.kontrovers | Technik EXTREM
DESCRIPTION:Bild: © ITAS\n\n\n\n\n\nBeim Themenabend des ITAS gehen wir am 3.5.23 ab 18 Uhr der Frage „Wie verändern neue Technologien Radikalisierung und Extremism \n\n\n\nWerden wir bald alle im Metaverse arbeiten? Und falls ja\, werden auch Extremistinnen und Extremisten die virtuelle Welt nutzen\, um Hass oder gar Gewalt zu verbreiten? Mit solchen Fragen beschäftigt sich das ITAS derzeit gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) im Projekt „MOTRA \n\n\n\nDie Forschenden wollen mehr darüber herausfinden\, welches Potenzial neue Technologien für Extremismus\, Terror oder für Radikalisierungsprozesse haben. Sie fragen aber auch\, wie Sicherheitsbehörden diese Technologien für bessere Präventions- und Gegenstrate \n\n\n\nZu Gast ist Uwe Kemmesies\, Wissenschaftlicher Direktor der „Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus“ im BKA. Er erläutert die Grundlagen zentraler Begriffe wie Radikalisierung\, (gewaltbereiter) Extremismus und Terrorismus. Darüber hinaus stellt er die Arbeit im Projekt „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“ (MOTRA) vor und erklärt\, wie mit Hilfe eines „Technologiemonitorings“ neue\, für das Thema relevante Technologien aufgespürt werden können. \n\n\n\nAnschließend spricht Octavia Madeira (wissenschaftliche Mitarbeiterin) am ITAS\, über das Metaverse und seine Zukunft. Dabei geht es um die Frage\, wie Extremistinnen und Extremisten das Metaverse für ihre Zwecke nutzen können – aber auch\, wie es sich gegen sie verwenden lässt. Außerdem zeigt Octavia Madeira Möglichkeiten auf\, das Metaverse als demokratischen\, toleranten und offenen Raum zu gestalten\, der frühere Fehler im Umgang mit sozialen Medien vermeidet. \n\n\n\nIm letzten Vortrag liegt der Fokus auf KI-basierten Anwendungen: ChatGPT oder FaceApp zeigen\, was heute bereits möglich ist. Anhand von drei Themenkomplexen – automatisierte individualisierte Kommunikation\, automatische Bilderkennung und Spracherkennung – will Georg Plattner (wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITAS) zeigen\, wie KI bereits jetzt von Extremistinnen und Extremisten eingesetzt wird oder werden könnte. Gleichzeitig will er diskutieren\, wie KI zur Deradikalisierung und den Kampf gegen Extremismus genutzt werden kann. \n\n\n\nIm Anschluss freuen wir uns auf die Diskussion mit Euch! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\n \n\n\n\ntechnik.kontrovers\n\n\n\nFIn der Reihe „technik.kontrovers“ präsentiert das ITAS gesellschaftlich brisante Technikthemen\, zu denen am Institut geforscht wird. Die vierteljährlich stattfindenden Veranstaltungen haben das Ziel\, vernetzend\, interaktiv und vielfältig vorzugehen. Die Forscherinnen und Forscher skizzieren mit kurzen Impulsen unterschiedliche Positionen zur gesellschaftlichen Dimension bestimmter Technikbereiche und suchen damit den unmittelbaren – und gerne auch kontroversen – Austausch mit der Öffentlichkeit. Weitere Infos unter alle Veranstaltungen findet ihr hier. \n\n\n\nDas Institut für Technikfolgenabschätzung\n\n\n\nDas Institutut für Technikfolgenabschätzung und Sytemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentinnen und Referenten\n\n\n\nUwe Kemmesies (Wissenschaftlicher Direktor der „Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus“ im BKA)Octavia Madeira (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ITAS\, Forschungsgruppe „Soziotechnische Zukünfte und Policies“)Georg Plattner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITAS\, Forschungsgruppe „Soziotechnische Zukünfte und Policies“) \n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:CyberSec Get-Together
