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SUMMARY:Code des Universums | Ausstellung
DESCRIPTION:Bild: B. Lorentz / CERN\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWoraus besteht das Universum? Welcher Art sind die physikalischen Gesetze\, die das Leben ermöglichen? Warum gibt es etwas und nicht nichts? Dies sind einige der langjährigen Fragen\, die unser endloses Streben nach Wissen antreiben. Menschliche Neugierde\, Kreativität und Zusammenarbeit sind die drei Schlüssel\, um den CODE des UNIVERSUMS zu knacken. \n\n\n\nIn der Wanderausstellung des CERN auf dem Karlsruher Kronenplatz wollen wir zeigen\, wie unsere Anstrengungen\, das Universum und sein Innenleben zu verstehen\, zu einer Reihe neuer wissenschaftlicher Durchbrüche und technologischer Sprünge geführt haben. \n\n\n\nIn 60 Jahren hat sich unser Wissen über Kräfte und Materie auf kleinster Ebene zu einer soliden Theorie entwickelt – dem sogenannten Standardmodell der Teilchenphysik. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde dieses Bild durch die Entdeckung des Higgs-Bosons am CERN vervollständigt. Dennoch bleibt das Standardmodell eine unvollständige Beschreibung der Natur und lässt viele Fragen unbeantwortet\, zum Beispiel: \n\n\n\nwarum wurden Antimaterie und Materie nicht zu gleichen Teilen am Anfang des Universums geschaffen? Wäre dies der Fall gewesen\, hätten sie sich gegenseitig ausgelöscht und eine leere Fläche hinterlassen.aus welchen Bestandteilen besteht die dunkle Materie\, die die Galaxien zusammenhält?was ist die dunkle Energie\, die das Universum mit zunehmender Geschwindigkeit auseinander treibt?\n\n\n\nWir müssen unser Wissen über das Universum und seine Ursprünge noch verbessern. Die ungeheure Komplexität der uns umgebenden Welt überrascht und inspiriert unsere künftigen wissenschaftlichen Bemühungen immer wieder aufs Neue. \n\n\n\nDie Ausstellung erörtert die offenen Fragen der modernen Physik\, die Rolle von Teilchenbeschleunigern als leistungsstarke Mikroskope\, die die kleinsten Skalen der Materie erforschen können\, und beleuchtet konkrete Anwendungen\, die innovative Beschleunigertechnologien in unserem täglichen Leben haben. Mit diesen Fotos möchten wir Geschichten über die jüngsten Errungenschaften in der Grundlagenforschung\, das durch Zusammenarbeit gewonnene Wissen und die technologischen Durchbrüche\, die uns die Fortsetzung dieser Entdeckungsreise ermöglichen\, erzählen. Die Fotografie kann die Bemühungen um die Überwindung des Sichtbaren auf der Suche nach Antworten und die reichen Emotionen und Erfahrungen der Wissenschaftler am besten einfangen. \n\n\n\nUm die Grenzen des menschlichen Wissens weiter zu verschieben und wichtige existenzielle und wissenschaftliche Fragen zu beantworten\, braucht es frische Ideen\, junge Talente und ausgefeiltere wissenschaftliche Instrumente. Die Ausstellung „Code des Universums“ lädt Sie dazu ein\, über den langen Weg zu einigen der jüngsten wissenschaftlichen Errungenschaften nachzudenken\, zu fühlen und zu reflektieren\, wie die Pionierforschung unsere Welt gestaltet. \n\n\n\nZur Wanderausstellung-Website \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Von klein zu groß – wie man in der Teilchenphysik neue Erkenntnisse aus großen Datenmengen gewinnt
