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SUMMARY:technik.kontrovers | Technik EXTREM
DESCRIPTION:Bild: © ITAS\n\n\n\n\n\nBeim Themenabend des ITAS gehen wir am 3.5.23 ab 18 Uhr der Frage „Wie verändern neue Technologien Radikalisierung und Extremism \n\n\n\nWerden wir bald alle im Metaverse arbeiten? Und falls ja\, werden auch Extremistinnen und Extremisten die virtuelle Welt nutzen\, um Hass oder gar Gewalt zu verbreiten? Mit solchen Fragen beschäftigt sich das ITAS derzeit gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) im Projekt „MOTRA \n\n\n\nDie Forschenden wollen mehr darüber herausfinden\, welches Potenzial neue Technologien für Extremismus\, Terror oder für Radikalisierungsprozesse haben. Sie fragen aber auch\, wie Sicherheitsbehörden diese Technologien für bessere Präventions- und Gegenstrate \n\n\n\nZu Gast ist Uwe Kemmesies\, Wissenschaftlicher Direktor der „Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus“ im BKA. Er erläutert die Grundlagen zentraler Begriffe wie Radikalisierung\, (gewaltbereiter) Extremismus und Terrorismus. Darüber hinaus stellt er die Arbeit im Projekt „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“ (MOTRA) vor und erklärt\, wie mit Hilfe eines „Technologiemonitorings“ neue\, für das Thema relevante Technologien aufgespürt werden können. \n\n\n\nAnschließend spricht Octavia Madeira (wissenschaftliche Mitarbeiterin) am ITAS\, über das Metaverse und seine Zukunft. Dabei geht es um die Frage\, wie Extremistinnen und Extremisten das Metaverse für ihre Zwecke nutzen können – aber auch\, wie es sich gegen sie verwenden lässt. Außerdem zeigt Octavia Madeira Möglichkeiten auf\, das Metaverse als demokratischen\, toleranten und offenen Raum zu gestalten\, der frühere Fehler im Umgang mit sozialen Medien vermeidet. \n\n\n\nIm letzten Vortrag liegt der Fokus auf KI-basierten Anwendungen: ChatGPT oder FaceApp zeigen\, was heute bereits möglich ist. Anhand von drei Themenkomplexen – automatisierte individualisierte Kommunikation\, automatische Bilderkennung und Spracherkennung – will Georg Plattner (wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITAS) zeigen\, wie KI bereits jetzt von Extremistinnen und Extremisten eingesetzt wird oder werden könnte. Gleichzeitig will er diskutieren\, wie KI zur Deradikalisierung und den Kampf gegen Extremismus genutzt werden kann. \n\n\n\nIm Anschluss freuen wir uns auf die Diskussion mit Euch! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nWeitere Infos: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\n \n\n\n\ntechnik.kontrovers\n\n\n\nFIn der Reihe „technik.kontrovers“ präsentiert das ITAS gesellschaftlich brisante Technikthemen\, zu denen am Institut geforscht wird. Die vierteljährlich stattfindenden Veranstaltungen haben das Ziel\, vernetzend\, interaktiv und vielfältig vorzugehen. Die Forscherinnen und Forscher skizzieren mit kurzen Impulsen unterschiedliche Positionen zur gesellschaftlichen Dimension bestimmter Technikbereiche und suchen damit den unmittelbaren – und gerne auch kontroversen – Austausch mit der Öffentlichkeit. Weitere Infos unter alle Veranstaltungen findet ihr hier. \n\n\n\nDas Institut für Technikfolgenabschätzung\n\n\n\nDas Institutut für Technikfolgenabschätzung und Sytemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferentinnen und Referenten\n\n\n\nUwe Kemmesies (Wissenschaftlicher Direktor der „Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus“ im BKA)Octavia Madeira (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ITAS\, Forschungsgruppe „Soziotechnische Zukünfte und Policies“)Georg Plattner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITAS\, Forschungsgruppe „Soziotechnische Zukünfte und Policies“) \n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | ChatGPT & KI
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 10. Mai\, ist Moritz Langner bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie der Schreibassistent der Zukunft aussieht. In Anbetracht der voranschreitenden Entwicklung Künstlicher Intelligenz und Large Language Models wird diese Frage immer relevanter. Tools wie OpenAIs GPT4 oder ChatGPT eröffnen völlig neue Möglichkeiten\, das Schreiben von Texten zu vereinfachen. Mit diesen neuen Technologien können wir uns beim Schreiben unterstützen lassen und unsere Kreativität steigern. Wie und wo wir uns beim Schreiben von diesen neuen Technologien unterstützen lassen wollen\, werden wir in diesem Stammtisch gemeinsam mit euch erkunden. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Moritz Langner(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:STAMMTISCH | Effektive Kommunikation von Vorhersagen mit Bürgern
DESCRIPTION:STAMMTISCH: It’s not Rocket Science\, Bild: © TRIANGEL\n\n\n\n\n\nBereitmachen zum Start! Steigt ein und erforscht gemeinsam mit KIT-Doktoranden das unbekannte Terrain von morgen!  \n\n\n\nAn ausgewählten Abenden setzten wir uns mittwochs gemeinsam mit KIT Doktoranden des h-lab an einen Tisch\, diskutieren\, streiten und philosophieren über deren Forschungsfragen von morgen. \n\n\n\nAm Mittwoch\, den 31. Mai\, ist Jonas Gunklach bei uns zu Gast und geht mit euch der Frage auf den Grund\, wie wir effektiv Vorhersagedaten mit Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren können.  \n\n\n\nEine wirksame Kommunikation von Vorhersagen ist entscheidend für die Entscheidungsfindung in unsicheren Zeiten\, wie z. B. bei Covid-19 und den Energiepreisen. Die Vorhersage-Daten sind jedoch nur dann wertvoll\, wenn sie so präsentiert werden\, dass sie auch für Bürger verständlich und relevant aufbereitet werden. Das Ziel sollte es sein Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen\, fundierte Entscheidungen aus den Daten zu treffen. Dies kommt sowohl dem Einzelnen als auch der Gesellschaft im Allgemeinen zugute. Eine wirksame Kommunikation von Vorhersagedaten kann auch das Vertrauen zwischen Bürgerinnen bzw. Bürgern und Institutionen stärken. Bei diesem “It’s not Rocket Science“ Termin wollen wir gemeinsam mit euch untersuchen\, wie Vorhersagedaten am Beispiel von Covid-19 Vorhersagedaten effektiv kommuniziert werden sollten\, um die Auswirkungen von Krisen zu verringern und Vertrauen zu schaffen. \n\n\n\nKommt vorbei\, schnappt euch einen leckeren Drink aus dem intro Café und diskutiert mit! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.  \n\n\n\n \n\n\n\nh-labDie Forschungsgruppe „h-lab“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Mädche konzentriert sich in Forschung\, Lehre und Innovation auf die Gestaltung menschenzentrierter Systeme. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und Biosignal-Sensorentechnologien widmet sie sich der Steigerung der menschlichen Produktivität und des Wohlbefindens und leistet damit einen Beitrag in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion (HCI) und Wirtschaftsinformatik (IS).  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nGast\n\n\n\nM.Sc. Jonas Gunklach(Human-Centered Systems Lab)© KIT\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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