DESCRIPTION:Bild: © KIT\n\n\n\n\n\nDas Thema Cybersicherheit ist zurzeit in aller Munde. Du willst mehr über aktuelle Forschung erfahren und dich mit der Security Community am KIT vernetzen? Dann schau beim CyberSec Get-Together vorbei! \n\n\n\nUm den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden\, arbeiten dutzende Forschende am KIT intensiv an Cybersicherheitslösungen für heute und morgen. Mit dem Ziel aktuelle Forschung zu diskutieren und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft zu fördern\, veranstaltet die KIT Graduate School Cyber Security einmal monatlich das CyberSec Get-Together. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:30 UhrReading RoundtableTeilnehmende beim Reading Roundtable diskutieren unter Leitung unseres Kommunikationsexperten über wegweisende Papiere der Cybersicherheitsforschung.11:30 – 12:00 UhrCyberSec SeminarIm Rahmen des CyberSec Seminars stellen Promovierende aktuelle Forschungssergebnisse vor und stellen diese zur Diskussion.12:00 – 13:00 UhrSecurity & Privacy LunchDer abschließende Security & Privacy Lunch soll die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Vernetzung in lockerer Atmosphäre bieten.\n\n\n\n\n\nDas Event ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten aus Forschung\, Wirtschaft/Industrie und technikinteressierter Öffentlichkeit\, die mehr über aktuelle Fragen\, Ergebnisse und Herausforderung von Cybersicherheitsforschung erfahren wollen. \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:EFFEKTE | Wie kann die Welt nachhaltiger werden?
DESCRIPTION:Bild: © experimenta gGmbH\n\n\n\n\n\nForschen für mehr Nachhaltigkeit. Darum geht es beim Wissenschaftsdienstag am 9. Mai 2023 ab 19:30 Uhr. \n\n\n\nDie Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist eine der wesentlichen Aufgaben auch für die Forschung. Prof. Dr. Johannes Orphal\, Bereichsleiter und Beauftragter für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des KIT\, macht deutlich\, welche Rolle das KIT dabei übernehmen kann. Auch die KIT Science Week im Oktober 2023 wird darum diesem Thema gewidmet sein. Geldbeutel aus Kaktusleder oder\, ein Becher aus Kaffeesatz: die Bioökonomie ist enorm wichtig. Wie eine Zukunft ganz ohne fossile Rohstoffe aussehen kann\, erklärt Dr. Viola Hoffmann vom experimenta Science Center in Heilbronn. Zu viel\, zu fett\, zu süß\, zu salzig – ernährungsmitbedingte Erkrankungen wiedersprechen dem Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit“. Dr. Corinna Gréa\, vom Max Rubner-Institut\, berichtet über aktuelle Ergebnisse aus der Forschung. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\n \n\n\n\nWissenschaftsdienstage\n\n\n\nFragen aufwerfen\, vor allem aber die Antworten geben – das liefert die EFFEKTE-Reihe seit Juni 2022 bis zum EFFEKTE-Wissenschaftsfestival vom 17. bis 25. Juni 2023 mit Vorträgen und Diskussionen zu spannenden Wissenschaftsthemen. Immer am „Wissenschaftsdienstag“ präsentieren sich Hochschul- und Forschungseinrichtungen aus Karlsruhe und der Region und zeigen\, dass sie mit ihrer Forschung am absoluten Puls der Zeit sind. Es geht um Rohstoffe\, autonome Fahrräder\, das Universum\, der Umgang mit Information und Nachhaltigkeit. \n\n\n\nJeder Abend besteht aus zwei oder drei Kurzvorträgen und immer gibt es die Möglichkeit für das Publikum\, Fragen zu stellen. „Nachgefragt“ – so heißt nämlich auch das Motto des Wissenschaftsjahres\, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wird. Bei EFFEKTE treten Bürgerinnen und Bürger sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einen offenen Dialog auf Augenhöhe. Im Zentrum stehen die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Fragen. \n\n\n\nDie Veranstaltungen der EFFEKTE-Reihe werden von der Journalistin\, Moderatorin und Musikerin Hanna Sophie Lüke (M. A.) moderiert. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | ChatGPT & KI
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 10. Mai\, ist Moritz Langner bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie der Schreibassistent der Zukunft aussieht. In Anbetracht der voranschreitenden Entwicklung Künstlicher Intelligenz und Large Language Models wird diese Frage immer relevanter. Tools wie OpenAIs GPT4 oder ChatGPT eröffnen völlig neue Möglichkeiten\, das Schreiben von Texten zu vereinfachen. Mit diesen neuen Technologien können wir uns beim Schreiben unterstützen lassen und unsere Kreativität steigern. Wie und wo wir uns beim Schreiben von diesen neuen Technologien unterstützen lassen wollen\, werden wir in diesem Stammtisch gemeinsam mit euch erkunden. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Moritz Langner(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | "Autonomer Öffentlicher Verkehr" & "Why do vehicles talk?"