DESCRIPTION:Bild: CERN / WLCG / GridKa\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nComputer und Datenspeicher sind unverzichtbar zur Beantwortung großer Fragen in der Wissenschaft. Ganz besonders gilt das für die Teilchenphysik\, die Fragen nach den kleinsten Bausteinen und dem Ursprung des Universums beleuchtet. \n\n\n\nWir haben für Sie vorbereitet: \n\n\n\nEinführungsvorträge: \n\n\n\n „Teilchen und Kosmos“ „Detektoren als Datenquellen“ „Internationales Netzwerk großer Rechenzentren“\n\n\n\nVorträge: \n\n\n\n„Teilchenphysik und Quantum Machine Learning“„Spannende neue Ergebnisse und erste Daten 2022“\n\n\n\nAußerdem: \n\n\n\n„Der Weg der Protonen“ (kommentiertes Video)Ein virtueller Besuch des CERN RechenzentrumsEine virtuelle Führung durch GridKa\, das Grid-Computing-Zentrum Karlsruhe\n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Antimaterie\, dunkle Materie\, neue Materie? – Teilchenphysik in Japan
DESCRIPTION:Bild: Belle II Collaboration\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nUnser Universum ist voller Rätsel: Was ist eigentlich Antimaterie und warum bestehen wir aus Materie? Und was ist die dunkle Materie\, die unser ganzes Universum ausfüllt? Und wie suchen wir eigentlich im Labor nach neuer Materie\, die uns Einsichten zu diesen Fragen liefern könnten? \n\n\n\nForscher und Forscherinnen des KIT suchen unter anderem am Belle II Experiment in Japan nach Antworten. In vielen tausend Kollisionen pro Sekunde suchen sie nach seltenen Abweichungen von den Vorhersagen. Unter Anleitung unserer Promovierenden können Sie sich selbst daran versuchen\, unter vielen Teilchenkollisionen diejenigen zu finden\, die vielleicht Hinweise auf neue Materie beinhalten. Den ganzen Nachmittag stehen Ihnen Forscher und Forscherinnen in Vorträgen und für Diskussionen zur Verfügung und zeigen Ihnen virtuelle Teilchenkollisionen mit 3D-Headsets. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Kosmischen Superbeschleunigern auf der Spur
DESCRIPTION:Bild: Pierre Auger Collaboration\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIm gleißenden Licht der Sommersonne lassen sich in weiter Ferne wie auf Perlenschnüren aufgereiht mannshohe Wassertanks erkennen\, die\, im Abstand von 1\,5 km aufgestellt\, nicht den Rindern der Einheimischen als Wassertränke dienen\, sondern als Teil einer Detektoranordnung auf einer Fläche der Größe Luxemburgs aufgebaut sind. In einer abgelegenen argentinischen Hochebene nahe der Anden wurden sie als Teil des Pierre-Auger-Observatoriums installiert.  \n\n\n\nZusammen mit optischen Teleskopen registrieren sie sogenannte Luftschauer\, Teilchenkaskaden\, die durch die Wechselwirkung von hochenergetischen Atomkernen mit Teilchen der Luft in der oberen Atmosphäre entstehen. Diese Atomkerne stammen aus den Tiefen des Universums und erreichen uns auf verschlungenen Pfaden. Das Rätsel der Herkunft und Art der ankommenden Teilchen versucht das Pierre-Auger-Observatorium zu entschlüsseln. Die Wege und auch Irrwege auf dieser spannenden Suche wollen wir gemeinsam beleuchten. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Das IceCube Observatorium – Am kalten Südpol das heiße Universum erforschen
DESCRIPTION:Bild: IceCube Collaboration\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nUnunterbrochen erreichen unsere Erde Botschafter aus dem All: Kleinste Teilchen\, wie Neutrinos oder geladene Atomkerne\, treffen mit ungeheuren Geschwindigkeiten auf die Erde und liefern uns Erkenntnisse über unser hochenergetisches (heißes) Universum. Doch diese Botschaften zu entschlüsseln ist nicht einfach und weltweit suchen wir nach Antworten auf die Fragen „Was sind die Quellen dieser Teilchen? Wie wurden sie beschleunigt? Und um welche Teilchen handelt es sich genau?“ \n\n\n\nMit dem IceCube Observatorium am Südpol versuchen wir diesen Fragen auf den Grund zu gehen und wollen die kosmischen Botschafter genauer untersuchen. Das IceCube Experiment ist ein Teleskop für die Beobachtung der höchstenergetischen\, nahezu masselosen Neutrinos. Hierfür wurde ein riesiger Detektor ins Eis gebaut\, der die unsichtbaren Teilchen sichtbar und messbar macht. Neben Neutrinos werden bei IceCube auch andere Boten aus dem All gemessen: geladene Atomkerne\, die sogenannte kosmische Strahlung. Deren Vermessung\, und der Suche nach den Quellen dieser energetischen Teilchen aus dem Kosmos\, ist ein eigener Teil des Observatoriums gewidmet. An diesem Nachmittag wollen wir mit Ihnen gemeinsam vom Südpol aus das Universum entdecken und das IceCube Observatorium nach Karlsruhe holen. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Masterclass Belle II - Entdecke die Teilchenphysik am Belle II-Experiment in Japan
DESCRIPTION:Bild: Belle II Collaboration\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWas machen eigentlich Teilchenphysiker und Teilchenphysikerinnen? Woraus besteht Materie und wie ist alles aufgebaut? Wissen wir schon alles über unser Universum? Diese Fragen möchten wir mit dir zusammen beantworten.  \n\n\n\nIn unserem Workshop schauen wir uns gemeinsam an\, was passiert\, wenn zwei Teilchen mit fast Lichtgeschwindigkeit aufeinandertreffen und warum wir das eigentlich machen. Du wirst sehen\, wie wir die Teilchen mit unserem Detektor anschauen können und lernen\, wie du selber die gemessenen Daten analysieren kannst. Mit diesem Wissen begeben wir uns dann auf die Suche nach neuer\, noch unentdeckter Physik. Vielleicht finden wir sogar die eigentlich unsichtbaren Teilchen der Dunklen Materie?Zusätzlich gibt es spannende Vorträge von unseren Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen\, die aus ihrem Alltag und ihrer Forschung erzählen. \n\n\n\nAnmeldung:Sendet eine Email bis spätestens 22. Juli 2022 an:masterclasses∂code-des-universums.deWir brauchen Euren Namen und die Masterclass Eurer Wahl. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Dunkle Materie als Schlüssel zum Code des Universums
DESCRIPTION:Woraus besteht die mysteriöse Dunkle Materie\, die 85% der gesamten Materie im Universum ausmacht? Vermutlich handelt es sich um bislang unbekannte Elementarteilchen\, die etwa so schwer wie ein ganzer Atomkern\, aber auch Milliarden mal leichter sein könnten. Zahlreiche astronomische Beobachtungen können nur mit Hilfe der Dunklen Materie erklärt werden\, und sie spielt eine entscheidende Rolle in der Entwicklung des Universums.  \n\n\n\nBisher macht sie sich nur durch die Gravitationskraft bemerkbar. Um die Dunkle-Materie-Teilchen im Labor nachzuweisen\, bauen Forscherinnen und Forscher immer größere und empfindlichere Detektoren tief unter Tage auf und machen dabei Gebrauch von modernster Technologie. Am Themennachmittag “Dunkle Materie” wollen wir Einblicke in diese spannende Arbeit und in die neuesten Forschungsfortschritte geben. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Physik am Samstag: Was macht eigentlich der Large Hadron Collider?