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause. In dieser Ausgabe warten gleich zwei Impulse rund um autonomes Fahren auf euch! \n\n\n\n\n\nIn die neue Ausgabe BRAIN BITES starten wir am 24. Mai um 12:30 Uhr mit einem Impuls von Alexander Viehl\, der im Autonomen Öffentlichen Verkehr eine Chance für die Verkehrs- und Klimawende erkennt. Autonomes Fahren\, so Viehl\, verspricht Sicherheit\, Komfort und Effizienz. Der Einsatz der Technologien kann jedoch zu mehr gefahrenen Fahrzeugkilometern und somit zu zusätzlichen Emissionen und Staus zu führen. Die Technologie muss demzufolge angemessen und zielgerichtet eingesetzt werden. Gemeinsam gehen wir den Potentialen des automatisierten Fahrens auf den Grund und erfahren mehr über die Rolle des Automatisierten Bündelverkehrs für die Verkehrs- und Klimawende. \n\n\n\nIm Anschluss daran geht es in englischer Sprache weiter: Alexey Vinel will talk with us about the discrepancy between media coverage and reality when it comes to autonomous driving. While there is increasing media coverage of trials\, pilot projects and experiments with self-driving cars\, in practice autonomous driving is still only used on our roads to a very limited extent. What is the reason for this? Insufficient readiness of the technology? Lack of a proper legislation? We argue that cooperation between vehicles is crucial for the success of the self-driving paradigm and provide a few insights into the state-of-the-art. \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvortragen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung & Corona Hinweis\n\n\n\nFirst come\, first bite. Eine Anmeldung ist nicht nötig. \n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexey Vinel \n\n\n\nAlexey Vinel ist Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)\, Deutschland. Zuvor war er Professor an der Universität Passau\, Deutschland. Seit 2015 ist er Professor an der Universität Halmstad\, Schweden. Den Doktortitel erhielt er 2013 von der Technischen Universität Tampere\, Finnland. Seit 2012 ist er Senior Member des IEEE. Zu seinen Interessengebieten gehören drahtlose Kommunikation\, Fahrzeugnetzwerke und kooperatives autonomes Fahren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexander Viehl \n\n\n\nAlexander Viehl hat einen Diplomabschluss und einen Doktortitel in Informatik von der Universität Karlsruhe (heute KIT) bzw. der Universität Tübingen. Seit 2004 ist er am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe tätig. Er leitet den Forschungsbereich Intelligent Systems and Production Engineering und ist für die strategische Entwicklung des Anwendungsbereichs Mobilität am FZI verantwortlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | Die Zukunft der Mobilität
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche Mobilität mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause. In dieser Ausgabe warten gleich zwei Impulse rund um die Frage\, wie Serious Games\, Daten und KIT die Zukunft der Mobilität gestalten können. \n\n\n\n\n\nIn die neue Ausgabe BRAIN BITES starten wir am 25. Mai um 12:30 Uhr mit einem Impuls von Tanja Klopper von raumobil\, die die KVV.regiomove-App vorstellen wird. Im Anschluss wird präsentiert\, welche Ansätze im Forschungsprojekt DAKIMO verfolgt werden\, um die App mithilfe von Daten und KI zu verbessern. Das 2021 gestartete Forschungsprojekt DAKIMO setzt sich zum Ziel\, nachhaltige und intermodale Mobilität mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) attraktiver und nahtloser zu gestalten. Im BMBF-geförderten Projekt arbeiten die Karlsruher Einrichtungen Fraunhofer IOSB\, raumobil GmbH\, INIT GmbH\, INOVAPLAN GmbH\, Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und KVV zusammen\, um