DESCRIPTION:Bild: Samuel Joseph Hertzog\, CERN\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nNach einer Pause von drei Jahren beginnt der Large Hadron Collider (LHC) am CERN derzeit seine dritte Datennahme-Periode.  \n\n\n\nErfahren Sie\, was wir in den letzten Jahren gelernt haben und mit welchen Erwartungen wir in die Zukunft blicken. Mit Liveschaltung zum CERN! \n\n\n\n \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:Code des Universums | Quantensensoren – „Coole“ Schlüsseltechnologie für Präzisionsexperimente
DESCRIPTION:Bild: KIT / IMS\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Beantwortung der Frage „Was die Welt im Innersten zusammenhält“ stellt für viele Wissenschaftler einen wichtigen inneren Antrieb dar. Um hierbei das eigentliche Ziel\, die Entschlüsselung des Codes des Universums\, zu erreichen bzw. ihm näher zu kommen\, müssen immer größere bzw. immer präzisere Experimente aufgebaut und durchgeführt werden. Hierfür sind empfindlichste und hochgenaueste Detektoren und Sensoren erforderlich\, deren Leistungsfähigkeit weit jenseits der Grenzen aktueller Standardmethoden liegt. \n\n\n\nQuantensensoren gehören zur Klasse dieser Instrumente mit allerhöchster Empfindlichkeit und Auflösung und ermöglichen heute Experimente\, die gestern noch als unmöglich zu realisieren galten. Für viele Außenstehende erscheint diese Art der Detektoren aufgrund der Ungewohntheit der zugrunde liegenden Physik jedoch nach wie vor als „Buch mit sieben Siegeln“. Wir wollen daher einen allgemeinverständlichen Blick auf Funktionsweise\, Aufbau\, Herstellung\, Betrieb und Anwendung von Quantensensoren im Umfeld der modernen Teilchen- und Astroteilchenphysik werfen. Der Schwerpunkt wird hierbei insbesondere auf supraleitenden Sensoren liegen\, die heutzutage bereits für eine Vielzahl von Experimenten eingesetzt werden und einen Forschungsschwerpunkt einiger Institute am Karlsruher Institut für Technologie bilden.  \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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SUMMARY:EFFEKTE | Was können nachhaltige Kunst und Produktion leisten?
DESCRIPTION:Bild: Sai Kiran Anagani/Unsplash\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nMediale Kunst und Nachhaltigkeit haben nur auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Und nicht immer geht es darum\, Kunstmöglichkeiten einzuschränken\, um nachhaltig zu sein. Vielmehr sind künstlerisches Dasein und Nachhaltigkeit darauf aus\, neue Wege zu beschreiten.  \n\n\n\nJakob Schreiber von der Hochschule für Musik Karlsruhe erklärt\, welche Rolle die Musikinformatik dabei spielen kann – etwa bei der Sensibilisierung der menschlichen Wahrnehmung. Julia Ihls\, Anthea Oestreicher und Severin Geißler von der Hochschule für Gestaltung beschreiben und zeigen in einem Workshop zum Mitmachen\, wie man Naturpigmente herstellt und damit beispielsweise T-Shirts färben kann – ganz nachhaltig und mit nachwachsenden Rohstoffen wie Rote Beete\, Algen und Kurkuma. Am besten mitmachen! \n\n\n\nWeitere Infos: www.effekte-karlsruhe.de \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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LOCATION:TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum\, Kaiserstraße 93\, Karlsruhe\, 76133
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SUMMARY:Handshake: City of Media Arts im TRIANGEL
DESCRIPTION:City of Media Arts: Installation Handshake von AATB (Bildrechte: AATB)\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Installation Handshake der Gruppe AATB (Andrea Anner\, Thibault Brevet) verwandelt den TRIANGEL Open Space vom 18. August bis zum 18. September in einen Teil der City of Media Arts. Damit ergänzt die Installation fünf weitere medienkünstlerische Positionen\, die das Kulturamt der Stadt Karlsruhe und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe flankierend zu den Schlosslichtspielen präsentieren.  \n\n\n\nHandshake von AATB im TRIANGEL\n\n\n\nDie Installation besteht aus zwei Roboterarmen\, die jeweils mit einer überdimensionalen Hand ausgestattet sind. Eine dazugehörige Website ermöglicht es den Besucher:innen\, die Kontrolle über die Roboter zu übernehmen. Die Arbeit bietet die Chance\, einen üblicherweise in der Industrie eingesetzten Roboter mit Leichtigkeit zu steuern. Eine Interaktion\, die so einfach ist wie ein Händedruck mit einem Freund auf der anderen Seite der Welt. Teilnehmer:innen werden paarweise zusammengeführt\, wenn sie die Website aufrufen. Jeder steuert einen Roboterarm in seinem Browser in Echtzeit über Maus- oder Toucheingaben. Ziel der Interaktion ist es\, einander die Hand zu geben\, sich zu berühren. Alle Besucher:innen der Website können diese Interaktion zwischen den beiden Robotern in Echtzeit über eine Liveübertragung beobachten.  \n\n\n\nHandshake wurde von swissnex Boston und AATB in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizer Generalkonsulat in New York\, dem Schweizer Bundesamt für Kultur und swissnex San Francisco initiiert. Dieses Projekt und seine globale Reichweite wurden durch die großzügige Unterstützung des globalen swissnex-Netzwerks\, Présence Suisse und Pro Helvetia ermöglicht. \n\n\n\nMit der Installation kann täglich von 8 bis 22 Uhr interagiert werden.  \n\n\n\n \n\n\n\nWandzeichnungen von Alina Bukina im Intro CAFÉ\n\n\n\nIm intro CAFÉ\, direkt neben dem TRIANGEL\, könnt ihr noch mehr Medienkunst im Rahmen der City of Media Arts entdecken: Die ukrainische Graphikdesignerin und Künstlerin Alina Bukina setzt im intro Café ihre One Line Series fort. Das kontinuierliche Element der Linie zieht sich durch die Wandgestaltung des Cafés hindurch\, welches die Bedeutung menschlicher Verbindungen und der horizontalen Struktur der Gesellschaft in diesen schwierigen Zeiten verdeutlichen. Menschen und demokratische Werte sind im Moment wichtiger denn je. Dafür kämpfen die Menschen in ihrem Heimatland der Ukraine. Mit ihrer Wandzeichnung möchte sie das Café als Begegnungsort und die Innenarchitektur mit ihren Windungen und Rundungen neu denken. \n\n\n\nUnesco City of Media Arts\n\n\n\nDas Kulturamt der Stadt Karlsruhe und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe präsentieren vom 18. August bis 18. September in der Innenstadt\, flankierend zu den Schlosslichtspielen\, sechs medienkünstlerische Positionen. \n\n\n\n„Kultur und Kreativität bringen Menschen zusammen und fördern den sozialen Zusammenhalt. Die Medienkunststadt Karlsruhe freut sich\, ihren Gästen während der Vollversammlung des Ökumenischen Rates spektakuläre Kunstwerke und Interaktionen vorstellen zu dürfen. In der Innenstadt wird an mehreren Plätzen die Faszination von Medienkunst spürbar sein“\, so Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. \n\n\n\n“Die ausgewählten Werke zeigen\, wie Medienkunst es schafft\, im öffentlichen Raum jenseits des Museums buchstäblich einleuchtend und aufklärend auf aktuelle soziale Probleme\, von der Corona- bis zur Klimakrise\, zu reagieren. Die Werke adressieren sich an alle Sinnesorgane und erreichen dadurch eine erhöhte Teilhabe des Publikums. Ein Streifzug durch die Medienlandschaft Karlsruhe bietet den Besucher*innen des Ökumenischen Rats nicht nur einen anregenden Überblick innovativer Medienkunst\, sondern vor allem einen Einblick in neue Gedankenräume“\, bekräftigt Peter Weibel\, künstlerisch-wissenschaftlicher Leiter ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. \n\n\n\nCorona Hinweis\n\n\n\nCorona-Hygienevorschriften und weitere Hinweise findet ihr hier.   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort
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