über vielfältige Daten von Endnutzerinnen und -nutzern\, Kommunen und Verkehrsbetrieben und deren intelligenter Fusion Mobilitätsdienste anzubieten\, die Menschen zuverlässig\, bequem\, flexibel und nachhaltig als Ziel bringen. \n\n\n\nGemeinsam mit Tim Wörle entdecken wir daraufhin\, wie wir im MobileCityGame spielerisch eine Verkehrswende vorantreiben. Die Verkehrswende kann auf verschiedenen Wegen mit unterschiedlichen Maßnahmen geschehen. Nicht alle Wege sind dabei gleichermaßen wirkungsvoll und akzeptiert. Wie Maßnahmen wie günstige ÖV-Tickets\, ein Ausbau der Radwege oder von Ladesäulen wirken\, welche Nebeneffekte auftreten und in welchem finanziellen Rahmen eine Stadt dies umsetzen kann und wie dies alles in wenigen Jahrzehnten möglich ist\, ist Inhalt des MobileCityGames. Das Spiel kombiniert wissenschaftliche Modelle und Gamification zu einem erfahrbaren und realitätsnahen Erlebnis. Dabei können sowohl professionelle AkteurInnen als auch interessierte BürgerInnen Strategien der Verkehrswende testen und Zusammenhänge und Abwägungsnotwendigkeiten von Entscheidungen im Verkehrssektor erfahren. Das Spiel wird in einem noch laufenden Projekt vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)\, verschiedenen Instituten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Spieleentwickler takomat GmbH entworfen. \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvorträgen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\n \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTanja Sophia Klopper\, raumobil GmbH \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTim Wörle (IFV\, KIT) \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:BRAIN BITES | Neue Formen\, den öffentlichen Raum zu nutzen
DESCRIPTION:Unsere Reihe BRAIN BITES versorgt euch auch im Rahmen der Wissenswoche Mobilität mit einem Happen Inspiration zur Mittagspause.  \n\n\n\nIm ersten Vortrag und der zugehörigen Demo wird gezeigt\, wie augmentierte Realitäten in vernetzten Städten mittels akustischer Überlagerung der Geräuschkulisse Verkehrsteilnehmer vor möglichen Kollisionen warnen und somit die Sicherheit auf den Straßen erhöhen können.   \n\n\n\n\n\nZu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren ist zwar besonders nachhaltig\, aber immer noch mit großen Risiken im Straßenverkehr verbunden. Vernetzte Städte können jedoch mithilfe von großen Datenmengen von Ampeln\, Fahrzeugen und Sensoren Gefahrensituationen frühzeitig erkennen und vermeiden. Eine Möglichkeit\, wie dies erreicht werden kann\, ist die Nutzung von augmentierter Realität\, die Verkehrsteilnehmern rechtzeitig vor möglichen Kollisionen warnt. \n\n\n\nEs ist jedoch wichtig zu beachten\, dass Augmentation nicht ausschließlich visuell im Sichtfeld einer Person erfolgen muss. Eine weitere Möglichkeit besteht darin\, die Klanglandschaft zu augmentieren\, um auf Gefahren hinzuweisen und Verkehrsteilnehmer sicher durch den Verkehr zu führen. Hierfür hat Herr Dr. rer. nat. Maximilian Schrapel von der Forschungsgruppe Cooperative Autonomous Systems am AIFB eine Forschungsapp „EnvironZen“ mitgebracht\, mit der jeder ausprobieren kann\, wie sich eine akustische Augmentation (AAR) anfühlt. In seinem Vortrag erklärt er\, welchen Einfluss die Augmentation auf den oder die Nutzer*in von AAR hat und wie das für vernetzte Städte genutzt werden kann\, damit die Straßen nicht nur sicherer\, sondern auch gleichzeitig interaktiver werden. \n\n\n\nIm zweiten Vortrag „Platz für mehr“ geht es darum\, wie wir den Öffentlichen Raum und die Mobilität für die Innenstadt der Zukunft gestalten wollen. \n\n\n\nWir alle kennen das: In der Innenstadt ist es oft voll und laut. Autos\, Fahrräder und Fußgänger drängeln sich auf engem Raum. Aber was wäre\, wenn wir den öffentlichen Raum so gestalten könnten\, dass es genug Platz für alle gibt? Platz zum Entspannen\, zum Spielen und zum Verweilen? Platz für Grün\, um die Stadt zu verschönern und das Klima zu verbessern? Platz für öffentliches Leben\, um Begegnungen zu ermöglichen und die Gemeinschaft zu stärken? Und Platz für gesunde Mobilität\, um umweltfreundlicher und aktiver unterwegs zu sein? \n\n\n\nIn den vergangenen Jahren hat die Stadt Karlsruhe mit dem Kopenhagener Büro Gehl das Konzept „Öffentlicher Raum und Mobilität Innenstadt“ entwickelt\, um genau diese Fragen zu beantworten. Unter dem Motto „Platz für mehr“ wurden 2022 zwei Reallabore eingerichtet\, der Passagehof und die nördliche Karlstraße\, um zu testen\, wie die Ideen in der Praxis funktionieren. Doch wie geht es nun weiter? Welche Erfahrungen wurden gesammelt und welche neuen Entwicklungen gibt es?  \n\n\n\nIn diesem Kurzvortrag gibt das Stadtplanungsamt einen Einblick\, wie die Karlsruher Innenstadt gestaltet werden soll\, sodass sie für alle zugänglich und attraktiv wird. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit\, eure Fragen zu stellen und euch aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Lasst uns gemeinsam eine Stadt der Zukunft gestalten\, in der es Platz für alle gibt! \n\n\n\nVon 12:30 bis 13:30 Uhr habt ihr die Chance\, diesen spannenden Impulsvorträgen zu lauschen\, die drängendsten Fragen im Q&A zu stellen und euch miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nBringt euer Pausenbrot mit oder versorgt euch mit dem ein oder anderen Snack aus dem intro Café und macht es euch gemütlich. \n\n\n\nAuf ein inspirierendes Snacken und Schnacken! \n\n\n\nDas Format richtet sich mit seinen kurzen\, inspirierenden Talks – von Wissenschaft\, Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – an alle\, die neue Perspektiven und Ideen entdecken wollen – von Mitarbeiter*innen\, Unternehmer*innen\, Studierenden\, Jugendlichen\, Ruheständler*innen bis Wissenschafts-Nerds. \n\n\n\nUnsere Mission: Wissenstransfer leben und gerade durch die Impulse verschiedener Themen und Menschen neue Blickwinkel eröffnen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMaximilian Schrapel (AIFB) \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOriana Kraemer (Stadtplanungsamt) \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Effektive Kommunikation von Vorhersagen mit Bürgern
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 31. Mai\, ist Jonas Gunklach bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie wir effektiv Vorhersagedaten mit Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren können.  \n\n\n\nEine wirksame Kommunikation von Vorhersagen ist entscheidend für die Entscheidungsfindung in unsicheren Zeiten\, wie z. B. bei Covid-19 und den Energiepreisen. Die Vorhersage-Daten sind jedoch nur dann wertvoll\, wenn sie so präsentiert werden\, dass sie auch für Bürger verständlich und relevant aufbereitet werden. Das Ziel sollte es sein Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen\, fundierte Entscheidungen aus den Daten zu treffen. Dies kommt sowohl dem Einzelnen als auch der Gesellschaft im Allgemeinen zugute. Eine wirksame Kommunikation von Vorhersagedaten kann auch das Vertrauen zwischen Bürgerinnen bzw. Bürgern und Institutionen stärken. Bei diesem “It’s not Rocket Science“ Termin wollen wir gemeinsam mit euch untersuchen\, wie Vorhersagedaten am Beispiel von Covid-19 Vorhersagedaten effektiv kommuniziert werden sollten\, um die Auswirkungen von Krisen zu verringern und Vertrauen zu schaffen. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Jonas Gunklach(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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